Wicker Gruppe: Ärzte erhalten 4,6 Prozent mehr Gehalt

Der Marburger Bund Hessen hat sich mit der Wicker Gruppe auf einen Tarifvertrag geeinigt. Ärzte erhalten in zwei Schritten 4,6 Prozent mehr Gehalt. Exklusiv für Marburger Bund-Mitglieder gibt es zwei Studientage.

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Weiterbildung erfordert zeitliche und personelle Ressourcen

Der Marburger Bund hat sich mit Nachdruck für eine kompetenzorientierte Neugestaltung der ärztlichen Weiterbildung ausgesprochen, wie sie in der geplanten Novellierung der Muster-Weiterbildungsordnung angelegt ist. Die Rolle der Landesärztekammern als Organisatoren und Richtliniengeber der Weiterbildung zum Facharzt müsse gestärkt werden, fordert der Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in einem Thesenpapier.
 

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Landesärztekammer: Zwei MB-Delegierte wieder im Versorgungswerk

Bei der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen Ende März wurde der Vorstand des Versorgungswerkes der Ärztekammer Hessen neu gewählt. Hier wurden Dr. Titus Freiherr Schenk zu Schweinsberg und Dr. Matthias Moreth, beide vom Marburger Bund, in den Vorstand wiedergewählt.

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Keine pauschalen Arbeitsverbote für schwangere Ärztinnen

Der Marburger Bund begrüßt die vom Deutschen Bundestag beschlossene Modernisierung des Mutterschutzrechts, die es Arbeitgebern zukünftig verbietet, bei einer Schwangerschaft pauschale Beschäftigungsverbote auszusprechen. „Bisher kommt es immer wieder vor, dass Arbeitgeber schwangere Ärztinnen in ein Beschäftigungsverbot drängen, ohne dass dafür ein Sachgrund vorliegt bzw. eine Anpassung der Arbeitsbedingungen in Erwägung gezogen wurde. Das neue Mutterschutzrecht schafft mit seinen Regelungen zur Gefährdungsbeurteilung in dieser Hinsicht mehr Flexibilität", erklärte Dr. Susanne Johna, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes.

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Masterplan Medizinstudium: Licht und Schatten dicht beieinander

Der Reformplan für das Medizinstudium hat bei den Studierenden im Marburger Bund zwiespältige Reaktionen hervorgerufen. „Wir begrüßen die Ankündigung von Bund und Ländern, das Medizinstudium praxisnäher zu gestalten. Die Modellstudiengänge liefern schon seit Jahren den Beweis, dass mehr Praxisnähe möglich ist und die Trennung zwischen Vorklinik und Klinik überwunden werden kann. Diese Erkenntnisse hätte man schon längst auch in den Regelstudiengängen umsetzen können. Dafür bedarf es keines Masterplans“, sagte Victor Banas, Vorsitzender des Sprecherrats der Medizinstudierenden im Marburger Bund.

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