Digitalisierung bietet Patienten und Ärzten neue Chancen

 Mehr Chancen als Risiken sieht der Marburger Bund in der digitalen Entwicklung im Gesundheitswesen. „Digitalisierung kann der Verbesserung der Gesundheitsversorgung dienen, wenn sie zum Wohle des Patienten und zum Wohle des Arztes im Sinne einer effektiveren und effizienteren  Berufsausübung eingesetzt wird“, heißt es in einem Beschluss der 131. Hauptversammlung des Verbandes in Freiburg.

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Notfallversorgung: Marburger Bund setzt auf Dialog mit KVen

„Unser Ziel ist es, die Ärzte in den Notaufnahmen zu entlasten, die immer mehr Patienten versorgen müssen, die genauso gut von niedergelassenen Ärzten versorgt werden könnten. Deshalb nehmen wir das Angebot der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gerne an, gemeinsam darüber zu sprechen, wie die Situation grundlegend verbessert werden kann“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, heute zum Auftakt der 131. Hauptversammlung des Verbandes in Freiburg.

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Gemeinsam für ein besseres Praktisches Jahr

Die Medizinstudierenden der Universität Frankfurt fordern bessere Studienbedingungen im Praktischen Jahr (PJ). Um ihr Anliegen deutlich zu machen, treffen sich Studierende aller Semester am Donnerstag, den 18. Mai 2017 um 11:00 Uhr im Studierendenhaus KOMM am Campus Niederrad. Mit einer anschließenden Demonstration setzen sie ein Zeichen für ein gerechtes und zeitgemäßes PJ.

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Stellungnahme: Marburger Bund fordert Personalvorgaben für Pflege und Ärzte

Der Marburger Bund begrüßt, dass Pflegepersonaluntergrenzen als Maßnahme zur Qualitätssicherung gesetzlich verankert werden sollen und fordert entsprechende Mindestvorgaben auch für den ärztlichen Dienst. „Eine ausreichende Qualität medizinischer und pflegerischer Leistungen kann nur mit einer ausreichenden Personalausstattung einhergehen", bekräftigt der Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in seiner Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Gesundheit zu Pflegepersonaluntergrenzen.

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MB Hessen begrüßt Infokampagne zur Bereitschaftsdienstnummer

Heute hat die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) ihre Informationskampagne zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst und der Rufnummer 116117 auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Der Marburger Bund Hessen begrüßt die Bemühungen der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen, die Bereitschaftsdienstnummer 116117 hessenweit bekannter zu machen, was dringend notwendig ist.

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