Interview: Ärzte müssen im Betriebsrat repräsentiert sein

Im nächsten Jahr stehen zwischen März und Mai wieder die Betriebsratswahlen an. Das haben wir zum Anlass genommen und Betriebsratsmitglied Dr. Christian Schwark gefragt, warum er sich im Betriebsrat engagiert und was er schon alles bewegen konnte.

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Notfallversorgung: Koordinierte Zusammenarbeit statt Abbau von Strukturen

Eine Mehrheit älterer Bundesbürger befürchtet längere Wartezeiten, wenn sogenannte Integrierte Notfallzentren als erste Anlaufstelle für medizinische Notfälle nur an einer begrenzten Anzahl von Krankenhäusern vorgehalten werden. Das hat eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Katholischen Krankenhausverbands Deutschlands ergeben.

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Elternzeit: Zu viel Dienst – Elterngeld weg

Wer während der Elternzeit Elterngeld bezieht und Teilzeit arbeiten möchte, kann dies mit seinem Arbeitgeber vereinbaren. Doch im Krankenhaus müssen auch während der Eltern-Teilzeit Dienste geleistet werden. Dies wird bei der Vereinbarung von Eltern-Teilzeit regelmäßig übersehen. Oftmals wird die Wochenarbeitszeit auf 20 bis 30 Stunden reduziert, ohne die Verpflichtung zur Leistung von Mehrarbeit, Überstunden, Bereitschaftsdienst bzw. Rufbereitschaft zu bedenken.

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KH Sachsenhausen: Ärzte werden zu Minusstunden gezwungen

Im Juni 2017 forderte das Krankenhaus Sachsenhausen die Ärzteschaft auf, sich an der Kürzung der Jahressonderzahlung durch Gehaltsverzicht oder Erhöhung der Arbeitszeit (geplante Überstunden) zu beteiligen. Die Beteiligung der Ärzteschaft an der Kürzung der Jahressonderzahlung ist aber wegen der Abweichungen von den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Deutschland nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts sowie der gleichlautenden Mitteilung der Diakonie Deutschland  unzulässig.

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MBZ-Interview: „Patientenversorgung ist nur gemeinsam zu stemmen!“

Nach mehreren Gesprächsrunden haben der Marburger Bund und die Kassenärzt­liche Bundesvereinigung (KBV) gemeinsam ein Reformkonzept „Integrative Notfallversorgung aus ärztlicher Sicht“ erarbeitet. Daran mitgewirkt hat Dr. Susanne Johna, die das Thema im MB-Bundesvorstand federführend betreut. Jörg Ziegler, stellv. MBZ-Chefredakteur, hat sie zu den Ergebnissen und dem weiteren Vorgehen befragt.

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