Wicker: 2,2 Prozent mehr Gehalt

Zum 1. Januar 2018 haben sich aufgrund der letztjährigen Tarifrunde die Gehälter der Ärztinnen und Ärzte um 2,2 Prozent erhöht. Zudem erhalten Marburger Bund-Mitglieder 2 Studientage jährlich. Die Erhöhung der Gehälter bezieht sich aber nicht nur auf Ihre Monatsgehälter, sondern auch auf die bei der Wicker-Gruppe zu zahlenden Zusatzbezeichnungen/Zusatzweiterbildungen und die Zuschläge für Nachtarbeit. Auch diese werden entsprechend erhöht. Die erhöhten Werte stehen in den Tabellen.

 

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Ärzte nicht zu Dienstleistern degradieren

Der Marburger Bund Hessen hat die gesundheitspolitischen Sprecher der im Hessischen Landtag vertretenen Fraktionen zu einer Podiumsdiskussion über die Zukunft des Gesundheitsstandorts Hessen eingeladen. Am 19.03.2018 wird MB-Landesverbandsvorsitzende Dr. Susanne Johna mit den Politikern über Herausforderungen und Chancen der Gesundheitsversorgung in Hessen diskutieren. Im Vorfeld der Veranstaltung haben wir mit ihr über ihre Erwartungen gesprochen.

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Tarifabschluss: Mehr Gehalt für Ärztinnen und Ärzte an Unikliniken

Der Marburger Bund Hessen hat sich mit dem Land Hessen, der Rhön-Klinikum AG und der Universität Frankfurt nach intensiven Verhandlungen auf einen Tarifabschluss geeinigt. Die rund 2.200 Ärztinnen/Ärzte und Zahnärztinnen/Zahnärzte an den hessischen Unikliniken  erhalten in drei Schritten 5,3 Prozent mehr Gehalt. Nach einer Einmalzahlung für die Monate Juli bis Dezember 2017, steigen die Entgelte am 1. Januar 2018 um 2,3 Prozent, ab dem 1. Juni 2018 um 2 Prozent und zum 1. Januar 2019 um 1 Prozent.

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Mutterschutz: Mutter und Kind im Mittelpunkt

Nach einer Neufassung des Mutterschutzgesetzes werden Studentinnen ab dem 1. Januar 2018 in das Mutterschutzgesetz einbezogen. Dies gilt auch für schwangere oder stillende Studentinnen im PJ, die nach einem bestimmten Ausbildungsplan in Lehrkrankenhäusern und Lehrpraxen eingesetzt werden.

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Neue Koalition eröffnet Diskussion über Krankenhausvergütung 2.0

„Es gibt viele gute Ansätze im gesundheitspolitischen Teil des Koalitionsvertrages. Entscheidend aber ist, wie die einzelnen Maßnahmen umgesetzt werden. Die Tücke steckt bekanntlich im Detail“, kommentierte Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes, die von CDU, CSU und SPD verabredeten gesundheitspolitischen Vorhaben im Koalitionsvertrag der Parteien.

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