Frauenanteil in der Medizin steigt – gut so!

Lange Zeit war das Fach Humanmedizin eine Männerdomäne. Das hat sich in den vergangenen Jahren gründlich gewandelt: Der Anteil der Ärztinnen an der Gesamtzahl der berufstätigen Ärzte nähert sich der 50 Prozent-Marke, im Jahr 1991 lag er noch bei rund einem Drittel. „Ich finde es sehr erfreulich, dass immer mehr Frauen ihren Weg in die Medizin finden und dort Verantwortung übernehmen. Wie ihre männlichen Kollegen fordern sie bessere Arbeitsbedingungen in Praxen und Krankenhäusern, die flexible Arbeitszeiten und auch Teilzeitbeschäftigung ermöglichen.

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Schwangerschaft: Vergütung im Mutterschutz

Eine Schwangerschaft ist erst einmal ein Grund zur Freude. Viele Arbeitgeber setzen jedoch die gesetzlich vorgesehenen Ausgleichzahlungen bei Beschäftigungsverboten nicht richtig um. Gerade für Ärztinnen  heißt es deshalb: Augen auf beim Vergütungsausgleich. Denn hier schleichen sich bei der Berechnung häufig Fehler ein, was zu weniger Geld führen kann.

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Elterngeld: Eine Herausforderung für Eltern

Basiselterngeld“, „ElterngeldPlus“ und „Partnerschaftsmonate“ sind für viele immer noch unbekannte Wesen, existierte bis Mitte 2015 allein das Elterngeld. Ein Blick ins Gesetz bietet hierzu wenig Aufschluss, denn die voluminösen und umständlich formulierten Regelungen eignen sich nicht als Ratgeber.

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Gießen: Mentoring-Programm bringt Studierende und Ärzte zusammen

An der Uni Gießen haben Medizinstudierende seit letztem Jahr die Möglichkeit an einem einjährigen Mentoring-Programm teilzunehmen. Je nach Interesse können Studierende sich für einen Mentor aus Klinik, Niederlassung oder Forschung bewerben. Wir haben mit einem der Initiatoren,  Faady Yahya, gesprochen, wie er auf die Idee gekommen ist und wie das Programm abläuft. 

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Nachträgliche Dokumentation in der Patientenakte

Bei zunehmender Arbeitsverdichtung und in der Hektik des Klinikalltags kann es vorkommen: Die Details einer Anamnese, einer Diagnose, eines Befundes oder einer Patientenaufklärung werden erst später in der Patientenakte dokumentiert, weil sie versehentlich vergessen oder verschoben und später nachgetragen werden.

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