Archiv 2016

MDK: Drei MB-Mitglieder im Personalrat

Bei den Personalratswahlen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) ist der Marburger Bund zweitstärkste Kraft geworden und hat drei Sitze erhalten. Die Marburger Bund-Mitglieder, Dr. Brigitte Semsch-Poppe, Dr. Matthias Kiefer und Dr. Barbara Hanussek, sind in den Personalrat gewählt worden.

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Tarifverhandlungen: Neue Regelungen am Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg

Aufgrund der „Übernahme durch das Klinikum Bad Hersfeld“ hat sich die jüngste Tarifrunde am HKZ verlängert. Nach schwierigen Verhandlungen konnte ein Ergebnis erzielt werden, das die Gremien des Marburger Bundes als guten Kompromiss bewerten.

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Tarifeinigung mit Asklepios Kliniken

Die Gehälter der Ärztinnen und Ärzte in den Asklepios Kliniken steigen in den nächsten zwei Jahren um insgesamt 4,3 Prozent. Darauf hat sich der Marburger Bund mit der Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH beim fünften Aufeinandertreffen in den diesjährigen Gehaltstarifverhandlungen geeinigt.

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Ärzte im ÖGD: Länder müssen guten Worten nun auch Taten folgen lassen

„Den guten Worten müssen jetzt dringend Taten folgen. Mit reinen Absichtserklärungen ist den Ärztinnen und Ärzten im Öffentlichen Gesundheitsdienst nicht geholfen. Es muss der politische Wille vorhanden sein, die tarifvertragliche Situation zu verbessern“, appellierte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, an Länder und Kommunen, die Ärztinnen und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) endlich besser zu bezahlen und ihren ärztlichen Kollegen in den Krankenhäusern gleichzustellen.

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GMK-Beschluss zum Masterplan: Stefanie Weber kritisiert „Politik auf Zuruf“

Die Beschlüsse der Gesundheitsminister der Länder zum Masterplan Medizinstudium 2020 sind für die Medizinstudierenden in mehrfacher Hinsicht enttäuschend: Anstatt die bisherigen Reformen und Modellversuche auszuwerten, soll gleich das nächste Experiment zu Lasten der ohnehin geringen Wahlfreiheit im Studium gestartet werden.

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Urteile: Bei Kündigung und Elternzeit immer Schriftform einhalten

Eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses per Fax ist unwirksam und beendet das Arbeitsverhältnis nicht. Die Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Kündigung oder Auflösungsvertrag bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der gesetzlichen Schriftform (§ 623 BGB). Die elektronische Form ist ausgeschlossen.

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Interview: Jann Hommen engagiert sich im Sprecherrat

Jann Hommen ist Medizinstudent in Marburg und Mitglied des Sprecherrates der Medizinstudierenden im Marburger Bund. Wir haben ihn nach seiner Arbeit im Sprecherrat befragt, was ihm besonders wichtig ist und warum er sich für das Medizinstudium entschieden hat.

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Aufsichtsratswahl UKGM: Starkes Ergebnis für den MB

Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat am Uniklinikum Gießen und Marburg (UKGM) konnte der Marburger Bund ein starkes Ergebnis erzielen. Zwei Vertreter des Marburger Bundes sind in den Aufsichtsrat am UKGM gewählt worden. Insgesamt hat der Aufsichtsrat fünf Arbeitnehmervertreter, einen leitenden Angestellten und sechs Arbeitgebervertreter.

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Veranstaltung "Mein erster Nachtdienst": Experten geben wertvolle Tipps

Kennen Sie Ihren Arbeitsplatz! Achten Sie auf Ihr eigene Wohlbefinden – ein fitter Arzt ist besser als ein grimmiges Nervenbündel. Und fragen Sie nach, wenn Sie was nicht wissen. Diese und noch einige andere wertvolle Tipps gab es auf der Veranstaltung „Mein erster Nachtdienst“ des Marburger Bundes an der Uniklinik Frankfurt.

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DEGAM präsentiert Mogelpackung erster Güte

„Das ist alter Wein in neuen Schläuchen“ – so kommentierte Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes, den jüngsten Vorstoß der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) zur Reform des Medizinstudiums. Nach dem vehementen Widerspruch von Medizinstudierenden, Verbänden und Fachgesellschaften rückt DEGAM-Präsident Prof. Dr. Ferdinand Gerlach zwar von der expliziten Forderung nach einem Pflichtquartal Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr (PJ) ab, schlägt stattdessen aber ein ambulantes Pflichtquartal in vertragsärztlichen Praxen und eine obligatorische mündlich-praktische Prüfung im Fach Allgemeinmedizin im abschließenden Staatsexamen (M3) vor.

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