Archiv 2017

Archiv 2017

Tarifabschluss Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital: Moderne Regeln für mehr Zeit

Der Marburger Bund Hessen hat einen Tarifvertrag mit dem Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital vereinbart. Ab dem 1. Januar 2018 gilt für Ärztinnen und Ärzte der neue TV-Ärzte Bürger/Clementine. Der Tarifvertrag basiert auf dem Flächentarifvertrag des Marburger Bundes für die kommunalen Kliniken (TV-Ärzte/VKA), beinhaltet aber eine Reihe von deutlichen Verbesserungen.

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NC-Urteil erfordert grundlegende Reform des Auswahlverfahrens

Der Marburger Bund sieht sich durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den gesetzlichen Vorschriften über das Verfahren zur Vergabe von Medizinstudienplätzen bestätigt und fordert den Gesetzgeber zu einer grundlegenden Reform des Zulassungsverfahrens auf.

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Digitales Krankenhaus: große Hoffnungen, ernüchternde Realität

Krankenhausärzte verbinden mit der zunehmenden Digitalisierung ihres Arbeitsplatzes große Hoffnungen, vor allem einen Zuwachs an Qualität in den Arbeitsprozessen, schnellere Abläufe und weniger Aufwand als bisher. 80 Prozent sind der Meinung, dass durch die Digitalisierung die ärztliche Arbeit im Krankenhaus zukünftig weiter verbessert werden kann.

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BG Kliniken und Marburger Bund erzielen Grundsatzeinigung

Die Verhandlungskommissionen der BG Kliniken und des Marburger Bundes haben sich gestern in der fünften Runde ihrer aktuellen Tarifverhandlungen auf Eckpunkte einer neuen Tarifeinigung verständigt. Zugleich vereinbarten beide Seiten, dass die Rechtsfolgen aus der sogenannten Kollisionsnorm des Tarifeinheitsgesetzes nicht eintreten.

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Gießener Medizinstudenten besuchen die WHO

Das Schwerpunktcurriculum „Global Health“, ein freiwilliges semesterübergreifendes Lehrangebot des Fachbereichs Medizin der Justus-Liebig Universität Gießen, hat in diesem Jahr für Medizinstudierende eine viertägige Exkursion nach Genf (Schweiz) angeboten. Unser Mitglied Aykut Kaya war dabei und berichtet von seinen Erlebnissen.

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Tarifeinheitsgesetz: ver.di und MB unterzeichnen Vereinbarung

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Marburger Bund (MB) haben heute eine Vereinbarung zum Umgang mit den Auswirkungen des Tarifeinheitsgesetzes unterzeichnet. Zuvor hatten die Beschlussgremien beider Seiten dem Anfang November dieses Jahres erreichten Verhandlungsergebnis zugestimmt. Mit der Vereinbarung soll verhindert werden, dass Arbeitgeber die Gewerkschaften auf Kosten der Beschäftigten gegeneinander ausspielen können.

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Vier MB-Anträge beschlossen

Auf der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer am 25.11. haben die MB-Delegierten vier Anträge eingebracht, die alle beschlossen wurden.

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Kliniken müssen ausreichend Personal auf Intensivstationen vorhalten

Krankenhäuser müssen verpflichtet werden, ausreichend Personal auf Intensivstationen vorzuhalten, fordert der Marburger Bund. „In den Kliniken werden zunehmend mehr Intensivpatienten versorgt, ohne dass die Personalausstattung damit Schritt hält. Die Betreuungsrelation ist zu gering, überlastet Ärzte und Pflegende, erhöht die Fehlerrate und führt zwangsläufig zu Verschlechterungen in der Versorgung.

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MB erreicht einen wichtigen Schritt zur Einführung einer ZWB klinische Akut- und Notfallmedizin

Auf der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer am 25.11. haben die Delegierten sich mit dem Antrag auf Einführung einer neuen Zusatzweiterbildung klinische Notfallmedizin beschäftigt. Bereits zu Beginn der Diskussion lag ein Antrag auf Verschiebung der grundsätzlich Entscheidung auf die Delegiertenversammlung im März 2018 vor.

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Hessen auf der Hauptversammlung in Berlin

Die diesjährige Herbst-Hauptversammlung des Marburger Bundes stand ganz im Zeichen des Tarifeinheitsgesetzes und der Diskussion über das verfassungsgerichtliche Urteil. Am ersten Tag der Hauptversammlung wurde über Möglichkeiten gesprochen, wie der Marburger Bund unter Wahrung seiner Eigenständigkeit auf das Gesetz reagieren kann.

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Mehr Gehalt für Ärzte am Krankenhaus Nordwest und Hospital zum Heiligen Geist

Der Marburger Bund und die Krankenhaus Nordwest GmbH und die Hospital zum Heiligen Geist GmbH haben sich auf ein Tarifergebnis geeinigt. Die Gehälter erhöhen sich rückwirkend zum 1. September 2017 in zwei Schritten um mehr als 2,7 % bis zum 31. Dezember 2018. In gleichem Umfang erhöhen sich Bereitschaftsdienst- und Rufbereitschaftsvergütung sowie Zeitzuschläge.

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Studierende bewegt Umsetzung des Masterplans

Am 27. Oktober traf sich der Sprecherrat der Medizinstudierenden im Marburger Bund (MB) in München. Bei Ihren halbjährigen Treffen besprechen die Studierenden regelmäßig die lokalen und bundespolitischen Themen, die den zahlreichen studentischen Mitgliedern des Marburger Bundes aktuell unten den Nägeln brennen.

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Ärzte: Gewerbeaufsicht muss Verstöße gegen Arbeitsschutz ahnden

Mindeststandards des Arbeits- und Gesundheitsschutzes müssen weiterhin gewahrt bleiben, fordert der Marburger Bund (MB) auf seiner 132. Hauptversammlung in Berlin. Der 1. Vorsitzende des Verbandes, Rudolf Henke, wies  Forderungen der Arbeitgeberverbände zurück, bestehende Höchstarbeitszeitgrenzen und Mindest-Ruhezeiten aufzuweichen.

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Marburger Bund fordert Aufhebung des Tarifeinheitsgesetzes

Die 132. Hauptversammlung des Marburger Bundes (MB) hat den vorgelegten Entwurf für eine Vereinbarung mit der Gewerkschaft ver.di zum Umgang mit dem Tarifeinheitsgesetz einstimmig gebilligt und den Bundesvorstand zum Abschluss der Vereinbarung ermächtigt. Mit der Vereinbarung soll die bisherige Möglichkeit tarifpluraler Regelungen in den Krankenhäusern erhalten werden.

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ver.di und Marburger Bund wollen Vereinbarung zum Umgang mit Tarifeinheitsgesetz treffen

Unter ausdrücklicher Bezugnahme auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 11. Juli 2017 zu den von beiden Gewerkschaften eingebrachten Verfassungsbeschwerden gegen das Tarifeinheitsgesetz wollen ver.di und Marburger Bund durch eine in allen Kollisionsfällen wirksame tarifdispositive Abrede verhindern, dass der Tarifvertrag der jeweils anderen Gewerkschaft durch eine etwaige Mehrheitsfeststellung im Betrieb verdrängt werden kann.

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Ambulant angestellte Ärzte: KVH nicht ohne den MB

Die weiterhin steigende Anzahl von angestellten Ärztinnen und Ärzten im KV-System verlangt eine starke Interessenvertretung. Diese nimmt nur der Marburger Bund wahr.

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Hauptversammlung des MB Hessen: Das Thema Weiterbildung brennt auf den Nägeln

Auf der Hauptversammlung des MB Hessen in Frankfurt brannte die Novellierung der Weiterbildungsordnung auf den Nägeln und wurde rege diskutiert. Weitere wichtige Punkte waren das Tarifeinheitsgesetz, das Thema Notfallversorgung und die anstehenden Betriebsrats- und Kammerwahlen. Zudem wurden der geschäftsführende Vorstand, der Finanzausschuss und erstmals drei Beiratsmitglieder neu gewählt.

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Interview: Ärzte müssen im Betriebsrat repräsentiert sein

Im nächsten Jahr stehen zwischen März und Mai wieder die Betriebsratswahlen an. Das haben wir zum Anlass genommen und Betriebsratsmitglied Dr. Christian Schwark gefragt, warum er sich im Betriebsrat engagiert und was er schon alles bewegen konnte.

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Notfallversorgung: Koordinierte Zusammenarbeit statt Abbau von Strukturen

Eine Mehrheit älterer Bundesbürger befürchtet längere Wartezeiten, wenn sogenannte Integrierte Notfallzentren als erste Anlaufstelle für medizinische Notfälle nur an einer begrenzten Anzahl von Krankenhäusern vorgehalten werden. Das hat eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Katholischen Krankenhausverbands Deutschlands ergeben.

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Elternzeit: Zu viel Dienst – Elterngeld weg

Wer während der Elternzeit Elterngeld bezieht und Teilzeit arbeiten möchte, kann dies mit seinem Arbeitgeber vereinbaren. Doch im Krankenhaus müssen auch während der Eltern-Teilzeit Dienste geleistet werden. Dies wird bei der Vereinbarung von Eltern-Teilzeit regelmäßig übersehen. Oftmals wird die Wochenarbeitszeit auf 20 bis 30 Stunden reduziert, ohne die Verpflichtung zur Leistung von Mehrarbeit, Überstunden, Bereitschaftsdienst bzw. Rufbereitschaft zu bedenken.

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KH Sachsenhausen: Ärzte werden zu Minusstunden gezwungen

Im Juni 2017 forderte das Krankenhaus Sachsenhausen die Ärzteschaft auf, sich an der Kürzung der Jahressonderzahlung durch Gehaltsverzicht oder Erhöhung der Arbeitszeit (geplante Überstunden) zu beteiligen. Die Beteiligung der Ärzteschaft an der Kürzung der Jahressonderzahlung ist aber wegen der Abweichungen von den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Deutschland nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts sowie der gleichlautenden Mitteilung der Diakonie Deutschland  unzulässig.

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BG Kliniken stellen Tarifverträge für Ärzte in Frage

Die dritte Verhandlungsrunde zwischen dem Marburger Bund und dem Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung (BG Kliniken) ist ohne greifbares Ergebnis geblieben. Die Arbeitgeberseite weigerte sich strikt, über jene Sicherungsmechanismen für Tarifverträge zu verhandeln, die das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil zum Tarifeinheitsgesetz ausdrücklich aufgezeigt hat.

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„Der wirtschaftliche Druck raubt mir Zeit für die Weiterbildung.“

Interview im Rahmen der neuen Kampagne #MehrZeit: Andreas Hammerschmidt, MB-Mitglied und junger Arzt aus dem Raum Hannover, befindet sich aktuell in Weiterbildung im Fachgebiet Orthopädie und Unfallchirurgie. Im Gespräch über die #MehrZeit-Kampagne des Marburger Bundes erzählt er, warum Zeitmangel einer guten Weiterbildung schadet und weshalb sich gerade junge Ärztinnen und Ärzte für Kammerarbeit mehr interessieren sollten.

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MBZ-Interview: „Patientenversorgung ist nur gemeinsam zu stemmen!“

Nach mehreren Gesprächsrunden haben der Marburger Bund und die Kassenärzt­liche Bundesvereinigung (KBV) gemeinsam ein Reformkonzept „Integrative Notfallversorgung aus ärztlicher Sicht“ erarbeitet. Daran mitgewirkt hat Dr. Susanne Johna, die das Thema im MB-Bundesvorstand federführend betreut. Jörg Ziegler, stellv. MBZ-Chefredakteur, hat sie zu den Ergebnissen und dem weiteren Vorgehen befragt.

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Integrative Notfallversorgung - KBV und MB legen gemeinsames Konzeptpapier vor

Koordiniertes Vorgehen, bessere Zusammenarbeit und mehr Integration – diesem Leitgedanken folgt das gemeinsame Konzept der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und des Marburger Bundes für eine Reform der Notfallversorgung aus ärztlicher Perspektive.

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Überstundenzuschläge bei Teilzeitbeschäftigten - Aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts

Die beiden Begriffe „Überstundenzuschläge“ und „Teilzeitbeschäftigte“ finden sich nur sehr selten gemeinsam in einem Satz wieder. Regelmäßig wurde in der Ver-gangenheit Teilzeitbeschäftigten ein Überstundenzuschlag nur dann zugestanden, wenn über die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit eines Vollbeschäftigten hinaus gearbeitet wurde. Ein aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts dürfte hier eine weitreichende Veränderung bewirken.

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Tarifrunde Unikliniken Hessen: Inakzeptables Angebot

Unzureichend und an der Realität der Ärztinnen und Ärzte an den hessischen Universitätskliniken vorbei, bewertet der Marburger Bund das in der zweiten Verhandlungsrunde unterbreitete Angebot des Landes Hessen, der Rhön-Klinikum AG und der Universität Frankfurt. Der Marburger Bund fordert für die Ärztinnen und Ärzte eine lineare Anpassung der Gehälter um 6,2 Prozent sowie die Anhebung von Nacht,- Sonntags- und Kinderzuschlägen. Weiterhin wollen die Ärztinnen und Ärzte an den Unikliniken eine Regelung für ungeplante Dienste sowie für Forschung und Lehre.

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Mehr Obduktionen - mehr Aufklärung über Todesursachen

Der Fall Niels H. hat auch generelle Fragen nach der Aufklärung von Todesfällen aufgeworfen. "Die Todesursachenstatistik in Deutschland ist absolut unzulänglich. Wir tappen weitgehend im Dunkeln, weil es zu wenig Obduktionen gibt", sagt Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.

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Betriebsratswahlen 2018: Bestimmen Sie den Takt mit!

Zwischen dem 1. März und dem 31. Mai 2018 finden bundesweit Betriebsratswahlen statt. Auch in vielen Krankenhäusern sind die Betriebsratsgremien neu zu wählen. Der Marburger Bund unterstützt seine Mitglieder aktiv bei Wahlplanung und Kandidatur, beispielsweise mit einer Betriebsrätekonferenz am 30. September in Berlin.

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HKZ: Gehälter steigen um 5 Prozent

Nach langen Verhandlungen konnten Vertreter des Marburger Bundes sich in der vergangenen Woche mit der Klinikleitung des Herz-Kreislauf-Zentrums Rotenburg a.d. Fulda auf einen Tarifabschluss verständigen. Im Ergebnis steigen Ihre Gehälter um 5 Prozent.

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Politik hat Chance zur Reform verpasst

Das Bundesverfassungsgericht wird am 4. Oktober darüber verhandeln, ob die für die Vergabe von Medizinstudienplätzen bestehenden bundes- und landesgesetzlichen Regelungen mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Im Fokus steht dabei die Frage, ob die in den ersten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zum Numerus clausus (NC) aus den 1970er Jahren vorgenommenen Konkretisierungen des Grundrechts auf freie Wahl des Berufs und der Ausbildungsstätte fortentwickelt werden müssen.

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Ergebnisse Weiterbildungsregister: Innere Medizin ist weiter Spitzenreiter

Wer sind die jungen Ärzte in Hessen? Wie planen sie ihre berufliche Zukunft? Um aussagefähige Daten zu erhalten, erfasst die Landesärztekammer Hessen im Weiterbildungsregister, die in Hessen tätigen Ärzte in Weiterbildung.

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Länder müssen bedarfsgerechte Krankenhausversorgung sicherstellen

„Der Strukturfonds wird das Investitionsproblem nicht lösen können. Im schlechtesten Fall werden Kapazitäten nur deshalb abgebaut, um notwendigen Investitionen aus dem Weg zu gehen. Dabei gibt es zweifellos auch strukturelle Probleme in der Krankenhausversorgung. Hier müssen die Länder aber ohnehin ihrer ureigenen Verantwortung gerecht werden und bei der Krankenhausplanung festlegen, welche Strukturen erforderlich sind, um eine bedarfsgerechte Versorgung sicherzustellen“, kommentierte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, die erste Bilanz des Bundesversicherungsamts (BVA) zum Stand der Förderung aus dem Krankenhaus-Strukturfonds.

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Marburger Bund trauert um sein Ehrenmitglied Dr. Dieter Mitrenga

Mit großer Bestürzung hat der Marburger Bund die Nachricht vom Tode seines Ehrenmitglieds Dr. med. Dieter Mitrenga aufgenommen. Er verstarb am 25. Juli im Alter von 77 Jahren in Köln. „Dieter Mitrenga hat auf den verschiedenen Ebenen seines Wirkens den Marburger Bund in den vergangenen Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt und war bis zuletzt ein engagierter Kämpfer für gute Arbeitsbedingungen und eine Patientenversorgung, die dem einzelnen Menschen dient“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.

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Social Media-Aktion: #MehrZeit für ...

#MehrZeit heißt die aktuelle Marburger Bund-Kampagne, in der ausgewählte MB-Mitglieder berichten, wie sich der Zeitmangel in ihrem Arbeitsalltag bemerkbar macht. Der MB Niedersachsen hat jetzt eine tolle Facebook-Aktion gestartet, der wir uns gerne anschließen. Wir wüssten gern von Ihnen: Wofür benötigen Sie als Ärztin oder Arzt #MehrZeit? Posten Sie Ihr Foto mit Statement zum Thema und dem Hashtag #MehrZeit auf Facebook – oder senden Sie uns ihren Beitrag zur Veröffentlichung. Eine Vorlage und kleine Anleitung haben wir hier für Sie vorbereitet.

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Rudolf Henke: „Wir werden weiter Tarifverträge schließen“

Der Marburger Bund wird weiter Tarifverträge für angestellte Ärztinnen und Ärzte schließen, bekräftigt Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, im Interview mit dem „Deutschen Ärzteblatt“. Wichtig für den MB sei, dass nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts die Betroffenen in gewissem Maße selbst entscheiden können, ob der Tarifvertrag der Mehrheitsgewerkschaft den der Minderheitsgewerkschaft in einem Betrieb verdrängt. Allerdings müssten sich darauf alle betroffenen Tarifvertragsparteien einigen.

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KBV und Marburger Bund für Strukturverbesserungen in der Notfallversorgung

Notfall-Patienten sollen in der passenden Versorgungsebene entsprechend ihrem Bedarf vom richtigen Arzt behandelt werden. Dieses Ziel verfolgen Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Marburger Bund. Gemeinsam wollen sie Verantwortung für eine integrierte Notfallversorgung übernehmen, vereinbarten beide Seiten bei einem Spitzentreffen in Berlin, an dem der Vorstand der KBV und mehrere Vorstandsmitglieder des MB teilnahmen.

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„Viele Rechtsunsicherheiten und offene Fragen“

„Mein erster Gedanke während der laufenden Urteilsverkündung war, dass das vom Gericht umgedeutete Tarifeinheitsgesetz in der nunmehr vorliegenden Fassung gar nicht anwendbar ist“, sagt Prof. Dr. Frank Schorkopf, Prozessbevollmächtigter des Marburger Bundes im Verfassungsbeschwerdeverfahren gegen das Tarifeinheitsgesetz. Im Interview mit der „Marburger Bund Zeitung“ weist der Staatsrechtler auf „viele Rechtsunsicherheiten und offene Fragen“ hin, die das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Tarifeinheitsgesetz hervorrufe.

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Twinnig Projekt: Medizinstudenten aus Gießen besuchen Rumänien

In diesem Jahr hatte das Twinning Projekt aus Gießen einen Austausch mit Rumänien veranstaltet - genauer gesagt mit der Stadt Timisoara. 15 Studenten aus Gießen besuchten Mitte April die westrumänische Stadt und waren sehr beeindruckt von den Menschen und der Kultur.

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Tarifeinheitsgesetz in weiten Teilen verfassungswidrig

Das Tarifeinheitsgesetz ist teilweise verfassungswidrig. Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat das Gesetz heute auf die Intensivstation gelegt und selbst schon mit der Intensivbehandlung begonnen. Wesentliche Regelungen des Gesetzes sind mit der Koalitionsfreiheit in Artikel 9 Absatz 3 Grundgesetz nicht vereinbar und müssen korrigiert werden. Das Verfassungsgericht gibt dem Gesetzgeber bis Ende 2018 Zeit, entweder das Gesetz entsprechend nachzubessern oder ganz aufzugeben.

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Marburger Bund erkämpft Erfolg für Ärzte in der Weiterbildung

Die Weiterbildung zum Facharzt muss zeitlich und inhaltlich so strukturiert sein, dass sie das Beschäftigungsverhältnis des Arztes „prägt“ – sonst ist die Befristung des Arbeitsvertrages angreifbar. Dies hat der 7. Senat des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in einer wegweisenden Entscheidung jetzt klargestellt und damit ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg vom 11.09.2015 bestätigt (7 AZR 597/15).

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MB-Monitor 2017: Zu wenig Zeit für Patienten, zu viel Arbeit mit Bürokratie

Mehr Zeit für Privatleben und Familie, Abbau von Bürokratie und mehr Personal im ärztlichen wie pflegerischen Dienst – diese Forderungen stehen ganz oben auf der Prioritätenliste angestellter Ärztinnen und Ärzte. Der hohe Arbeitsdruck in den Krankenhäusern, die schlechte Personalsituation und die zunehmende Belastung durch Verwaltungstätigkeiten raubt den Ärzten wichtige Zeit, die sie für ihre eigentlichen Aufgaben benötigen.

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Symposium: Schwangere Ärztinnen brauchen individuelle Lösungen

Wie kann der Mutterschutz im Krankenhaus zur Anwendung kommen, und welche gesetzlichen Neuregelungen gibt es? Auf dem Symposium „Mutterschutz im Krankenhaus“, dass der Marburger Bund Hessen gemeinsam mit dem Ärztinnenbund Regionalgruppe Frankfurt organisiert hat, wurde u. a. über diese Fragen diskutiert. Einig waren sich alle Beteiligten darin, dass immer individuelle Lösungen für Schwangere gefunden werden müssen.

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Höchstarbeitszeit: Was gilt es zu beachten?

Überstunden, Bereitschaftsdienste und Arbeit an Wochenenden: Wo liegen die Grenzen, die laut Gesetz nicht überschritten werden dürfen? Das Arbeitszeitgesetz enthält klare Schutzvorschriften, die es zu beachten gilt.

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Naht- und Knotenkurs am Klinikum Höchst

MB-Mitglied Jan Henniger hat am Klinikum Höchst einen Naht- und Knotenkurs veranstaltet, der bei den Studierenden sehr gut ankam. „Der Kurs ist was Besonderes. Hier können wir ohne Zeitdruck und mit ausführlicher Anleitung Naht- und Knotentechniken üben“, sagt eine PJlerin. „An der Uni haben wir nur mal an Kissen geübt, das ist schon was anderes als am Schweinefuß“, berichtet ein anderer Teilnehmer.

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131. Hauptversammlung: Notfallversorgung sachlich diskutieren

Die 131. Hauptversammlung des Marburger Bundes, im Vorfeld des Deutschen Ärztetages, fand dieses Jahr in Freiburg statt und wurde vom Landesverband Baden-Württemberg ausgerichtet. Pünktlich zum Beginn der Veranstaltung im Konzerthaus begrüßte uns die Stadt auch wettermäßig von ihrer besten Seite. Die hessische Delegation freute sich frühzeitig über Vollzähligkeit und studierte die ambitionierte Tagesordnung mit dem Schwerpunkt auf berufspolitischen Themen.

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Dialog mit jungen Ärzten: Digitalisierung im Klinikalltag

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Arzt-Patienten-Kommunikation und die Weiterbildung? Diese und weitere Fragen wurden auf der Veranstaltung „Dialog mit jungen Ärztinnen und Ärzten“ der Bundesärztekammer einen Tag vor Eröffnung des Deutschen Ärztetages diskutiert.

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Tarifeinheitsgesetz: Urteilsverkündung zur Verfassungsbeschwerde am 11. Juli 2017

Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts wird am 11. Juli 2017 um 10 Uhr sein Urteil über die Verfassungsbeschwerden des Marburger Bundes und anderer Gewerkschaften gegen das Tarifeinheitsgesetz verkünden. Dies hat das Gericht heute mitgeteilt. Der Marburger Bund hatte bereits am Tag des Inkrafttretens, dem 10. Juli 2015, Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz zur Tarifeinheit erhoben.

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Trennungsrechnung: Marburger Bund Hessen beklagt fehlendes Bekenntnis zur Verbesserung von Forschung und Lehre

Nach der erfolgten Einigung zwischen dem Land Hessen und der Rhönklinikum AG über die Trennungsrechnung vermisst der Marburger Bund Hessen ein klares Bekenntnis, dass die aufgestockten Mittel von 15 Millionen Euro jährlich, die Bedingungen in Wissenschaft, Forschung und Lehre verbessern sollen.

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„Ich will endlich mehr Zeit für meine Patienten“

Der Marburger Bund hat eine neue Kampagne aufgelegt, die sich dem Thema "MehrZeit" widmet. Dafür konnten Botschafterinnen und Botschafter aus dem Marburger Bund gewonnen werden. Den Anfang macht die junge Ärztin Dr. Friederike Schlingloff, MB-Mitglied aus Hamburg, die im Interview mit MB-Pressereferentin Susanne Spohn erklärt, warum Ärzte mehr Zeit für ihre Patienten brauchen und warum der Zusammenhalt in der Ärzteschaft so wichtig ist.

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Faustregeln für eine gute Weiterbildung

Die Weiterbildung zum Facharzt war eines der Top-Themen auf dem 120. Deutschen Ärztetag. Dabei ging es auch um die Frage, wie die Weiterbildung kontinuierlich verbessert werden kann. Dr. Hans-Albert Gehle, Mitglied im Bundesvorstand und Vorsitzender des Arbeitskreises Fort- und Weiterbildungspolitik des Marburger Bundes, fasst zusammen, was junge Ärztinnen und Ärzte beachten sollten, um eine gute Weiterbildungsstelle im Krankenhaus zu finden. In einem Videobeitrag gibt er sechs wichtige Tipps, worauf man sein Augenmerk bei der Stellenwahl richten sollte.

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Mutterschutz im Krankenhaus: Schwangere Ärztinnen mit einbeziehen

Schwangere Ärztinnen stoßen beim Thema Mutterschutz immer wieder an rechtliche und praktische Hürden. Was ist erlaubt, was nicht? Ob und wie geht es in der Facharztweiterbildung weiter? Wann sage ich es meinem Arbeitgeber? Prof. Sabine Wicker, leitende Betriebsärztin am Universitätsklinikum Frankfurt, kennt diese Fragen. Im Kurzinterview berichtet Sie uns, wie das Thema Mutterschutz im Krankenhaus gelebt wird und welche Hoffnung sie mit den Neuregelungen des neuen Mutterschutzgesetzes verbindet.

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Potenziale der Digitalisierung stärker nutzen

Die Ärzteschaft muss sich den Möglichkeiten der Digitalisierung im Gesundheitswesen stärker zuwenden und nicht mehr nur die kritischen Töne hervorheben, fordert PD Dr. Peter Bobbert, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes, im Video-Interview. „Der Zug der Innovation und der Digitalisierung geht weiter – mit oder ohne uns. Deshalb hoffe ich, dass wir Ärzte nicht nur der bremsende Faktor sind, sondern zukünftig auch der Taktgeber, um die Digitalisierung für unseren Beruf und für das Patientenwohl zu nutzen“, so Bobbert.

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Digitalisierung bietet Patienten und Ärzten neue Chancen

 Mehr Chancen als Risiken sieht der Marburger Bund in der digitalen Entwicklung im Gesundheitswesen. „Digitalisierung kann der Verbesserung der Gesundheitsversorgung dienen, wenn sie zum Wohle des Patienten und zum Wohle des Arztes im Sinne einer effektiveren und effizienteren  Berufsausübung eingesetzt wird“, heißt es in einem Beschluss der 131. Hauptversammlung des Verbandes in Freiburg.

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Notfallversorgung: Marburger Bund setzt auf Dialog mit KVen

„Unser Ziel ist es, die Ärzte in den Notaufnahmen zu entlasten, die immer mehr Patienten versorgen müssen, die genauso gut von niedergelassenen Ärzten versorgt werden könnten. Deshalb nehmen wir das Angebot der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gerne an, gemeinsam darüber zu sprechen, wie die Situation grundlegend verbessert werden kann“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, heute zum Auftakt der 131. Hauptversammlung des Verbandes in Freiburg.

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Gemeinsam für ein besseres Praktisches Jahr

Die Medizinstudierenden der Universität Frankfurt fordern bessere Studienbedingungen im Praktischen Jahr (PJ). Um ihr Anliegen deutlich zu machen, treffen sich Studierende aller Semester am Donnerstag, den 18. Mai 2017 um 11:00 Uhr im Studierendenhaus KOMM am Campus Niederrad. Mit einer anschließenden Demonstration setzen sie ein Zeichen für ein gerechtes und zeitgemäßes PJ.

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Stellungnahme: Marburger Bund fordert Personalvorgaben für Pflege und Ärzte

Der Marburger Bund begrüßt, dass Pflegepersonaluntergrenzen als Maßnahme zur Qualitätssicherung gesetzlich verankert werden sollen und fordert entsprechende Mindestvorgaben auch für den ärztlichen Dienst. „Eine ausreichende Qualität medizinischer und pflegerischer Leistungen kann nur mit einer ausreichenden Personalausstattung einhergehen", bekräftigt der Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in seiner Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Gesundheit zu Pflegepersonaluntergrenzen.

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MB Hessen begrüßt Infokampagne zur Bereitschaftsdienstnummer

Heute hat die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) ihre Informationskampagne zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst und der Rufnummer 116117 auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Der Marburger Bund Hessen begrüßt die Bemühungen der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen, die Bereitschaftsdienstnummer 116117 hessenweit bekannter zu machen, was dringend notwendig ist.

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„Gemeinsam handeln und fair miteinander umgehen“

Dr. Susanne Johna, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes, zur Diskussion über die MB-Eckpunkte zur Notfallversorgung

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Eckpunktepapier: Notfallversorgung durch Integration neu strukturieren

Die Strukturen der medizinischen Notfallversorgung in Deutschland müssen stärker miteinander vernetzt und dem Patientenverhalten angepasst werden, fordert der Marburger Bund. Zentrale Anlaufstellen und ein koordiniertes Vorgehen der Beteiligten könnten die Notaufnahmen entlasten und eine medizinisch sinnvolle Inanspruchnahme der Notfallversorgung fördern.

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Sendung "Alles Wissen": Krankenhausschichten - nach 23 Stunden noch Leben retten?

Der Hessische Rundfunk bringt in seiner Sendung „Alles Wissen“ am Mittwoch, den 10. Mai 2017, um 21 Uhr eine Sendung zum Thema „Überlastung bei Klinikärzten“, in der auch unsere Landesverbandsvorsitzende Dr. Susanne Johna zu Wort kommt. Wer am Mittwoch nicht einschalten kann, kann sich die Sendung auch in der Mediathek anschauen.

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Bad Hersfeld: Marburger Bund Hessen einigt sich mit Vitalis-Kliniken

Der Marburger Bund Hessen sich mit den Vitalis-Kliniken über die zeit- und inhaltsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses für die Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Kliniken (TV-Ärzte/VKA) verständigt.

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Reform des Mutterschutzgesetzes: Neue Perspektiven für schwangere Ärztinnen?

Schwanger! Was erst einmal ein Grund zur Freude ist, wirft am Arbeitsplatz oft Fragen auf. Wann sage ich meinem Chef, dass ich Schwanger bin? Werde ich dann sofort ein Beschäftigungsverbot erhalten? Wie geht es mit meiner Weiterbildung weiter? Denn gerade vermeidbare Beschäftigungsverbote können bei  Ärztinnen  zu einer im Lebenslauf lange nachwirkenden Diskriminierung führen.

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Entlassmanagement: Ärzte-Registrierung bei Kammern ansiedeln

„Die Registrierung ärztlicher Daten gehört in ärztliche Hände. Deshalb unterstützen wir mit Nachdruck den Vorschlag der Bundesärztekammer, das Ärzteverzeichnis für das Entlassmanagement der Krankenhäuser bei einer zentralen Stelle der Landesärztekammern anzusiedeln", bekräftigte Dr. Susanne Johna, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes, anlässlich der öffentlichen Anhörung im Bundestagsausschuss für Gesundheit zum Entwurf für ein Gesetz zur Fortschreibung der Vorschriften für Blut- und Gewebezubereitungen, in dessen Rahmen auch die Ärzte-Registrierung für das Entlassmanagement neu geregelt wird.

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Bezirksversammlungen in Hessen: Termine jetzt schon vormerken

In den kommenden Wochen und Monaten finden wieder in Hessen die Bezirksversammlungen statt. Neben der Diskussion über aktuelle Themen, stehen dabei auch die Wahl des Bezirksvorsitzenden sowie die Wahl der Delegierten für die Hauptversammlung des Landesverbandes im Oktober auf dem Programm.

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Bundesarztregister 2016: Strukturwandel in der vertragsärztlichen Versorgung setzt sich fort

Der Trend zur angestellten Tätigkeit in der vertragsärztlichen Versorgung ist ungebrochen. Dies zeigen die statistischen Informationen aus dem Bundesarztregister der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Stand: 31.12.2016). In Arztpraxen, Berufsausübungsgemeinschaften, Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und sonstigen Einrichtungen der vertragsärztlichen Versorgung waren Ende vergangenen Jahres 28.695 angestellte Ärztinnen und Ärzte tätig – ein Plus von 2.604 (+9,9%) gegenüber dem Jahr 2015.

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Überlastungsanzeige - Gefahren melden oder besser nicht?

Angestellte Ärztinnen und Ärzte erleben es im Klinikalltag immer wieder: Personalabbau, längerfristig unbesetzte Stellen, zu geringe Personalschlüssel, urlaubs- sowie krankheitsbedingte Ausfälle von Kollegen und insbesondere die zunehmende Arbeitsverdichtung verbunden mit regelmäßigen Überschreitungen der zulässigen Höchstarbeitszeiten führen oft dazu, dass man sich mit der täglich zu bewältigenden Arbeit überfordert fühlt. Zudem nehmen der Leistungs-, Qualitäts- und Verantwortungsdruck und damit auch der Stress im Klinikalltag stetig zu.

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Kitteltaschen-App: Medizinwissen im Abo - exklusiv für MB-Mitglieder

In Kooperation mit Miamed hat der Marburger Bund als neues Serviceangebot das „AMBOSS Sorglos-Abo" für alle Ärztinnen und Ärzte sowie für Medizinstudierende entwickelt. Marburger Bund-Mitglieder können ab sofort exklusiv das AMBOSS Sorglos-Abo beziehen: 2 Jahre für 125 Euro - mehr als 30 Prozent Ersparnis gegenüber dem regulären Monatsabo!

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Wicker Gruppe: Ärzte erhalten 4,6 Prozent mehr Gehalt

Der Marburger Bund Hessen hat sich mit der Wicker Gruppe auf einen Tarifvertrag geeinigt. Ärzte erhalten in zwei Schritten 4,6 Prozent mehr Gehalt. Exklusiv für Marburger Bund-Mitglieder gibt es zwei Studientage.

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Weiterbildung erfordert zeitliche und personelle Ressourcen

Der Marburger Bund hat sich mit Nachdruck für eine kompetenzorientierte Neugestaltung der ärztlichen Weiterbildung ausgesprochen, wie sie in der geplanten Novellierung der Muster-Weiterbildungsordnung angelegt ist. Die Rolle der Landesärztekammern als Organisatoren und Richtliniengeber der Weiterbildung zum Facharzt müsse gestärkt werden, fordert der Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in einem Thesenpapier.
 

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Landesärztekammer: Zwei MB-Delegierte wieder im Versorgungswerk

Bei der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen Ende März wurde der Vorstand des Versorgungswerkes der Ärztekammer Hessen neu gewählt. Hier wurden Dr. Titus Freiherr Schenk zu Schweinsberg und Dr. Matthias Moreth, beide vom Marburger Bund, in den Vorstand wiedergewählt.

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Keine pauschalen Arbeitsverbote für schwangere Ärztinnen

Der Marburger Bund begrüßt die vom Deutschen Bundestag beschlossene Modernisierung des Mutterschutzrechts, die es Arbeitgebern zukünftig verbietet, bei einer Schwangerschaft pauschale Beschäftigungsverbote auszusprechen. „Bisher kommt es immer wieder vor, dass Arbeitgeber schwangere Ärztinnen in ein Beschäftigungsverbot drängen, ohne dass dafür ein Sachgrund vorliegt bzw. eine Anpassung der Arbeitsbedingungen in Erwägung gezogen wurde. Das neue Mutterschutzrecht schafft mit seinen Regelungen zur Gefährdungsbeurteilung in dieser Hinsicht mehr Flexibilität", erklärte Dr. Susanne Johna, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes.

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Masterplan Medizinstudium: Licht und Schatten dicht beieinander

Der Reformplan für das Medizinstudium hat bei den Studierenden im Marburger Bund zwiespältige Reaktionen hervorgerufen. „Wir begrüßen die Ankündigung von Bund und Ländern, das Medizinstudium praxisnäher zu gestalten. Die Modellstudiengänge liefern schon seit Jahren den Beweis, dass mehr Praxisnähe möglich ist und die Trennung zwischen Vorklinik und Klinik überwunden werden kann. Diese Erkenntnisse hätte man schon längst auch in den Regelstudiengängen umsetzen können. Dafür bedarf es keines Masterplans“, sagte Victor Banas, Vorsitzender des Sprecherrats der Medizinstudierenden im Marburger Bund.

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Patientensicherheit beginnt bei der Berechnung von Stellenplänen

„Patientensicherheit und Personalknappheit passen nicht zusammen. Diese Erfahrung gibt es weltweit. Eine Reihe von Industrieländern investiert aber mehr in den Personalaufbau, als dass bei uns der Fall ist. So hat eine Befragung im Rahmen der 2011 veröffentlichten RN4Cast-Studie ergeben, dass in deutschen Krankenhäusern eine Pflegefachkraft durchschnittlich 13 Patienten pro Schicht zu versorgen hatte. In den USA waren es hingegen nur 5,3 im Durchschnitt, in den Niederlanden 7, in Schweden 7,7 und in der Schweiz 7,9.

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Main-Taunus-Kliniken: 5 Prozent mehr Gehalt

Der Marburger Bund und die Main-Taunus-Kliniken haben sich auf die zeit- und inhaltsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses für die Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Kliniken (TV-Ärzte/VKA) verständigt. Im Ergebnis erhöhen sich die ärztlichen Gehälter (d.h. insbesondere Grund-, Bereitschaftsdienst- und Rufbereitschaftsvergütung) in drei Schritten um 5 Prozent.

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Notfallversorgung: KV kündigt Dialog an

Die Spitze der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen hatte in der Debatte um die Notfallversorgung den Marburger Bund Hessen und deren Vorsitzende Dr. Susanne Johna unsachlich angegriffen. Mittlerweile schwenkt die KV auf einen anderen Kurs ein. Genau wie der Marburger Bund angemahnt hatte will sie nun in den Dialog mit den Kliniken treten. Mit der Forderung nach einer Versachlichung der Diskussion hatte Johna darauf hingewiesen, dass die Konflikte der KV mit den Klinikbetreibern nicht auf dem Rücken der Krankenhausärzte ausgetragen werden dürfen.

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MB erzielt Tarifeinigung mit Helios Kliniken

Der Marburger Bund und die Helios Kliniken Gruppe haben sich in der dritten Runde ihrer Verhandlungen in Berlin auf einen neuen Tarifabschluss für die rund 5.600 Ärztinnen und Ärzte der 35 Akutkliniken geeinigt, die zum Geltungsbereich des Helios-Konzerntarifvertrags für Ärzte gehören. Die Gehälter der Ärztinnen und Ärzte erhöhen sich in zwei Schritten um insgesamt 4,9 Prozent: Rückwirkend zum 1. Januar 2017 steigen die Ärztegehälter linear um 2,3 Prozent, ab 1. Januar 2018 kommt eine weitere Erhöhung um 2,6 Prozent hinzu.

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Reformstopp nutzen – Studienplatzmisere lösen

„Eine Reform ohne solides Finanzkonzept ist zum Scheitern verurteilt. Es ist deshalb hochgradig irritierend, dass nach mehr als zwei Jahren Beratungen grundlegende Fragen der Finanzierung des Masterplans Medizinstudium 2020 immer noch ungeklärt sind. Die Entscheidung der Kultusministerkonferenz der Länder, dem Masterplan zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zuzustimmen, birgt aber auch eine Chance.

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Video-Reihe: Der Marburger Bund berät … junge Ärztinnen und Ärzte

Examen bestanden und erste Stellenzusage in der Tasche? Dann steht dem Berufseinstieg ja nichts mehr im Wege – oder doch? Gerade am Anfang kommt es auf gute Beratung an, damit das erste Arbeitsverhältnis auf sicherem Fundament steht. Hier hilft der Marburger Bund mit seinen insgesamt 40 Juristen - persönlich und kompetent.

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Frauenanteil in der Medizin steigt – gut so!

Lange Zeit war das Fach Humanmedizin eine Männerdomäne. Das hat sich in den vergangenen Jahren gründlich gewandelt: Der Anteil der Ärztinnen an der Gesamtzahl der berufstätigen Ärzte nähert sich der 50 Prozent-Marke, im Jahr 1991 lag er noch bei rund einem Drittel. „Ich finde es sehr erfreulich, dass immer mehr Frauen ihren Weg in die Medizin finden und dort Verantwortung übernehmen. Wie ihre männlichen Kollegen fordern sie bessere Arbeitsbedingungen in Praxen und Krankenhäusern, die flexible Arbeitszeiten und auch Teilzeitbeschäftigung ermöglichen.

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Henke fordert Personalvorgaben für Ärztlichen Dienst

Der Marburger Bund begrüßt die Vorschläge zur sachgerechteren Abbildung des Pflegepersonalbedarfs im Vergütungssystem der Krankenhäuser, mahnt aber zugleich auch wirksame Maßnahmen zur Entlastung des Ärztlichen Dienstes an.

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Johna: Notaufnahmen der Krankenhäuser entlasten

In der Debatte über die ambulante Notfallversorgung in Hessen ruft die Vorsitzende des Marburger Bundes Hessen, Dr. Susanne Johna, die Beteiligten zu mehr Sachlichkeit auf: „Die Notaufnahmen der Krankenhäuser sind inzwischen selbst in einer Notsituation. Sie tragen derzeit die größte Last an der Verdopplung der Patientenzahlen in der ambulanten Notfallversorgung innerhalb der letzten 10 Jahre.

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Kirchliche Krankenhäuser: Aufgepasst bei der Eingruppierung

Beim Arbeitgeberwechsel vom tarifgebundenen ins kirchliche Krankenhaus gibt es für Ärzte einiges zu beachten. Wie bei jedem anderen Stellenwechsel muss für die neue Tätigkeit ein Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht gestellt werden. Denn der Befreiungsbescheid der DRV Bund gilt nur für die jeweilige Tätigkeit, nicht ein Berufsleben lang.

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Arbeitszeitgesetz: Schutzmauern erhalten, Ruhezeiten bewahren

Der Marburger Bund hat neuerliche Forderungen von Arbeitgeberverbänden zurückgewiesen, die gesetzlichen Ruhezeitregelungen aufzuweichen. „Die bestehenden Vorschriften und Öffnungsklauseln im Arbeitszeitgesetz sind flexibel genug, weitere Ausnahmen von der Regel brauchen wir nicht", sagte Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes.

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Bundestagsabgeordnete beim MB Hessen

Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, hat sich Anfang Februar mit MB Bundesvorsitzenden Rudolf Henke und dem geschäftsführenden Vorstand des MB Hessen, Dr. Susanne Johna, PD Dr. Andreas Scholz und Dr. Lars Bodammer zum Austausch über verschiedene gesundheitspolitische Themen in Frankfurt getroffen.

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Schön Klinik Lorsch: Ärztliche Gehälter erhöhen sich um 5 Prozent

Der Marburger Bund und die Schön Klinik Lorsch haben sich auf die zeit- und inhaltsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses für die Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Kliniken (TV-Ärzte/VKA) verständigt.

Im Ergebnis erhöhen sich die ärztlichen Gehälter (d.h. insbesondere Grund-, Bereitschaftsdienst- und Rufbereitschaftsvergütung) in drei Schritten um 5 Prozent.

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Bundesärztekammer: Lieferengpässe bei Arzneimitteln

Johna: "Wir brauchen ein verpflichtendes Register und spürbare Sanktionen"

Zu den Lieferengpässen bei wichtigen Medikamenten erklärt Dr. Susanne Johna, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer: "Wenn wir die Versorgung mit überlebenswichtigen Medikamenten wie Antibiotika oder Krebsmitteln sicherstellen wollen, brauchen wir ein verpflichtendes Register und spürbare Sanktionen bei Nichtmeldung.

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Tarifverhandlungen mit Helios kommen nur schwer in Gang

Auch in der zweiten Runde der Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und der Helios Kliniken GmbH am 8. Februar 2017 in Berlin konnten keine wesentlichen Fortschritte erzielt werden. Vor allem die Vergütung der Arbeit zu ungünstigen Tageszeiten erwies sich als das erwartet schwierige Verhandlungsthema.

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Schwangerschaft: Vergütung im Mutterschutz

Eine Schwangerschaft ist erst einmal ein Grund zur Freude. Viele Arbeitgeber setzen jedoch die gesetzlich vorgesehenen Ausgleichzahlungen bei Beschäftigungsverboten nicht richtig um. Gerade für Ärztinnen  heißt es deshalb: Augen auf beim Vergütungsausgleich. Denn hier schleichen sich bei der Berechnung häufig Fehler ein, was zu weniger Geld führen kann.

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Elterngeld: Eine Herausforderung für Eltern

Basiselterngeld“, „ElterngeldPlus“ und „Partnerschaftsmonate“ sind für viele immer noch unbekannte Wesen, existierte bis Mitte 2015 allein das Elterngeld. Ein Blick ins Gesetz bietet hierzu wenig Aufschluss, denn die voluminösen und umständlich formulierten Regelungen eignen sich nicht als Ratgeber.

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Mehr Studienplätze – wirksames Rezept gegen Ärztemangel

Der Marburger Bund appelliert an Bund und Länder, ein Finanzkonzept zum Ausbau von Medizinstudienplätzen zu vereinbaren. „Der Masterplan zur Reform des Medizinstudiums bietet die große Chance, mehr geeignete Bewerber zum Studium zuzulassen, die derzeit noch in eine jahrelange Warteposition gezwungen werden. Ein solcher Ausbau der Studienplätze um mindestens zehn Prozent wäre auch ein sehr wirksames Rezept gegen den spürbaren Ärztemangel in Klinik und Praxis", sagte Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes.

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Tarifeinheitsgesetz: Verhandlung über Verfassungsbeschwerde

In der mündlichen Verhandlung machte das Gericht deutlich, dass der Gesetzgeber „Neuland" betreten habe. Zunächst wurden deshalb der Inhalt des Tarifeinheitsgesetzes und der Umfang seiner Rechtsfolgen und Beeinträchtigungswirkungen geklärt. Im zweiten Teil stand die Frage im Vordergrund, ob und wie das Gesetz das Grundrecht aus Artikel 9 Absatz 3 Grundgesetz (Koalitionsfreiheit) berührt.

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Gießen: Mentoring-Programm bringt Studierende und Ärzte zusammen

An der Uni Gießen haben Medizinstudierende seit letztem Jahr die Möglichkeit an einem einjährigen Mentoring-Programm teilzunehmen. Je nach Interesse können Studierende sich für einen Mentor aus Klinik, Niederlassung oder Forschung bewerben. Wir haben mit einem der Initiatoren,  Faady Yahya, gesprochen, wie er auf die Idee gekommen ist und wie das Programm abläuft. 

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Marburger Bund fordert 5,4 Prozent mehr Gehalt für Helios-Ärzte

Zum Auftakt der Tarifverhandlungen mit der Helios Kliniken GmbH hat der Marburger Bund eine lineare Erhöhung der Ärztegehälter um 5,4 Prozent gefordert. Außerdem soll das bislang für Bereitschaftsdienste und Inanspruchnahmen während der Rufbereitschaft unterschiedlich gehandhabte Stundenentgelt vereinheitlicht und im Wesentlichen auf das Niveau des individuellen Stundenentgelts angehoben werden.

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Krankenhaus Nordwest und der Hospital zum Heiligen Geist: MB Hessen erzielt Tarifergebnis

Marburger Bund und die Krankenhaus Nordwest GmbH und Hospital zum Heiligen Geist GmbH haben sich auf ein Tarifergebnis geeinigt. Dies sieht im Einzelnen wie folgt aus: Die Gehälter erhöhen sich rückwirkend zum 1. September 2016 um 2,3 Prozent. Nach Ablauf von 12 Monaten ist die  Gehaltstabelle wieder kündbar, so dass wir ab September 2017 erneut über eine Erhöhung verhandeln werden.

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„MBZplus“ - die neue App für Mitglieder

Ab sofort können Sie die MBZ auch über eine neue App, die „MBZplus“, zusätzlich zur Printausgabe nutzen. Die neue App steht im Apple Store, im Google Play Store und im Amazon App Shop zum Download bereit.

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