Dr. Hans D. Rudolph

 

 

„Es darf keine Ärzte erster
und zweiter Klasse geben.“

 

Aktuelle Position:
Arzt in einer arbeitsmedizinischen Praxis

Zur Person:
Von 1987-2006 war Dr. med. Dr. Ing. Hans-Dieter Rudolph Leiter des Kreisgesundheitsamtes Kassel. Derzeit arbeitet er in einer arbeitsmedizinischen Praxis.

Aktiv im MB:
Er ist 1979 dem Marburger Bund beigetreten und seit dem Jahr 1981 ist er in Hessen tätig. Im MB aktiv war er zunächst im Bezirksvorstand in Kassel und danach im Vorstand des Landesverbandes Hessen und im Arbeitskreis „Beamtete Ärzte“ des Bundesverbandes. 1997, 1999 und 2003 war er Vorsitzende des MB-Bezirksverbandes Kassel. Aktuell ist er Beisitzer in Kassel.

Aktiv in der Ärztekammer:
Er ist Delegierter des MB in der Kammerversammlung und Vorsitzender des Hilfsfonds der Landesärztekammer Hessen. Seit 1992 ist er stellvertretender Vorsitzender der Bezirksärztekammer Kassel.

Hans-Dieter Rudolph setzt sich seit Jahren für die Gleichstellung von Ärztinnen und Ärzten bei der von hoher Verantwortung geprägten Tätigkeit im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) ein. Seine Grundforderung bei allen Tarifverhandlungen: „Es darf keine Ärzte erster und zweiter Klasse geben.“

"Es wird häufig außer Acht gelassen, dass ohne den Öffentlichen Gesundheitsdienst die medizinische Betreuung sozial benachteiligter, psychisch kranker und wohnungsloser Menschen ins Schleudern geriete. Die Wertschätzung für diese gesellschaftlich bedeutsame Aufgabe muss sich endlich auch in angemessenen Tarifen für die Ärztinnen und Ärzte niederschlagen."