Dr. Paul Otto Nowak

 

 

„Der Marburger Bund ist die einzige Interessenvertretung 
aller angestellten Ärztinnen und Ärzte - sowohl im
öffentlichen Dienst als auch in der Privatwirtschaft."


Aktuelle Position:

Facharzt für Arbeitsmedizin und Innere Medizin, Frankenberg

Zur Person:
Dr. Paul Otto Nowak hat Chemie und anschließend Medizin in Marburg studiert. Seine Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin absolvierte er im Stadtkrankenhaus Bad Wildungen und Kreiskrankenhaus Frankenberg. In beiden Kliniken konnte er die Bezahlung von Überstunden durchsetzen.

Im Jahr 1993 entschloss er sich für eine zusätzliche Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin im VW-Werk Kassel. Daneben erwarb er die Zusatzbezeichnungen Umwelt-, Sport-, Flug-, Sozial- und Notfallmedizin. 1998 ist er als angestellter Arzt zu einem arbeitsmedizinischen Dienst gegangen, für den er auch noch heute tätig ist. Für den Landkreis Waldeck-Frankenberg wurde er 1997 zum Leitenden Notarzt ernannt.

Aktiv im MB:
Nowak gehört seit seinem Studium dem MB als aktives Mitglied an. Er war von 1987 bis 2003 stellvertretender Bezirksvorsitzender des MB-Bezirksverbandes Marburg und Mitglied im Landes- verbandsvorstand. 2003 wurde er in den Arbeitskreis Notfallmedizin des Bundesverbandes des MB berufen.

Aktiv in der Ärztekammer:
In der Delegiertenversammlung der Bezirksärztekammer Marburg und der Landesärztekammer Hessen (LÄKH) vertritt er seit 1994 die Interessen des Marburger Bundes. Von 1996 bis 2008 war er als Vertreter des Marburger Bundes im Präsidium der Landesärztekammer. Seit 1997 ist er Delegierter beim Deutschen Ärztetag.

Er ist Mitglied der aktuellen Delegiertenversammlung für die Legislaturperiode 2013 bis 2018 und Vorsitzender der Bezirksärztekammer Marburg.

Sein besonderes Engagement gilt dem Rettungsdienst, der Arbeitsmedizin und der Weiterbildungs- ordnung. Er ist seit 1995 Vorsitzender des Ausschusses Rettungsdienst und Notfallmedizin der Landesärztekammer. Seit 1999 ist er Mitglied im Landesbeirat Rettungsdienst des Hessischen Sozialministeriums. Sein Ziel ist die Implementierung des Rettungsdienstes mit der Notfallversorgung im Sozialgesetzbuch V.