News für Studenten

Hier haben wir nochmal alle Nachrichten zusammen gestellt, die für Studenten relevant sein können.

PJ-Aufwandsentschädigung: Verzögerungstaktik der Uni - erst im Oktober gehen Gespräche weiter

In der Diskussion um die PJ-Aufwandsentschädigung gab es weitere Gespräche, aber bisher keine konkreten Ergebnisse. Fachschaftsvertreter der Uni Frankfurt hatten sich mit Prof. Jürgen Schölmerich, dem ärztlichen Direktor und Bettina Irmscher, der kaufmännischen Direktorin der Uni Frankfurt getroffen.

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Aktionstag zum PJ informiert über Aufwandsentschädigung und Studientag

Am Aktionstag zum PJ an der Uni Frankfurt, zu dem die Fachschaftsvertreter aufgerufen hatten, informierten Medizinstudierende ihre Kommilitonen, Patienten, Ärzte und Passanten zum Thema PJ-Aufwandsentschädigung und Studientag. Mit einem Infostand, Flyern, Kuchen und Musik machten die Studierenden auf ihre Situation im Praktischen Jahr aufmerksam:

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123. MB-Hauptversammlung: Beschlüsse zur PJ-Aufwandsentschädigung

Der Marburger Bund hat auf seiner 123. Hauptversammlung in Hannover einige Beschlüsse gefasst, die für Studierende relevant sind. Vor allem betreffen die Forderungen das Praktische Jahr. Hier eine Zusammenfassung der Beschlüsse...

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Marburger Bund Hessen fordert Uniklinik zu einem raschen Handeln auf

Die Medizinstudierenden im Praktischen Jahr an der Uniklinik Frankfurt und den angeschlossenen Lehrkrankenhäusern erhalten weiter keine Aufwandsentschädigung für das Praktische Jahr (PJ) und auch die Abschaffung des Studientages steht weiter im Raum.

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Marburger Bund Hessen fordert eine sofortige Vergütung des PJ für Medizinstudierende in Frankfurt

Medizinstudierende an der Frankfurter Uniklinik und den angeschlossenen Lehrkrankenhäusern erhalten bislang keine Vergütung des Praktischen Jahres - und dies, obwohl die neue Approbationsordnung Geld- und Sachleistungen in Höhe von maximal 597 Euro vorsieht. Der Marburger Bund Hessen setzt sich deshalb für eine sofortige PJ-Vergütung von 597 Euro ein.

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Generation Y - Nutzt Eure Chancen!

Schon frühzeitig wurde über den demografischen Wandel in der Ärzteschaft gesprochen und über den entstehenden Ärztemangel diskutiert. Es ist also davon auszugehen, dass junge Ärztinnen und Ärzte genügend Zeit hatten, aus der sich immer weiter verschärfenden Situation einen Nutzen zu ziehen, um Veränderungen in ihrem Sinne zu erreichen.

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Marburger Bund Hessen fordert eine angemessene Bezahlung der PJ-Studenten an der Uni-Frankfurt

Die Medizinstudierenden im Praktischen Jahr an der Uniklinik Frankfurt erhalten vorerst weiter den Studientag zur Vor- und Nachbereitung des in der Klinik Gelernten und zur Vorbereitung auf das schriftliche Examen, den das Dekanat des Fachbereichs Medizin der Uniklinik Frankfurt kürzlich abschaffen wollte. Jedoch müssen die Medizinstudierenden weiter auf eine Vergütung im Praktischen Jahr verzichten. Und das, obwohl der Bundesrat in einer bundesweiten Empfehlung eine Aufwandsentschädigung beschlossen und verabschiedet hatte.

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Delegiertenversammlung: MB-Anträge zur Medical School und Arbeitszeiten angenommen

Die Delegierten des Marburger Bundes Hessen haben auf der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer mehrere Anträge gestellt, die zum Teil einstimmig von den Delegierten beschlossen wurden. Die Delegiertenversammlung  der Landesärztekammer hat mit großer Sorge festgestellt, dass im Gesundheitswesen eine bedarfsgerechte Versorgung der Menschen in Hessen, durch immer deutlicher werdende Finanzierungsdefizite, zunehmend stärker gefährdet ist. 

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MB Bundesverband: Marburger Bund begrüßt Empfehlungen zur angemessenen Entschädigung von PJ-Studenten

Der federführende Gesundheitsausschuss des Bundesrates hat eine wesentliche Modifikation der Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte vorgeschlagen und damit Forderungen des Marburger Bundes nach einer angemessenen Entschädigung von Medizinstudierenden im Praktischen Jahr (PJ) aufgegriffen. Die Empfehlung sieht vor, dass die Obergrenze von Geld- und Sachleistungen bei der PJ- Aufwandspauschale im Inland von bisher, wie im Verordnungsentwurf vorgesehen, 373 Euro auf 597 Euro monatlich erhöht wird.

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Stipendien für Medizinstudenten in Hessen

Einige Krankenhäuser in Hessen beschreiten aufgrund des Ärztemangels neue Wege bei der Personalrekrutierung.

Das Unternehmen Vitos vergibt zum Beispiel im Oktober 2012 erstmals 18 Stipendien an Medizinstudenten. Das Stipendium beinhaltet eine monatliche Unterstützung von 400 Euro für maximal drei Jahren.

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