News für Studenten

Hier haben wir nochmal alle Nachrichten zusammen gestellt, die für Studenten relevant sein können.

Russische Medizinstudierende zu Besuch an der Uni Frankfurt

Acht Medizinstudierende und vier Absolventen der Burjatischen Staatlichen Universität in Ulan-Ude in Sibirien haben eine Studienreise nach Deutschland gemacht, um einen Eindruck des deutschen Medizinstudiums zu bekommen. Frank Seibert-Alves, MB-Bezirksvorsitzender Frankfurt, hatte sich mit den Studierenden zu einem Gespräch getroffen und war von dem Wissensdurst der Studierenden begeistert.

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Praktisches Jahr: Wie viel zahlen die Lehrkrankenhäuser?

Eine bislang unveröffentlichen Umfrage des Medizinischen Fakultätentages wird zurzeit bereits im Internet diskutiert. Demnach hat sie ergeben, dass die mittlere Höhe der Aufwandsentschädigung im Praktischen Jahr bei 320 Euro liegt. Frankfurt a.M. ist demnach in der Liste absolutes Schlusslicht.

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bvmd und Medizinstudierende im MB fordern klare Distanzierung von „Landarztquote“

Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) und der Sprecherrat der Medizinstudierenden im Marburger Bund (MB) appellieren an Union und SPD, in den Koalitionsverhandlungen keine sogenannte "Landarztquote" zu vereinbaren. Zuletzt hatten CDU und CSU in ihrem Wahlprogramm gefordert, bei der Vergabe von Medizinstudienplätzen verstärkt Bewerber zu berücksichtigen, die sich dazu verpflichten, nach ihrem Medizinstudium in einer unterversorgten Region zu arbeiten.

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Medizinstudenten im PJ sind keine Ersatzreserve - Debatte über Bielefelder Urteil

Das Landgericht Bielefeld hat am 14. August 2013 in einem Berufungsverfahren das Urteil wegen fahrlässiger Tötung gegen einen Arzt bestätigt. Als Student im Praktischen Jahr (PJ) hatte der Beklagte vor etwa zwei Jahren eine für die orale Gabe bestimmte Spritze einem Baby versehentlich intravenös appliziert. Der 10 Monate alte Säugling war daraufhin gestorben.

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PJ-Aufwandsentschädigung: Verzögerungstaktik der Uni - erst im Oktober gehen Gespräche weiter

In der Diskussion um die PJ-Aufwandsentschädigung gab es weitere Gespräche, aber bisher keine konkreten Ergebnisse. Fachschaftsvertreter der Uni Frankfurt hatten sich mit Prof. Jürgen Schölmerich, dem ärztlichen Direktor und Bettina Irmscher, der kaufmännischen Direktorin der Uni Frankfurt getroffen.

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Aktionstag zum PJ informiert über Aufwandsentschädigung und Studientag

Am Aktionstag zum PJ an der Uni Frankfurt, zu dem die Fachschaftsvertreter aufgerufen hatten, informierten Medizinstudierende ihre Kommilitonen, Patienten, Ärzte und Passanten zum Thema PJ-Aufwandsentschädigung und Studientag. Mit einem Infostand, Flyern, Kuchen und Musik machten die Studierenden auf ihre Situation im Praktischen Jahr aufmerksam:

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123. MB-Hauptversammlung: Beschlüsse zur PJ-Aufwandsentschädigung

Der Marburger Bund hat auf seiner 123. Hauptversammlung in Hannover einige Beschlüsse gefasst, die für Studierende relevant sind. Vor allem betreffen die Forderungen das Praktische Jahr. Hier eine Zusammenfassung der Beschlüsse...

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Marburger Bund Hessen fordert Uniklinik zu einem raschen Handeln auf

Die Medizinstudierenden im Praktischen Jahr an der Uniklinik Frankfurt und den angeschlossenen Lehrkrankenhäusern erhalten weiter keine Aufwandsentschädigung für das Praktische Jahr (PJ) und auch die Abschaffung des Studientages steht weiter im Raum.

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Marburger Bund Hessen fordert eine sofortige Vergütung des PJ für Medizinstudierende in Frankfurt

Medizinstudierende an der Frankfurter Uniklinik und den angeschlossenen Lehrkrankenhäusern erhalten bislang keine Vergütung des Praktischen Jahres - und dies, obwohl die neue Approbationsordnung Geld- und Sachleistungen in Höhe von maximal 597 Euro vorsieht. Der Marburger Bund Hessen setzt sich deshalb für eine sofortige PJ-Vergütung von 597 Euro ein.

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Generation Y - Nutzt Eure Chancen!

Schon frühzeitig wurde über den demografischen Wandel in der Ärzteschaft gesprochen und über den entstehenden Ärztemangel diskutiert. Es ist also davon auszugehen, dass junge Ärztinnen und Ärzte genügend Zeit hatten, aus der sich immer weiter verschärfenden Situation einen Nutzen zu ziehen, um Veränderungen in ihrem Sinne zu erreichen.

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