ÄiP: Positives aus hessischen Kliniken
Zunehmend werden uns Kliniken bekannt, die es verstehen, die vom Gesetzgeber bereitgestellten Mittel
zu einer qualitativen Verbesserung der ärztlichen Versorgung am Krankenhaus zu nutzen.
Aus folgenden Kliniken wurde uns bekannt, dass Ärztinnen und Ärzte im Praktikum
ab 1.10.2004, wie vom Gesetzgeber intendiert, Verträge als Assistenzärzte erhalten:
- Bad Hersfeld, Kreiskrankenhaus
- Bad Homburg, Hochtaunusklinik
- Bad Nauheim, Hochwaldkrankenhaus (Verträge bis 31.3.2005)
- Bad Soden-Salmünster, Kreiskrankenhaus
- Darmstadt, Klinikum
- Eschwege, Kreiskrankenhaus
- Frankfurt, Sankt Katharinen-Krankenhaus gGmbH
- Frankfurt, Uniklinikum (aber: evtl. Probleme bei Drittmittelstellen)
- Fulda, Klinikum
- Gelnhausen, Kreiskrankenhaus (Main-Kinzig-Kliniken)
- Gießen, Uniklinikum (bei Antrag des Abteilungsleiters)
- Groß-Gerau, Kreiskrankenhaus (auf Wunsch sogar für die gesamte Weiterbildungsdauer)
- Hanau, Klinikum
- Kassel, Klinikum
- Langen-Seligenstadt, Asklepios Klinik
- Marburg, Uniklinikum
- Offenbach, Klinikum
- Schlüchtern, Kreiskrankenhaus
- Usingen, Hochtaunusklinik
- Wetzlar, Lahn-Dill-Kliniken
- Wiesbaden, Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken
Der mb hessen hofft, diese Liste bald verlängern zu können.
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