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Aktuelle Infos - Rückblick 2004

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Im Netz seit: Neu:
23.12.04
Es reicht: Kliniker gegen die 42-Stunden-Woche - Weitere Bilder von der Demonstration in Marburg am 17.12.04
21.12.04 MB Farben  Das ultimative Weihnachtsgeschenk in letzter Minute: ein Gutschein für Mitgliedsbeitrag beim mbhessen
19.12.04 MB Farben  Unsere Schmerzgrenze ist erreicht - Solidaritätsadresse von Dr. Montgomery, Vorsitzender des mb-Bundesverbandes
18.12.04 PDF  Rede des Sprechers der kg42 - Kliniker gegen die 42-Stunden-Woche bereitgestellt
 
MB Farben  Es reicht: Kliniker gegen die 42-Stunden-Woche Eindrucksvoller Demonstrationszug durch Marburg am 17.12.04
17.12.04 MB Farben  Forderungen der Marburger Universitätsärzte zur Sicherstellung der Patientenversorgung
15.12.04 MB Farben  Wer Arbeitsbedingungen verschlechtert, kann nicht Hochleistungsmedizin erwarten - Solidaritätsadresse aus Baden-Württemberg
14.12.04 MB Farben  Pressemitteilung vom 14.12.04: Assistenzärzte und Pflegepersonal protestieren mit Laternenumzug gegen schlechtere Arbeitsbedingungen an hessischen Universitätskliniken.
13.12.04 Es reicht: MB Farben  Demo in MR am 17.12.04.
12.12.04 MB Farben  Klinikum Offenbach wird gGmbH: Überleitungstarifvertrag zur Sicherung der Beschäftigten abgeschlossen
 
11.12.04 Die FR hakt nach:
WWW Der ausführlichen Patientenberatung folgte der Rausschmiss
 
O-Ton mb vom 24.11.04 dazu:
WWW Korrekte Patienten-Aufklärung: Ungeheuerlicher Rausschmiss! - Oberärzten fristlos mit Hausverbot gekündigt!
 
08.12.04
06.12.04
04.12.04
03.12.04
02.12.04
26.11.04 Gesetzgeber beschließt Versicherungspflichtgrenze für 2005:
09.11.04 Das Team unserer Hauptamtlichen wurde verstärkt:
MB Farben  RA Stefanie Litzinger Verbandsjuristin ab 1.10.04.
 
MB Farben  Achtung Frist zum Jahresende 2004: Umschreibung „Praktischer Arzt“ in „Facharzt für Allgemeinmedizin“.
 
Neue Fortbildung "Klinikassistenz" der Landesärztekammer Hessen zur 'Entbürokratisierung' der ärztlichen Tätigkeit im Krankenhaus erfolgreich angelaufen:
WWW Fortbildung "Klinikassistenz" für Arzthelfer/innen, Seite der CARL-OELEMANN-SCHULE, Landesärztekammer Hessen
 
03.11.04 Asklepios-Kliniken Rhein-Main:
PDF Tarif-Info 1/2004 erschienen.
 
Umfrage des mb-Landesverbandes Nordrheinwestfalen/Rheinland-Pfalz ausgewertet:
PDF im WWW Krankenhausärzte wollen nicht mehr als 48 Stunden arbeiten(638 kB).
 
01.11.04 mb hessen gratuliert: Big Brother Award für Ulla Schmidts Gesundheitskarte
20.10.04 Eindrucksvolle Demonstration der Kampfbereitschaft:
MB Farben  Es reicht: Aktive Mittagspause im Uniklinikum Marburg, ein Bericht mit Bildern.
 
MB Farben  Musterweiterbildungsordnung sorgt für mangelnde Genehmigungsfähigkeit
 
16.10.04 MB Farben  Uniklinikum Gießen: Personalratswahl am 26./27.Oktober 2004. Wer nicht wählt, hat schon verloren!
 
14.10.04
13.10.04 MB Farben  Klinikum Offenbach wird gGmbH: Beschäftigte durch Überleitungstarifvertrag gesichert
 
12.10.04 MB Farben  mb hessen gratuliert den Kolleginnen und Kollegen in Baden-Württemberg zum offensichtlich erfolgreichen Warnstreik
 
Und wie ist die Stimmung in Hessen?
MB Farben  Es reicht: Aufruf zur aktiven Mittagspause im Uniklinikum Marburg
 
08.10.04
28.09.04 MB Farben  Rhein-Main-Kliniken GmbH Wiesbaden in wirtschaftlicher Notlage: Mitarbeiter sollen auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichten
 
23.09.04 MB Farben  Faire Übergangsbestimmungen im neuen Fach Unfallchirurgie / Orthopädie. Gesprächsmöglichkeiten im Rahmen der Fachkongresse vom 19.- 23.10.2004 in Berlin
 
16.09.04 MB Farben  Personalversammlung Uniklinikum Gießen: Fällige Investitionen vornehmen - keine Privatisierung!
 
13.09.04 MB Farben  Arbeitszeitverlängerung zunächst gestoppt! Land Hessen unterliegt bei einstweiliger Verfügung
 
10.09.04 MB Farben  ÄiP: Positives aus hessischen Kliniken: Liste der Kliniken verlängert
 
Bericht aus der 1. ordentlichen und konstituierenden Sitzung der Delegiertenversammlung ergänzt:
  Der mb hessen im Vorstand der Bezirksärztekammern und
  Bilder aus der DV.

04.09.04 1. ordentliche und konstituierende Sitzung der Delegiertenversammlung:
Dr. Ursula Stüwe zur Präsidentin gewählt
Präsidium verschlankt
aus dem mb als Beisitzer im Präsidium: Dr. Elmar Lindhorst und Dr. Paul Otto Nowak
 mehr…


25.08.04 LPA Hessen: Approbationen für AiP werden ab 13.09. verschickt. MB Farben  mehr…
 
19.08.04 MB Farben  ÄiP: Positives aus hessischen Kliniken: Liste der Kliniken aktualisiert und verlängert
 
17.08.04 MB Farben  ÄiP: Positives aus hessischen Kliniken: Liste der Kliniken verlängert
 
31.08.04 MB Farben  ÄiP: Positives aus hessischen Kliniken: Liste der Kliniken verlängert
 
15.08.04 MB Farben  ÄiP: Positives aus hessischen Kliniken: Liste der Kliniken verlängert
 
14.08.04 Verbesserung im Info- und Nachrichtendienst: Sicherheitsprüfung für eigene Passworte
 
12.08.04 MB Farben  Notlagentarifvertrag Schwalm-Eder-Kliniken (SEK) Nachverhandlungen führten zur Einigung
 
11.08.04 MB Farben  ÄiP: Positives aus hessischen Kliniken: Liste der Kliniken verlängert
 
07.08.04 MB Farben  ÄiP: Positives aus hessischen Kliniken
 
21.07.04 MB Farben  Personalversammlung im Klinikum Hanau: Privatisierung geplant!
 
20.07.04 mb Intern  Im Infodienst unter Merkblätter: Merkblatt 14 Befristete Arbeitsverträge aktualisiert
19.07.04 mb Intern  Im Infodienst unter Merkblätter: Merkblatt 10 Kündigungsfristen - Kündigungsschutz aktualisiert
17.07.04 mb Intern  Im Infodienst unter Merkblätter: Merkblatt 6b Mutterschutz, Elternzeit und Erziehungsgeld (für Kinder, die ab 1.01.2004 geboren sind) neu
16.07.04 mb Intern  Im Infodienst unter Merkblätter: Merkblatt 6a Mutterschutz, Elternzeit und Erziehungsgeld (für Kinder, die bis zum 31.12.2003 geboren sind) aktualisiert

Der Personalrat der Uni Gießen wehrt sich gegen die ersatzlose Streichung der Vertretung von wiss. Mitarbeitern im HPVG: Lesen Sie: WWW Offener Brief an Herrn Staatsminister Udo Corts, Wissenschaftsministerium
10.07.04 mb Intern  Im Infodienst unter Merkblätter: Merkblatt 5 Arbeits- und Weiterbildungszeugnis aktualisiert
07.07.04 Sie suchen ein Spiel über Fallpauschalen mit Pokeratmosphäre? Hier ist der Link:
MB Farben  Die riesige Gemeinheit (787 kB) Anleitung und Schnittbogen zum Selbermachen
05.07.04 Verbesserungen im Info- und Nachrichtendienst: Fünf Jahre IT-Entwicklung ermöglichen einen besseren Service für Sie.
 
30.06.04 MB Farben  Schwalm-Eder-Kliniken in Gefahr: Einsparungen von 11 Millionen Euro durch Verzicht der Arbeitnehmer sind nicht genug.
400 Arbeitsplätze gefährdet. Aufsichtsrat lehnt Einigung über einen Notlagentarifvertrag ab.
 
28.06.04 Jetzt ÄiP und pünktlich ab 1.10.2004 Ärztin oder Arzt?
 
25.06.04 mb hessen dankt seinen Wählerinnen und Wählern: Wahl 2004  Liste 5 Marburger Bund in der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer
Jetzt mit 21 (bisher 19) von 80 Sitzen!
 
17.06.04 MB Farben  Klinikum Mittelhessen: 10.000 Arbeitsplätze zur Disposition in Gießen und Marburg?
Geplante Fusion der Uniklinika gefährdet auch Patientenversorgung
 
Notlagentarifvertrag an den Kliniken des Schwalm-Eder Kreises: Info aktualisiert.
 
MB Farben  Sanierungstarifverhandlungen für das Klinikum Offenbach: Bericht aktualisiert.
 
12.06.04 Wahl 2004  Will denn der mb hessen meine Stimme nicht?
mb hessen zu den Wahlkampf-Spams.
 
08.06.04 MB Farben  Sanierungstarifverhandlungen für das Klinikum Offenbach: Info aktualisiert.
 
MB Farben  Tarifvertrag im HKZ Rotenburg a. d. Fulda
 
MB Farben  Härtefallvereinbarung für das Klinikum Bad Hersfeld GmbH - Zahlungsunfähigkeit konnte abgewendet werden
 
Wahl 2004  Noch nicht gewählt? Dann lesen Sie:
Der mb hessen in der Landesärztekammer Hessen
Bilanz und Ziele und wählen sofort: Natürlich Liste 5 Marburger Bund
 
04.06.04 Willkommen im Club:
02.06.04 Neues zum Notlagentarifvertrag an den Kliniken des Schwalm-Eder Kreises
 
Wahl 2004  Haben Sie schon gewählt? Nein? Dann sofort wählen: Natürlich Liste 5 Marburger Bund
 
28.05.04 Wahl 2004  Jetzt sofort wählen: Natürlich Liste 5 Marburger Bund
 
13.05.04 MB Farben  mb hessen beteiligt sich an Sanierungstarifverhandlungen für das Klinikum Offenbach
 
12.05.04 ÄiP aufgepasst: Ausbeutungsverträge in den Uniklinika Gießen und Marburg
 
11.05.04 MB Farben  ÄiP können aufatmen: Sieg der Vernunft
 
16.04.04 Wahl zum Betriebsrat der Klinikum Fulda gAG 20.-21.04.04:
PDF  Wählen Sie Liste 3 Marburger Bund (86kB)
PDF  Hier die Kandidatinnen und Kandidaten und wofür sie stehen. (28kB)
 
MB Farben  Ministerpräsident Koch missachtet Klinikärzte
 
13.04.04 Wahl 2004  Hessisches Versorgungswerk -sichere Rente für Ärztinnen und Ärzte
Was die Kammerwahl mit Ihrer Rente(nerwartung) zu tun hat
 
03.04.04 Wahl 2004 Grundstein zur Galerie der Olaf-Cartoons zur Kammerwahl 2004 gelegt
 
 
31.03.04 Wahl 2004  Marburger Bund stoppt Kostenexplosion der Carl-Oelemann-Schule
 
30.03.04 Wahl 2004  Liste 5 Marburger Bund
121 Kolleginnen und Kollegen kandidieren zur Kammerwahl 2004
 
Wahl 2004  Spezial Kammerwahl 2004

 
17.03.04 Der Internist ist tot? WWW Auch in Thüringen wird er überleben!
 
15.03.04 Wahl 2004  Ärztinnen – aufgepasst!
Babypause = Karriereknick? Das darf nicht so bleiben!
 
DRG-Verrücktheiten
Bericht eines DRG-Beauftragten aus einem hessischen Krankenhaus.
 
11.03.04 Wahl 2004  Die Ärzteschaft vergreist? Jedenfalls die Wahl zur Delegiertenversammlung!
 
Achtung, die Frist läuft:
MB Farben  Termin 31.03.2004 für alle Angestellte des Landes Hessen, insbesondere in den hessischen Uniklinika. Als Ärztinnen und Ärzten sichern Sie Ihre Ansprüche durch eine Mitgliedschaft im mb hessen!
 
04.03.04 "Die jungen Ärzte stimmen mit den Füßen ab; sie wollen sich nach einem Jahrzehnt der Ausbildung nicht zu Billiglöhnen ausbeuten lassen. Zurückgewinnen kann man sie nur mit fairen Konditionen" Lesen Sie "Die Ärzteschaft vergreist" in Spiegel online.
02.03.04 MB Farben  Bundesverdienstkreuz für Dr. med. Michael Popovic.
Der mb hessen gratuliert seinem prominienten Mitglied.
 
28.02.04 MB Farben  Schwierigkeiten mit Ihrem Browser im internen Bereich des mb hessen?
Jetzt reif für einen anderen Browser?
Aktualisiert mit Tipp zur Soforthilfe beim IE 6
 
27.02.04 Auch die Hauptversammlung des Lv Niedersachsen beschließt am 25.02.04:
Keine Inländerdiskriminierung bei der Weiterbildung zur Inneren Medizin!
MB Farben  Der Internist ist tot? Es lebe der Internist! aktualisiert.
 
Asklepios hält sich nicht an gegebene Zusagen
 
26.02.04 MB Farben  Schwierigkeiten mit Ihrem Browser im internen Bereich des mb hessen?
Jetzt reif für einen anderen Browser?
 
25.02.04 MB Farben  Der Internist ist tot? Es lebe der Internist!
Klares Votum aus den Lv Hessen und Thüringen: Keine Inländerdiskriminierung!
 
20.02.04 MB Farben  Hessisches Personalvertretungsgesetz geändert - Beschneidung von Arbeitnehmerrechten
 
MB Farben  Hessen tritt aus der Tarifgemeinschaft der Länder aus:
Ärztinnen und Ärzte vor dem 31.3.04 in den mb hessen eintreten!

 
MB Farben  Personalratswahl Uniklinikum Gießen: Mitmachen und Weiße Liste unterstützen!
 
18.02.04 Wieder ein anatomisches Wunder dank DRG
Bericht eines DRG-Beauftragten aus einem hessischen Krankenhaus.
 
11.02.04 MB Farben  2004 -DRG's ziehen ein…
 
Der DRG-Brüller der Woche
Bericht eines DRG-Beauftragten aus einem hessischen Krankenhaus.
 
05.02.04 Dr. Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) Wiesbaden - Umwandlung in eine Aktiengesellschaft? aktualisiert!
 
Wahl 2004  Mitmachen und gewinnen bei der Kammerwahl 2004
 
03.02.04 MB Farben  Bundestag hat Abschaffung des AiP in 1. Lesung beraten Wie geht es weiter?
 
MB Farben  Asklepios-Kliniken Langen und Seligenstadt GmbH setzen Tariferhöhung aus Geschäftsführung hält sich nicht an die Zusicherung
 
02.02.04 Dr. Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) Wiesbaden - Umwandlung in eine Aktiengesellschaft?
 
MB Farben  Klinikum Fulda gAG. Auf Vertragsinhalte achten!
 
30.01.04 Im Personalrat Uniklinikum Marburg engagieren
 
24.01.04 Der DRG-Aufreger der Woche
Bericht eines DRG-Beauftragten aus einem hessischen Krankenhaus.
 
23.01.04 MB Farben  Zwei Jahre Übergangsfrist fuer EuGH an Unikliniken? Neues Verwirrspiel!
 
21.01.04 MB Farben  Ehemaliger Geschäftsführer Otto Garbrock verstorben
 
PDF  Das neue Arbeitszeitgesetz - Fakten statt Spekulationen: 10 Fragen - 10 Antworten,
ein Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte in Krankenhäusern

19.01.04 Einige Daten zum Verkauf des Stadtkrankenhauses Bad Arolsen
 
Die DRG-Verrücktheit der Woche
Bericht eines DRG-Beauftragten aus einem hessischen Krankenhaus.
 
13.01.04 Noch eine DRG-Verrücktheit
Bericht eines DRG-Beauftragten aus einem hessischen Krankenhaus.
 
09.01.04 MB Farben  Stadtkrankenhaus Bad Arolsen verkauft
 
05.01.04 Weitere DRG-Verrücktheiten
Bericht eines DRG-Beauftragten aus einem hessischen Krankenhaus.
 
  MB Farben  Rückblick 2003
  MB Farben  Rückblick 2002
  MB Farben  Rückblick 2001
  MB Farben  Rückblick 2000
  MB Farben  Rückblick 1999
  MB Farben  Rückblick 1998

 

Übersicht
 
 

Uniklinikum Gießen: Personalratswahl am 26./27.Oktober 2004

Wer nicht wählt, hat schon verloren!

Dazu
PDF  Wahlaufruf der Liste 'Weisse Liste / Marburger Bund'.

MB Farben  Antrag auf Briefwahl

 

Übersicht
 
 

Achtung Frist zum Jahresende 2004: Umschreibung „Praktischer Arzt“ in „Facharzt für Allgemeinmedizin“

Aufgrund einer Änderung im Heilberufsgesetz ist es möglich, die bereits erworbene Bezeichnung „Praktischer Arzt“ in den „Facharzt für Allgemeinmedizin“ zu ändern. Die Voraussetzungen hierfür ergeben sich aus § 38 d des Heilberufsgesetzes.

Wer am 1.Januar 2004 als niedergelassene Ärztin oder als niedergelassener Arzt zur Führung der Bezeichnung „Praktische Ärztin“ oder „Praktischer Arzt“ berechtigt war, darf sie weiter führen. Auf Antrag, der bis spätestens zum 31.12.2004 bei der Landesärztekammer Hessen zu stellen ist, erhalten sie ein Zeugnis nach § 38 a Abs. 2 Satz 1 und 2 Heilberufsgesetz. Dieses Zeugnis berechtigt das Führen der Gebietsbezeichnung "Fachärztin/Facharzt für Allgemeinmedizin". Zur Führung dieser Bezeichnung sind auch Ärztinnen und Ärzte berechtigt, die bis zum 31. Dezember 1990 die vertragsärztliche Vorbereitungszeit vollständig abgeleistet haben und sich bis spätestens 31. Dezember 1991, ohne eine Gebietsbezeichnung zu führen, niedergelassen haben.

PDF im WWW  Heilberufsgesetz vom 23.06.2004 (174 kB).

 

Übersicht
 
 

mb hessen gratuliert den Kolleginnen und Kollegen in Baden-Württemberg zum offensichtlich erfolgreichen Warnstreik

Ein Meilenstein in der Geschichte des MB!

Rund 1000 Kolleginnen und Kollegen unseres Nachbar-Landesverbandes aus den Unikliniken des Landes folgten am Montag dem Aufruf zum Warnstreik. Sie demonstrierten in Stuttgart gegen die Kündigung des BAT durch das Land. An den Unikliniken in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm war für diesen Tag ein Notdienst organisiert worden. Nachdem sie mit Transparenten und Fahnen durch die Innenstadt gezogen waren, versammelten sie sich zu einer Kundgebung vor dem Wissenschaftsministerium. Mit Trillerpfeifen setzten sie sich gegen die massive Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen zur Wehr. Kollege Dr. Josef Ungemach, Anästhesist und Oberarzt im Klinikum Mannheim forderte als erster Vorsitzender: "Das Land muss die einseitige Kündigung der Tarifverträge zurücknehmen".

Wissenschaftminister Peter Frankenberg (CDU) versprach den Demonstranten, das Problem in den Unikliniken und den Aufsichtsräten neu zu besprechen.

Dazu
  Die Pressemitteilung erklärt, worum es geht.

  Aufruf zum Warnstreik.

Hier finden Sie Medienechos (mit Bildern):
  Deutsches Ärzteblatt.

  Ärztezeitung.

  ZDF.

 

Übersicht
 
 

Rhein-Main-Kliniken GmbH Wiesbaden in wirtschaftlicher Notlage
Mitarbeiter sollen auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichten

In den Wiesbadener Reha-Kliniken Aukammtal, Klinik am Bingert und dem Neurologischen Rehazentrum ruft die Geschäftsleitung die Mitarbeiter zum Verzicht auf Weihnachts- und Urlaubsgeld auf, damit die Banken und Sparkassen "unserer Unternehmensgruppe in erheblichem Umfang entgegen kommen".

Geschäftsleitung und Chefärzte haben bereits seit Monaten auf einen Teil der Vergütungen verzichtet. Die Kliniken gehören zum Konzern des Geschäftsführers Friedel Mägdefrau, Präsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft und 1. Vizepräsident des Bundesverbandes der Privatkrankenanstalten. Die Gesellschafteranteile der ebenfalls zum Konzern gehörenden Neurologischen Reha-Klinik Bad Camberg wurden an eine Unternehmensberatung ahten consult GmbH verkauft, was die Mitarbeiter und der Betriebsrat am Tag nach dem Verkauf aus der Lokalpresse erfuhren.

Auf einer Betriebsversammlung forderten die Gewerkschaftsvertreter von mb hessen und ver.di, dass dem Haus die Versorgungsaufträge der LVA erhalten bleiben, damit die Fortführung der Klinik Bad Camberg gewährleistet ist.

Dazu   ein Blick in die Presse.

 

Übersicht
 
 

Personalversammlung Uniklinikum Gießen:
Fällige Investitionen vornehmen - keine Privatisierung!

Die Personalversammlung des Universitätsklinikums Gießen hat am 14.09.2004 beschlossen:

Die Personalversammlung des Universitätsklinikums Gießen fordert das Land Hessen auf, die längst fälligen Investitionen in den Standort Gießen vorzunehmen, gegebenenfalls durch Gewährsträgerschaft für ein Investorenmodell.

Eine Privatisierung lehnt die Personalversammlung entschieden ab.

 

Übersicht
 
 

Arbeitszeitverlängerung zunächst gestoppt!

Land Hessen unterliegt bei einstweiliger Verfügung

Der Erlass zur verlängerten Arbeitszeit vom 26.7.2004 wurde ohne Beteiligung des Hauptpersonalrats beim Hessischen Ministerium des Innern und für Sport in Kraft gesetzt.

Nach § 74 Absatz 1 Ziff. 9 des Hessischen Personalvertretungsgesetzes hat der Personalrat aber mitzubestimmen über 'Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit einschließlich der Pausen, (...) und alle sonstigen die Dienstdauer beeinflussenden allgemeinen Regelungenœ.' Der Hauptpersonalrat hat deswegen beim Verwaltungsgericht Wiesbaden einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gestellt, dem am Freitag, 10.9.2004 entsprochen wurde.

Danach darf das Land Hessen die geplante Verlängerung der Arbeitszeit auf bis zu 42 Stunden nicht umsetzen. Das Land hat die Möglichkeit, hiergegen innerhalb eines Monats Beschwerde einzulegen, die wiederum innerhalb eines Monats begründet werden muss.

Das Land Hessen wäre gut beraten, die Arbeitszeitverlängerungen der Beamten nicht auf die Angestellten zu übertragen.

PDF im www  Pressemitteilung des VG Wiesbaden v. 13.09.04

 

Übersicht
 
 

LPA Hessen: Approbationen für AiP werden ab 13.09. verschickt

auf Anfrage teilt uns das Landesprüfungsamt Hessen mit, dass voraussichtlich ab dem 13. September 2004 mit der Versendung der zum 01. Oktober 2004 beantragten Approbationen begonnen wird.

Sofern erforderlich, stellt das LPA auch schon jetzt Bescheinigungen zur Vorlage beim Arbeitgeber aus, wonach bestätigt wird, dass die Voraussetzungen für die Erteilung der Approbation erfüllt sind.

 

Übersicht
 
 

Sicherheitsprüfung für eigene Passworte

Bisher konnten Sie sich ausschließlich Passworte automatisch generieren lassen. Jetzt sind auch eigene Passworte möglich - allerdings müssen diese zuvor eine Sicherheitsprüfung bestehen.

Die Sicherheitsprüfung können Sie natürlich auch für Passworte einsetzen, die Sie anderweitig verwenden wollen.

Die Funktion finden Sie im internen Bereich unter 'Verwaltung Ihres Zugangs' und weitere Erläuterungen dort unter 'Neu auf dieser Seite?'.

 

Übersicht
 
 

Verbesserungen im Info- und Nachrichtendienst

Fünf Jahre IT-Entwicklung ermöglichen einen besseren Service für Sie
Folgende Verbesserungen erwarten Sie in unserem Intranet:
  • Direkte Einwahl in den internen Infodienst
  • Direkte Auswahl der angebotenen Leistungen
  • Direkter Zugang zu einer speziellen Info
  • Assoziative Indizierung
  • PIN-Verwaltung im Nachrichtendienst vereinfacht
  • Abgesichertes Löschen der Nachrichten

Den direkten Zugang zu einer speziellen Info können Sie gleich einmal ausprobieren:
Startseite Intern Hier geht es direkt zur Beschreibung dieser Verbesserungen
Klick auf die Schaltfläche, Zugangsmerkmal und Passwort eingeben und schon können Sie in der Kategorie Aktuelles lesen, was sich hinter den aufgelisteten Neuigkeiten verbirgt.

 

Übersicht
 
 

Jetzt ÄiP und pünktlich ab 1.10.2004 Ärztin oder Arzt?

Dazu sollten Sie frühzeitig die Approbation beantragen und unter Nennung des Arbeitgebers ausdrücklich auf die pünktlich ab dem 1.10.2004 geplante ärztliche Tätigkeit hinweisen!
Mehr im Infoblatt des Hess. LPA für Heilberufe.

 

Übersicht
 
 

Notlagentarifvertrag an den Kliniken des Schwalm-Eder Kreises

Bis jetzt fanden zwei Tarifverhandlung statt, an der neben Herrn RA Rein der von der Mitgliederversammlung des mb gewählte Arzt teilnahm.
Dee Termin für die nächste Sitzung in den Räumen des Arbeitgeberverbandes Hessen: 23.06.04 9.00 –14.00 Uhr

Die jährlichen Verluste der SEK wurden mit über 6 Mio. € beziffert, die durch Einsparungen bei den Sach- und Personalkosten verringert werden sollen. Der daneben von den Arbeitnehmern erwartete Beitrag zur Sanierung soll jährlich bis 2008 2,9 Mio. € betragen, im Jahr 2004 1,45 Mio. €. Der Verzicht auf das komplette Weihnachtsgeld (Zuwendung) würde 1,7 Mio. € beitragen, das Urlaubsgeld würde ca. 237.000 € erbringen, die Einsparmöglichkeiten durch evtl. Halbierung der ZVK-Beiträge wurden mit rd. 800.000 € beziffert.

Bei den Verhandlungen wurde von Gewerkschaftsseite ver.di und mb hessen deutlich gemacht, dass das gewünschte Einsparvolumen von 2,9 Mio. € durch die in den SEK tätigen 618 Mitarbeiter nicht durch Gehaltsverzicht erbracht werden kann. In der Diskussion befindet sich neben den oben dargestellten Varianten auch der Vorschlag einer Verkürzung der Arbeitszeit auf 37 Stunden ohne Lohnausgleich ab dem Jahre 2007, um den im Sanierungsplan vorgesehenen Abbau von Nichtärztlichen Stellen erreichen zu können. Im Gegenzug werden der Ausschluss betriebsbedingter Beendigungskündigungen und andere Sicherungsmaßnahmen erwartet.

 

Übersicht
 
 

ÄiP aufgepasst: Ausbeutungsverträge in den Uniklinika Gießen und Marburg

Aus den Uniklinika Gießen und Marburg ist uns bekannt, dass dort in einigen Kliniken den ÄiP im Anschluss lediglich Teilzeitverträge zu 50% angeboten werden (selbstverständlich wird 'volle' Arbeit vorausgesetzt).

Dies verdoppelt aber die Weiterbildungszeit, vorausgesetzt, die Ärztekammer hat die Teilzeitweiterbildung überhaupt zuvor genehmigt! § 4, Abs. 6, Satz 3 der hess. Weiterbildungsordnung sagt dazu: "Eine Teilzeitweiterbildung kann grundsätzlich nur dann anteilig angerechnet werden, wenn sie vorher der zuständigen Landesärztekammer angezeigt und von dieser als anrechnungsfähig bestätigt worden ist." Da der Originalarbeitsvertrag zur Abschlussprüfung der Ärztekammer vorgelegt werden muss, kann zudem die Anerkennung eines wesentlichen Teils dieser Weiterbildung gefährdet sein, wenn die bescheinigten Inhalte offensichtlich in einem krassen Missverhältnis zur arbeitsvertraglich festgelegten Arbeitszeit stehen. Entweder kommt der Verdacht auf ein betrügerisches Zeugnis auf oder die Weiterbildung verstößt analog der Weiterbildung unter "Gastarztverträgen" gegen § 4, Abs. 6, Satz 1 der hess. Weiterbildungsordnung: Die Weiterbildung … ist grundsätzlich ganztägig und in hauptberuflicher Stellung mit angemessener Vergütung durchzuführen."

Wir raten von diesen Ausbeutungsverträgen ab!
Nebenbei: Die zur Weiterbildung ermächtigten Ärztinnen und Ärzte verstoßen mit der Förderung solcher Arbeitsverhältnisse gegen die Berufsordnung.

 

Übersicht
 
 

DRG-Verrücktheiten

Ein Malignes Melanom der Haut (ICD C43.9, aber auch die anderen C43.x) wird gnadenlos als "Mäßig schwere Hauterkrankung" abgetan (J66Z), mit wievielen Metastasen in Lunge, Leber, Gehirn und anderswo auch immer. So sieht es jedenfalls unser "zertifizierter" Grouper vor.

Wussten Sie, dass Fundusvarizen mit I86.4 (Magenvarizen) verschlüsselt werden und dann in der DRG F65 landen (Periphere Gefäßkrankheiten)?

 

Übersicht
 
 

Asklepios hält sich nicht an gegebene Zusagen

Pläne, Hamburger Krankenhäuser an Asklepios zu verkaufen, verhelfen dem Träger der hessischen Krankenhäuser in Langen und Seligenstadt (frühere Kreiskliniken) zu überregionaler Aufmerksamkeit.

'Wer nicht einmal ein kleines Krankenhaus in Hessen vertragstreu führen kann, übernimmt sich vollkommen mit dem Landesbetrieb', warnt Dr. Frank Ulrich Montgomery. Der mb-Landesverband Hamburg bezieht damit Stellung gegen die Pläne, Hamburger Landeskrankenhäuser an private Betreiber zu verkaufem und verweist dabei auf die trüben hessischen Erfahrungen. WWW Mehr….

Unseren Bericht über das Verhalten von Asklepios und wie sich unsere Mitglieder dagegen wehren müssen, können Sie MB Farben  hier nachlesen.

 

Übersicht
 
 

Dr. Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) Wiesbaden -
Umwandlung in eine Aktiengesellschaft?

Auf der Betriebsversammlung vom 4.2.2004 wurde seitens der Geschäftsleitung darüber informiert, dass in den HSK eine Rechtsformänderung stattfinden soll, die nach dem Beispiel Klinikum Fulda ggfs. mit dem Abschluss eines Tarifvertrages zur Änderung des BAT einhergeht. Die Vertreter der Gewerkschaften ver.di und mb hessen haben aber Änderungen des Tarifvertrages BAT ohne Vorliegen einer drohenden Insolvenz zurückgewiesen.

Die Mitglieder des mb hessen werden in einer Bezirksversammlung am 12.2.04 informiert.

Aktualisieren Sie Ihre Adressdaten und geben Sie uns Ihre E.Mailadresse, damit wir Sie über wichtige Ereignisse aktuell unterrichten können. Zur MB Farben  Aktualisierung Ihrer Daten.

Nur die Mitgliedschaft in der Gewerkschaft Marburger Bund schützt vor verschlechternden Tarifverträgen. Erkundigen Sie sich vor der Unterzeichnung von Arbeitsverträgen in der Geschäftsstelle des mb hessen.

Hier können Sie über die Umwandlung des Klinikums Fulda nachlesen und über den dabei wichtigen
MB Farben  Vorteil einer Mitgliedschaft im mb hessen

 

Übersicht
 
 

Im Personalrat Uniklinikum Marburg engagieren

Für die PR-Wahlen 12./13.05.04 wird wieder eine Liste 'Marburger Bund' aufgestellt, teilten die mb-Mitglieder im PR des Uniklinikums Marburg auf der Bezirksversammlung Marburg am 28.01.04 mit. Es werden noch weitere Kandidatinnen und Kandidaten als Nachrücker und Unterstützer gesucht.

Wenn Sie also mithelfen wollen, dass ihre Kolleginnen und Kollegen

  • bei der Bildung des Klinikums Mittelhessen nicht über den Tisch gezogen werden
  • Arbeitsbedingungen nach Arbeitszeitgesetz und EuGH-Urteil erhalten
  • gegen Ausbeutung und Mobbing unterstützt werden
  • und und und...
dann wenden Sie sich bitte an die derzeitigen MB Farben  PR-Mitglieder des mb

 

Übersicht
 
 

Einige Daten zum Verkauf des Stadtkrankenhauses Bad Arolsen

163 Betten
Verlust in 2003: ca. 780.000 €
Kaufpreis für die Klinikum und Gesundheit Nordhessen Holding: 600.000 €

Arbeitsdirektorin des Klinikums: Dipl.-Sozialarbeiterin und Gewerkschaftssekretärin Birgit Dilchert (ver.di)
    Vorgesehene Konditionen:

  • Ab 2004 ca. 240.000 € pro Jahr
  • Ab 2006 bis zu 260.000 € pro Jahr
  • 45 Tage Urlaub
  • Keine Residenzpflicht

Inzwischen wurden die Konditionen so modifiziert, dass Sie in einem Kommentar der HNA vom 19.01.04 als 'nicht mehr größenwahnsinnig', 'aber immer noch großzügig' beurteilt worden sind.

Mitglieder des Personalausschusses der Klinikum und Gesundheit Nordhessen Holding:

  • Dr. Jürgen Barthel, Beteiligungsdezernent
  • Matthias Dippel, Betriebsrat
  • Heike Grau, ver.di
  • Christoph Holler, CDU-Fraktionschef
  • Georg Lewandowski, Oberbürgermeister Stadt Kassel, Aufsichtsratsvorsitzender
  • Peter Metz, Betriebsrat
  • Dr. Klaus Ostermann, Die Grünen
  • Dr. Josef Sebastian Oswald, Holdingchef

Vertretung des Personals bei den Übernahmeverhandlungen: Heike Grau, ver.di

Zu den Konditionen für das Personal bei der Übernahme siehe:
MB Farben  Stadtkrankenhaus Bad Arolsen verkauft

Quelle: HNA-online vom 12.01.04 22:32, 16.01.22:15

 

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Wieder ein anatomisches Wunder dank DRG

Tatsächlich- es gibt sie immer noch, Wunder in der Medizin. Dank DRG.

Ein Coecum-Karzinom kann ich nämlich ein Mamma-Karzinom konvertieren, sofern es Hautmetastasen hat und ich diese behandle.

Original-Verschlüsselung: HD Sekundäre bösartige Neubildung der Haut C79.2, ND Colon-Ascendens Karzinom C18.2, Lungenmetastasen C78.0. Prozedur 8-542 Nicht komplexe Chemotherapie.

Unsere Nobelpreisträger verordnen daraufhin der bedauernswerten Patientin ein Mamma-Karzinom, nämlich DRG J62D - Bösartige Neubildungen der Mamma.

 

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Der DRG-Brüller der Woche

Aus dem alltäglichen Kodiergeschäft:

Pat. mit Absoluta (ND i48.11) kommt wegen Hämatochezie ((K92.1) zur Aufnahme. Bei Koloskopie (OPS 1-650-2) werden lediglich Hämorrhoiden gefunden, die dann, da entsprechend in Stadium 2 und mit Blutungsstigmata versehen, als Hauptdiagnose I84.1 verschlüsselt werden.

Bis dahin liegen wir in G48A Koloskopie mit äußerst schweren oder schweren CC oder komplizierendem Eingriff, Relativgewicht (RG) 0,891.

Nun erdreisten wir uns, diese Hämorrhoiden, die also als Ursache der Hämatochezie gefunden wurden, auch noch zu behandeln, und ligieren sie im Rahmen eines Rektoskopischen Eingriffs ( OPS 1-654.1 und 5-493.0 <Operative Behandlung von Hämorrhoiden:Ligatur>).
Was geschieht?
Wir senken unsere Vergütung, landen in G11B (Andere Eingriffe am Anus ohne äußerst schwere CC) und bekommen nur noch RG von 0,574.

 

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Der DRG-Aufreger der Woche

Aus dem alltäglichen Kodiergeschäft:

Man fragt sich, warum eine "Andere Gastroskopie bei schweren Krankheiten der Verdauungsorgane mit äußerst schweren CC" (DRG G47A) besser vergütet wird (RG 1,453) als eine "Komplexe therapeutische ERCP mit äußerst schweren oder schweren CC" (DRG H41A) (RG 1,427).

Im Klartext wurde hier bei einem Pankreaskopftumor-Pat. ein kostenaufwendiger selbstexpandierender Drahtstent eingebracht, im anderen Fall lediglich eine Tumor-Duodenalstenose gastroskopisch biopsiert.

 

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Die DRG-Verrücktheit der Woche

Wenn ein Pat. wirklich schwer krank ist und deshalb nach kurzer Verweildauer stirbt, wird trotz allem Aufwands, der entstanden ist, die Vergütung gekürzt, im Vergleich zu einem weniger schwer kranken Patienten, der nach gleicher Verweildauer entlassen wird oder stirbt.

Kommt ein Pat. mit Myokardinfarkt (I21.9) und stirbt innerhalb der ersten 24 Stunden, sollte er möglichst nicht in den kardiogenen Schock (R57.0) kommen. Tut er das nämlich, was ja einen erhöhten Behandlungsaufwand nach sich zieht (Dopamin, Dobutrex-Perfusoren, viel Arbeit usw.), dann sinkt die Vergütung von Relativgewicht 0,382 auf 0,348, obwohl der Schweregrad von F60B nach F60A steigt.

Stirbt er nach zwei Tagen, sinkt die Vergütung von RG 0,731 auf 0,666. Schuld sind die Abschlagsregelungen bei Unterschreitung der unteren Grenzverweildauer.

Außer an der Kür zum Medizin-Nobelpreis (s. frühere Fälle) sollten die DRG-Kreatoren vielleicht auch an den Mathematik-Weltmeisterschaften teilnehmen.

 

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Noch eine DRG-Verrücktheit

Was ist eine schwere Erkrankung?
Das fragt man sich bei der Eingruppierung von Krebserkrankungen durch unsere Nobelpreis verdächtigen Spezialisten!

Pat. mit Hypopharynxkarzinom (C13.8) kommt zur PEG-Anlage (HD Z43.1), weil sie nicht mehr schlucken kann (R13). Sie ist inzwischen abgemagert (R64).
Grundlage sind wie üblich Alkohol- und Nikotinsucht (F10.2 und F17.2).
Gruppierung: DRG G50A: Andere Gastroskopie bei nicht schweren Krankheiten der Verdauungsorgane mit äußerst schweren oder schweren CC.

Ein Hypopharynxkarzinom ist eine "nicht schwere Erkrankung"???

 

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Weitere DRG-Verrücktheiten

Beginn
Pat. mit Palpitationen
HD Palpitationen (R00.2) führt in DRG F69C Herzklappenerkrankungen ohne komplexe Diagnose

HD Gastroösophageale Refluxkrankheit
K21.9 ohne Gastroskopie höher bezahlt als mit Gastroskopie:

Beginn
www.mbhessen.de/aktuell/histor04.htm
22.12.2006 Verantwortlich: mb LinkImpressum mbhessen.de