| Im Netz seit: | Neu: |
| 30.06.05 |
Hessische Großkrankenhäuser vor dem Ruin?
Seite und zugehörige Tabelle aktualisiert, da Landes-Basisfallwert
nun auf 2.748,00 € festgesetzt wurde.
Die Seite
'Neuregelung Arbeitsbedingungen Diakonisches Werk Hessen-Nassau:
einschneidende Verschlechterungen!' aktualisiert und ergänzt:
Verschlechterungen ab 1.10.2005 und Streichung des Urlaubsgeldes
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| 28.06.05 |
Die Seite
'Neuregelung Arbeitsbedingungen Diakonisches Werk Hessen-Nassau:
einschneidende Verschlechterungen!' nochmals ergänzt:
Verschlechterung gegenüber TVöD im 10-Jahres-Vergleich
bei Berufserfahrung besonders krass!
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| 26.06.05 |
Die Seite
'Neuregelung Arbeitsbedingungen Diakonisches Werk Hessen-Nassau:
einschneidende Verschlechterungen!' ergänzt:
Verschlechterung gegenüber TVöD im 10-Jahres-Vergleich bei einem Berufsanfänger
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| 24.06.05 | |
| 21.06.05 | |
| 20.06.05 |
Im Infodienst unter Stellensuche: Linksammlung zu Stellensuche in Deutschland ergänzt
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| 17.06.05 |
Privatisierung Uniklinikum Gießen-Marburg: Vorsicht Camouflage
Ähnlich klingende Websites vertreten konträre Positionen
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| 16.06.05 |
mb hessen dankt den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen:
Wahl zum Betriebsrat und Aufsichtsrat 2005 Klinikum Offenbach:
Liste Marburger Bund errang sechs von siebzehn Sitzen im Betriebsrat.
Beide Kandidaten des mb wurden in den Aufsichtsrat gewählt.
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| 07.06.05 |
Sie fragen sich, warum viele Krankenhausabteilungen frauenfrei sind?
Lesen Sie die Erfahrungen einer Ärztin:
Wenn Sie jetzt noch wissen wollen, warum bald manche Abteilung auch noch männerfrei sein wird,
lesen Sie in der Süddeutschen nach:
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| 05.06.05 |
An einem Werktag nur ärztlicher Notdienst?
Alles schon mal da gewesen!
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| 02.06.05 |
mb hessen dankt den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen:
Personalratswahl 2005 Uniklinikum Marburg:
Liste 1 Marburger Bund errang drei von vier Sitzen
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| 01.06.05 | |
| 27.05.05 |
Fristlose Kündigung ist unwirksam!
mb hessen gratuliert dem Kollegen von der Uni Jena zur Rehabilitation!
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| 25.05.05 |
Lesen Sie
Ausstieg junger Ärztinnen und Ärzte
aus der kurativen ärztlichen Berufstätigkeit in Deutschland
von R. Kaiser, M. Popovic und U. Stüwe
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| 24.05.05 |
Wahl zum Betriebsrat und Aufsichtsrat 2005 Klinikum Offenbach:
Anschrift für Briefwahlanträge nachgetragen
Im Infodienst unter Recht:
Im Infodienst unter Recht:
TVöD: Tarifvertrag zur "Jahressonderzahlung",
Übergangsregelung für 2005 und 2006 sowie Ausgestaltung ab 2007.
TVÖD: Überleitung der bestehenden Beschäftigungsverhältnisse im Bereich VKA (BAT-West)
mit entsprechenden Links aktualisiert.
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| 21.05.05 |
Minister: Krankenhausärzte tragen eine Mitschuld an der Situation.
Bericht über ein Gespräch mit den Ministern Bouffier und Weimar
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| 20.05.05 |
Kill the bill - not the ill!
Ein Bericht über aktive Sterbehilfe in Kalifornien von Dr. Huttel
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| 13.05.05 |
Wahl zum Betriebsrat und Aufsichtsrat 2005 Klinikum Offenbach:
Wählen Sie Marburger Bund
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| 11.05.05 | |
| 06.05.05 |
Erfolgreicher Warnstreik am 02. Mai 2005 im Universitätsklinikum Gießen mit zahlreichen Links
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| 29.04.05 | |
| 27.04.05 |
Pressemitteilung 26.04.05 aktualisiert:
"Aktive Mittagspause" im Uniklinikum Marburg als Solidarität mit dem
Warnstreik am Universitätsklinikum Gießen
mit anschließendem gemeinsamen Demonstrationszug durch die
Gießener Innenstadt unter Beteiligung der Kolleginnen und Kollegen
des Uniklinikums Frankfurt.
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| 26.04.05 | |
| 22.04.05 | |
| 21.04.05 | |
| 15.04.05 |
Wer sind die Verlierer?
Ein Kommentar von Dr. Ursula Stüwe, 1. Vorsitzende des mb hessen,
zur Tabelle des mb hessen über die
Bedeutung des Landes-Basisfallwert von 2.694,75 €
Finanzierung der Krankenhäuser in Hessen gesichert?
Falsche Darstellung durch wen?
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| 13.04.05 | Sie wollen arbeiten, wo Ärzte über deutsche Gehälter lachen, wie in Großbritannien? |
| 12.04.05 | Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe mahnt: |
| 09.04.05 |
3. Sitzung der Delegiertenversammlung: Präsidentin Dr. Ursula Stüwe zum Unwort 'Humankapital': Menschen werden dem Shareholder-Value geopfert Einstimmige Unterstützung der Forderungen der Ärztinnen und Ärzte an den hessischen Universitätskliniken Berufsordnung regelt Tätigkeit an mehreren Orten genauer |
| 04.04.05 |
Hessische Großkrankenhäuser vor dem Ruin?
Schiedsstelle: Landes-Basisfallwert 2.694,75 €
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| 03.04.05 | |
| 01.04.05 |
Der Arzt als Dauerwurst?
Neue Nummer seit 1. April als Barcode zur Haltbarkeitskontrolle
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| 29.03.05 |
Neuregelung Arbeitsbedingungen Diakonisches Werk Hessen-Nassau:
einschneidende Verschlechterungen!
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| 22.03.05 |
Sie wollen arbeiten, wo Ärzte über deutsche Gehälter lachen, wie in Schweden?
Im Infodienst unter Ausland: Infoblatt 'Schweden' aktualisiert
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| 19.03.05 | |
| 18.03.05 |
Sie wollen arbeiten, wo Ärzte über deutsche Gehälter lachen, wie in der Schweiz?
Im Infodienst unter Ausland: Infoblatt 'Schweiz' aktualisiert
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| 17.03.05 | |
| 13.03.05 | Bei Klinik-Privatisierung droht Rückzahlung von Fördergeldern. Lesen Sie |
| 12.03.05 | Sie wollen arbeiten, wo Ärzte über deutsche Gehälter lachen, wie in Neuseeland? |
| 11.03.05 |
Eine besonders wirksame Maßnahme engagierter Chefärzte gegen Ausbeutung, ist es,
mehr Personal einzuklagen. Wie das funktionert, hat einer vorgemacht:
Willkommen im Club: Nach Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen beschließt auch die Landesärztekammer Thüringen den Erhalt des Facharztes für Innere Medizin in der neuen Weiterbildungsordnung
Neue Weiterbildungs- und Notfalldienstordnung, Pressemitteilung der LÄK Thüringen vom 9.03.05
WBO vom 5.03.05 (627 kB!)
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| 10.03.05 | |
| 09.03.05 |
Pressemitteilung 08.03.05 aktualisiert 17:30h:
Warnstreik des Marburger Bund Hessen am Universitätsklinikum Marburg voller Erfolg -
Krankenhausärztegewerkschaft widerspricht der hessischen Landesregierung
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| 08.03.05 |
Erfolgreicher Warnstreik am 08. März 2005 im Universitätsklinikum Marburg mit zahlreichen Links
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| 07.03.05 |
Das Maß ist voll -
Solidaritätsadresse von Dr. Montgomery, Vorsitzender des mb-Bundesverbandes
Es ist perfide, 15 Millionen Überstunden zu relativieren,
Dierckes Leserbrief zur Behauptung des Präsidenten der DKG, Wolfgang Pföhler
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| 03.03.05 | |
| 25.02.05 | Bei mb hessen immer optimal informiert: |
| 24.02.05 | Sie wollen arbeiten, wo Ärzte über deutsche Gehälter lachen, wie in Großbritannien |
| 21.02.05 | Schlusslicht bei Klinikarzt-Gehältern in der EU: Neues Tarifrecht muss Ärztinnen und Ärzte deutlich besser berücksichtigen |
| 18.02.05 | |
| 17.02.05 | |
| 16.02.05 | |
| 14.02.05 | Sie suchen als Arzt eine leistungsgerechtere Vergütung als in Hessen? |
| 12.02.05 | |
| 05.02.05 | |
| 03.02.05 |
Willkommen im Club: Nach Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz beschließt auch die Landesärztekammer Niedersachsen den Erhalt des Facharztes für Innere Medizin ohne Schwerpunkt in der neuen Weiterbildungsordnung mehr… |
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Unterschriftenaktion an den Universitätskliniken gestartet:
Vorstand des mb hessen stellt sich einstimmig hinter den Forderungskatalog.
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| 02.02.05 |
Hochschulmedizin in (nicht nur finanzieller) Not:
Ein Workshop der Landesärztekammer Baden-Württemberg,
der auch für Hessen von Interesse ist.
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| 01.02.05 |
Mit dem mb mitbestimmen: Kampagne Mitarbeitervertretung
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| 27.01.05 |
Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und des
Patientenschutzes droht
durch den Entwurf der neuen europäischen Arbeitszeitrichtlinie. Schreiben Sie
an Ihren Abgeordneten im EU-Parlament!
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| 24.01.05 |
Klinikärztin wehrt sich erfolgreich gegen 42-Stunden-Woche in Hessen.
mb hessen klagte für sie gegen das Land:
Bei Vertragsschluss vor dem 12.7.2004 gelten 38,5 Wochenstunden
Eine kurze Zusammenfassung über den derzeitigen Verhandlungsstand der Tarifverhandlungen öffentlicher Dienst
finden Sie
hier samt der bisher vorliegenden wesentlichen Vereinbarungen als
PDF-Datei (80 kB) zum Herunterladen.
Allgemeine Informationen zum modernisierten BAT = TVöD gibt es in kompletter zeitlicher Abfolge
hier.
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| 19.01.05 | |
| 06.01.05 | |
| 01.01.05 |
Ein erfolgreiches 2005 -
Σισυφος war mal - gemeinsam schaffen wir's
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Wir unterstützen die Streikenden und grüßen kollegial!
Seine Unzufriedenheit mit der Entwicklung der Arbeitsbedingungen hat er auch dadurch ausgedrückt, dass er sich ausdrücklich den Beschluss des Bezirksverbandes Bielefeld vom 10.03.05 'Wir lehnen diesen Tarifvertrag ab' zu eigen gemacht hat.
mb hessen gratuliert zum erfolgreichen Streik.
Im Zweifel konsultieren Sie unsere Geschäftsstelle.
Das Bundeskartellamt hat heute in einer Entscheidung erstmals eine Krankenhausfusion in Deutschland im privaten Bereich untersagt. Danach darf die Rhön-Klinikum AG die beiden Krankenhäuser des Landkreises Rhön-Grabfeld in Bad Neustadt und Mellrichstadt nicht wie geplant übernehmen, erklärte die Wettbewerbsbehörde am Freitag in Bonn. Damit soll eine weitere Verstärkung der marktbeherrschenden Stellung von Rhön-Klinikum verhindert werden.
Rudolf Henke, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes Bundesverband: Das Urteil zeigt: Auch die Bäume privater Klinikkonzerne wachsen nicht in den Himmel. Die Vielfalt unterschiedlicher Krankenhausträgerformen muss gewahrt bleiben. Das bedeutet, der Patient behält die Wahl zwischen privaten, öffentlichen und freigemeinnützigen Trägern. Damit sei das Urteil wegweisend für die künftige Struktur einer modernen Krankenhausversorgung, die sich nicht auf örtliche Monopole beschränken dürfe.
Es ist wichtig, eine Kooperation zwischen verschiedenen Krankenhausträgern möglich zu machen und für eine bessere Vernetzung von ambulanter und stationärer Versorgung sowie von Rehabilitation zu sorgen , sagte mb-Vize Henke.
Es ist schon rührend wie sehr sich der Präsident der DKG, Wolfgang Pföhler, um das Wohlergehen der Klinikärzte sorgt. Es ist perfide, 15 Millionen Überstunden zu relativieren indem man behauptet, diese seien überwiegend betriebsbedingt oder durch "freiwillige Mehrarbeit" zum Wohle der eigenen Karriere zustande gekommen. Als Schlussfolgerung daraus die DKG als Verteidigerin des ohnehin schon spärlichen Grundgehaltes gegen die unflexiblen Gewerkschaften zu propagieren, ist schlichtweg eine Frechheit. Das Problem sind nicht der Marburger Bund oder ver.di, sondern die fortlaufende Verletzung geltenden Arbeitsrechts durch die Arbeitgeber. Außerdem sind Assistentinnen/Assistenten an den Universitätsklinika vertraglich zu Forschung und Lehre während der Regelarbeitszeit verpflichtet.
Es ist traurig, dass sich das Deutsche Ärzteblatt zum Sprachrohr dejenigen machen lässt, die eine weitere Absenkung des Lohnniveaus androhen bzw. fordern, wenn die EU- Arbeitszeitrichtlinie umgesetzt wird. Die Forderung muss im Gegenteil lauten: Eine höhere Grundvergütung, gerade für Jung- Ärztinnen und Ärzte.
Lesen Sie selbst:Ortszuschläge für Verheiratete und Kinder werden ebenso abgeschafft wie die Eingruppierung und Höherstufung nach Lebensalter. Dafür erfolgt die Höherstufung nach 'Bewährung beim Arbeitgeber'.
Wer in der höchsten Entgeltgruppe EG 15 ist und den Arbeitgeber wechselt, soll wieder von unten in der Stufe 1 anfangen! Wer für seine Ausbildung länger braucht als andere akademische Berufe, soll deutlich schlechter bezahlt werden als ein gleichaltriger, der schon mehrere Jahre früher in den Beruf einsteigen konnte. Für den typischen Kliniksarzt, der nach Erhebungen der Bundesärztekammer und des statistischen Bundesamtes seine Arbeit nach dem 3. Examen durchschnittlich mit 29 Jahren beginnt, kann das nach den bisher bekannten Einstufungen pro Monat ein Minus von 300 bis 400 € ausmachen.
Damit sind Sie zufrieden? Dann machen Sie einfach weiter wie bisher. Ihr Arbeitgeber wird sich schon um die Umstellung Ihrer Vergütung kümmern.
Das wollen Sie nicht? Dann hilft nur: Sofort Mitglied im Marburger Bund werden und mit uns für eine leistungsgerechte Vergütung kämpfen, die dieses Attribut auch verdient.
Lesen Sie dazu den Gastkommentar von Rudolf Henke, Internist, Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz, dem wir für die Überlassung dieses Textes aus seiner Landesverbandsseite in der MBZ 2/05 vom 18.02.05 danken. Er bringt es auf den Punkt!
Presseinformation des mb-Bundesverbandes Nr. 06 vom 14.02.2005Am 4.02.05 wurde Dr. Möhrle mit großer Mehrheit zum neuen Vorsitzenden des hr-Rundfunkrats gewählt.
mb hessen gratuliert dem früheren langjährigen Präsidenten der Landesärztekammer Hessen ebenso wie dem hr, der davon profitieren wird, dass ein erfahrener Vetreter der freien Berufe und der hessischen Ärzteschaft diese Position einnimmt.
Der mb hessen fordert seine Mitglieder an den hessischen Universitätskliniken auf, sich zahlreich an der Unterschriftenaktion zu beteiligen.