Zirka 300-400 Ärztinnen und Ärzten, die nicht durch Notdienste oder Tätigkeiten auf den Intensivstationen die unaufschiebbare Patientenversorgung sicherstellen mussten, beteiligten sich in Frankfurt an der Kundgebung zum Auftakt der Streikwoche, zu dem die Ärztegewerkschaft Marburger Bund aufgerufen hatte. Das Selbstbewusstsein und de Mut der Frankfurter Kolleginnen und Kollegen ist auch deshalb besonders anzuerkennen, weil im Vorfeld Vorgesetzte den Streik ablehnten. Laut FR behauptete Prof. Dr. Andreas Zeiher, stellvertretender ärztlicher Direktor des Frankfurter Uniklinikums sogar unzutreffend: "Ein Streik ist widerrechtlich".
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