Archiv 2008

Städtische Kliniken Frankfurt-Höchst: Exodus der Oberärzte

Die tarifliche Situation der Oberärztinnen und Oberärzte an den Städtischen Kliniken Frankfurt-Höchst ist leider unverändert ein Grund, sich gegebenenfalls vor Abschluss eines Arbeitsvertrages an diesem Haus schriftliche Zusicherungen zur OA-Eingruppierung geben zu lassen.

 

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Hephata-Klinik Schwalmstadt leiht Arbeitnehmer von Leiharbeitsfirma, an der sie selbst beteiligt ist

Die katholische und die evangelische Kirche setzen bei der Regelung der Arbeitsverhältnisse auf den sogenannten "Dritten Weg". Damit soll der Inhalt der Arbeitsverhältnisse weder einseitig durch kirchliche Leitungsorgane ("Erster Weg") noch durch Tarifverhandlungen mit Gewerkschaften ("Zweiter Weg") geregelt werden, sondern durch Beteiligung der Arbeitnehmer an der Gestaltung der Arbeitsbedingungen ("Dritter Weg").

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EU-Parlament: Bereitschaftsdienst bleibt Arbeitszeit

Der Versuch der EU-Regierungen, die europäische Arbeitszeitrichtlinie auszuhöhlen ist heute Vormittag im Europäischen Parlament in Straßburg gescheitert. Bei der Abstimmung in zweiter Lesung wurde mit klarer Mehrheit sowohl der Versuch zurückgewiesen, unter bestimmten Voraussetzungen die maximal zulässige wöchentliche Arbeitszeit von 48 auf bis zu 65 Stunden auszuweiten als auch die Zeit eines Bereitschaftsdienstes in ‘aktive’ und ‘inaktive’ Phasen zu unterteilen.

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Tarifeinigung mit Chirurgisch-Orthopädische Fachklinik Lorsch

Am 10. November 2008 vereinbarte der MB Hessen mit der Chirurgisch-Orthopädischen Fachklinik Lorsch GmbH & Co. KG die Eckpunkte für einen 1. Änderungstarifvertrag zum Anschlusstarifvertrag. Auf seiner Sitzung vom 09.12.08 stimmte der Landesverbandsvorstand dem Abschluss zu.

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Blick in lebendige Verbandsgeschichte

Was auf den ersten Blick wie ein zufälliges Zusammentreffen zur Verbandsgeschichte aussah, entpuppte sich  als ein enger persönlicher Zusammenhang und aktueller Bezug zu wichtigen Auseinandersetzungen für die Ärztinnen und Ärzte an den hessischen Krankenhäusern.

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MB Hessen besteht auf Vertragstreue Wiesbadens

Wie wir bereits berichteten, hatte sich die Stadt Wiesbaden in dem für die Dr. Horst-Schmidt Kliniken (HSK) abgeschlossenen Sanierungstarifvertrag verpflichtet, zur Stärkung des Eigenkapitals des kommunalen Krankenhauses bis Ende 2008 ein Grundstück in das Vermögen der HSK einzubringen. Dieser Verpflichtung ist die Stadt bisher nicht nachgekommen.

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Chefarzt: Auch bei Kollegialprinzip Gehaltabstand zu Oberarzt

Mit diesem Beitrag wollen wir in Erinnerung rufen, dass der MB, gemessen an der absoluten Anzahl der Mitglieder, der größte Chefarztverband Deutschlands ist. Die erkämpften Tarifverträge für die Klinikärztinnen und -ärzte sind in der Regel auch eine bessere Vergütung der außertariflich bezahlten Chefärzte bedeutet.

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Dank an Dr. Ulrich Lang

34 Jahre Mitglied der Delegiertenversammlung (DV) der Landesärztekammer Hessen (LÄKH), 28 Jahre Vorsitzender der Bezirksärztekammer Wiesbaden, sechs Jahre Vorsitzender des Versorgungswerkes der LÄKH - und dann verwehrte ihm die Mehrheit der gegen den Marburger Bund zusammengeschlossenen Delegierten das Wort zu einem Abschied von der Delegiertenversammlung, der Dr. Ulrich Lang seit der neuen Legislaturperiode nicht mehr angehört.

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Dr. Wolfgang Furch mit der Ehrenplakette der Landesärztekammer ausgezeichnet

Dr. Wolfgang Furch ist mit der Ehrenplakette der Landesärztekammer in Gold ausgezeichnet worden. Bereits am 7.05.08 hatte das Präsidium der Landesärztekammer Hessen (LÄKH) unter der damaligen Präsidentin Dr. Ursula Stüwe den Beschluss zu dieser hohen Auszeichnung gefasst.

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Anschlag auf den Patientendatenschutz

Der Beschluss des Bundestages zum BKA-Gesetz, von einer Online-Durchsuchung sowie bei der optischen und akustischen Überwachung im Gegensatz zu Abgeordneten, Strafverteidigern und Seelsorgern, Ärzte nicht auszunehmen, stieß in der Delegiertenversammlung (DV) der Landesärztekammer Hessen am 22.11.08 auf einhellige Ablehnung.

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