Archiv 2009

Diakonie-Kliniken Kassel gGmbH vergütet orientiert an Tarifvertrag MB

In diesem Stellenangebot im Deutschen Ärzteblatt (Heft 33 vom 14.08.09) versprechen die Diakonie-Kliniken Kassel ‘eine Vergütung nach AVR.KW, die sich an den Vergütungsregelungen des Tarifvertrages Marburger Bund orientiert.

Außerdem bewerten wir die Unterstützung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung positiv und haben das Burgfeld-Krankenhaus deshalb in unsere Positivlistehessisches Krankenhaus mit Kita‘ aufgenommen.

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Städt. Kliniken Frankfurt-Hoechst: Ärzteflucht als normale Fluktuation verharmlost

Mit Befremden hat der Marburger Bund Hessen die Aussagen der Klinikleitung der Städtischen Kliniken FrankfurtM.-Höchst in einem Artikel im Höchster Kreisblatt vom 05.08.20009 Tage zur Kenntnis genommen. “Den Exodus von Assistenz- und Oberärzten als normale Fluktuation zu bezeichnen, ist verharmlosend”, so RA Udo Rein, Geschäftsführer im Marburger Bund Hessen, der bereits seit November 2008 speziell auf die alarmierende Flucht der Oberärzte aus dieser Klinik hingewiesen hatte.

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Wer ist der Marburger Bund und wenn nein, wie viele?

Das fragen Sie sich vielleicht nach Lektüre dieses Leserbriefes in der Marburger Bund Zeitung (MBZ) 11/09 in themenspezifischer Adaptation eines Bestsellertitels von Richard David Precht. Ausgangspunkt der Debatte war ein offener Brief der MB Delegierten über undemokratische Verfahrensweisen in der Landesärztekammer Hessen und ihrer Delegiertenversammlung.

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Antrittsbesuch bei Staatsminister Jürgen Banzer

Der Marburger Bund Hessen stattete Herrn Staatsminister Jürgen Banzer am 23. Juli 2009 seinen Antrittsbesuch ab. In freundlicher und aufgeschlossener Atmosphäre wurden einige Themen behandelt, die die angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte besonders berühren und die in den Bereich des Ministeriums fallen.

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In Hessen droht ein Hausärztemangel

Die flächendeckende hausärztliche Versorgung in Hessen ist gefährdet“, sagt der Geschäftsführer des Marburger Bundes Hessen, RA Udo Rein. Bereits jetzt gibt es in den ländlichen Regionen Hessens, wie z.B. dem Odenwaldkreis, dem Vogelsbergkreis oder rund um Fulda Engpässe in der hausärztlichen Versorgung. Altersbedingt wird in den nächsten Jahren eine große Zahl von Hausärzten aus den Praxen ausscheiden, aber keine Nachfolger finden.

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Vitalisklinik Bad Hersfeld - Einigung über Tarifvertrag

Die Vitalisklinik Bad Hersfeld GmbH ist eine Klinik für Verdauungs-und Stoffwechselkrankheiten und gehörte der Kraichgau-Klinik AG an. Nach der Übernahme der Kraichgau-Kliniken durch die Mediclin AG stand die Vitalisklinik zum Verkauf und wurde im Sommer 2008 von der Stadt Bad Hersfeld übernommen.

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LAG Hessen bleibt bei seiner Rechtssprechung - BAT: Höchste Lebensaltersstufe geltend machen!

Wir hatten bereits über die Rechtsprechung des LAG (Landesarbeitsgericht) Hessen informiert, das in den gestaffelten Lebensalterstufen des BAT eine unzulässige Altersdiskriminierung gesehen und dem Kläger Recht gegeben hatte, in die höchste Lebensaltersstufe (47. Lebensjahr) eingestuft zu werden.

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500 Euro Einmalzahlung für Beamte in Hessen

Das hessische Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 2009/2010 (HBV AnpG 2009/2010) sieht ab dem 1. April 2009 eine Erhöhung der Dienst-, Amts- und Anwärterbezüge um drei Prozent vor. Das umfasst die Grundgehaltssätze, den Familienzuschlag, die Amtszulagen, die allgemeine Stellenzulage, die Grundgehaltssätze in den fortgeltenden Besoldungsordnungen und Besoldungsgruppen der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sowie die Mehrarbeitsvergütung.

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Kapitäne des Eisbergs: Der Titanic aus dem Weg!

Wir hatten bereits über einen Brief der Ärzteinitiative NotRuf 113 berichtet, der die Bilanz eines Gespräches zwischen den niedergelassenen Ärzten und der Geschäftsführung des privatisierten Uniklinikums zieht. Inzwischen hat NotRuf 113 den Brief dem MB im Original zugehen lassen.

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Uniklinikum Gießen-Marburg: Der Klinikfrust hält an

Das schließt fr-online.de unter dieser Überschrift hier aus einem Brief der Ärzteinitiative NotRuf 113, in dem als Bilanz eines Gespräches zwischen diesen niedergelassenen Ärzten und der Geschäftsführung des privatisierten Uniklinikums die Frage aufgeworfen wird: “Wann endlich werden Maßnahmen ergriffen, die Behandlung der Patienten, ihre Aufklärung und Pflege effektiv zu verbessern?

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