Archiv 2009

Offener Brief der MB-Delegierten: Zu demokratischen Verfahrensweisen in der Kammer und der DV zurückkehren!

Am 25.05.09 wurde von der Landesärztekammer Hessen (LÄKH) per E-Mail ein offener Brief an alle Delegierten der Landesärztekammer Hessen verschickt, den Dr. med. Susanne Johna für den MB Hessen verfasst hatte. Der Brief war sowohl durch alle Delegierten des MB Hessen als auch durch den Vorstand des Landesverbandes konsentiert und bereits am 9.05.09 an den Präsidenten mit der Bitte um Verteilung an alle Delegierten sowie an die Redaktion des Hessischen Ärzteblattes übermittelt worden.

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Sanierungstarifvertrag Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden

Der Marburger Bund Hessen hat am 30. April 2009 mit den Dr. Horst Schmidt Kliniken (HSK) und dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) Hessen Eckpunkte zur Änderung des bestehenden Sanierungstarifvertrages aus dem Jahre 2007 vereinbart.

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MB Hessen: Unterschriftenaktion in evangelischen Krankenhäusern (DWHN)

Der MB Hessen startet ab sofort eine Unterschriftenaktion, deren Ziel die Übernahme des arztspezifischen Tarifvertrages TV-Ärzte/VKA (Kommunale Arbeitgeber) ist und der sich inzwischen bei den nicht tarifgebundenen Krankenhäusern zu einer Leitwährung entwickelt hat. Damit sollen die Arbeitsbedingungen verbessert und die evangelischen Krankenhäuser des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau (DWHN) wieder konkurrenzfähig werden.

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Noch ohne Hessen: DRK-Ärzte erkämpfen erstmals eigenen Tarifvertrag!

Nach fast einjährigem Tarifstreit mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) erzielte unser Nachbar-Landesverband NRW/RP einen Durchbruch: Die Ärztliche Vergütung wird an den Standard TV Ärzte/VKA angeglichen! Ein starkes Motiv zur Einigung war sicher der zunehmende Aderlass an qualifizierten Ärztinnen und Ärzten, den die DRK-Kliniken erleiden.

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Späte Einsicht zum TVöD und TV-L: GEW will Benachteiligung und Leistungsentgelt abschaffen

Wir erinnern uns: 2006 wollten die Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes den ausgebeuteten und übermüdeten Ärztinnen und Ärzten an den kommunalen Krankenhäusern und den Universitätskliniken (außerhalb Hessens, Berlins und Hamburgs) neue Tarifverträge zumuten, die sie mit verdi und GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) abgeschlossen hatten und die nach Meinung des Marburger Bundes vor allem die akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter massiv benachteiligen.

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Auch in 2. Instanz: ZSP Hessen müssen telefonische Inanspruchnahme während der Rufbereitschaft zahlen

Die Zentren für Soziale Psychiatrie (ZSP) in Hessen sind zur Zahlung der aktiven Zeit während der Inanspruchnahme der Rufbereitschaft auch nach zweiter Instanz verpflichtet worden Unsere Verbandsjuristin RAin Veronika Putzmann-Heidenwag hat nun auch in zweiter Instanz einen wichtigen Erfolg für unsere Mitglieder erreicht.

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Drehtürmedizin am Uniklinikum Gießen-Marburg zur Gewinnmaximierung?

Drehtürmedizin am Uniklinikum Gießen-Marburg zur Gewinnmaximierung? Das meint eine Gruppe niedergelassener Ärztinnen und Ärzte in diesem auf fr-online.de zu lesenden Offenen Brief zu diagnostizieren, die sich (nicht zu verwechseln mit einer Rockband) NotRuf 113 nennt. Wörtlich schreiben sie:

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Präsidium beschließt statt Delegiertenversammlung MB-Antrag

Die Delegierte des MB Hessen Dr. med. Susanne Johna ist vom Präsidium in den Krankenhausausschuss der Landesärztekammer Hessen (LÄKH) berufen worden. So positiv wir das hervorheben wollen, hält es der MB Hessen für völlig unhaltbar, dass ein weiteres von ihm nominiertes Mitglied des MB-Landesverbandsvorstandes nicht Mitglied des Krankenausschusses geworden ist.

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Falsche Darstellungen der Diakonie

Die wiederholte Kritik an den Arbeitsbedingungen von Ärztinnen und Ärzten in evangelischen Krankenhäusern in Hessen und Nassau (KDAVO) durch den Marburger Bund Hessen (MB Hessen) zeigt Wirkung. Vom Evangelischen Pressedienst (epd) mit einer Pressemitteilung des MB Hessen vom 01. April 2009 konfrontiert, muss Christoff Jung, Leiter Personal und IT beim Diakonischen Werk in Hessen und Nassau (DWHN) konzedieren, dass “eine vollständige Angleichung” der Arztgehälter an die Tarifgehälter des Marburger Bundes im öffentlichen Dienst geplant sei, “sonst wären Diakonie und Kirche auf die Dauer nicht konkurrenzfähig“.

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Delegiertenversammlung: Dr. Schenck zu Schweinsberg im Vorstand des Versorgungswerkes

Mehr als zwanzig Jahre arbeitete Dr. med. Harald Krieger ehrenamtlich im Aufsichtsrat und später (nach der Satzungsänderung) im Vorstand des Versorgungswerkes (VW) der Landesärztekammer Hessen (LÄKH) mit. Als sehr aktives Mitglied im Bezirksverband Gießen bewahrte er auch nach seiner Niederlassung 1986 dem MB Hessen die Treue. Nun hat er sich aus privaten Gründen aus seiner ehrenamtlichen Tätigkeit zurückgezogen.

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