Archiv 2010

118. Hauptversammlung des Bundesverbandes wählt PD Dr. Andreas Scholz wieder in den Bundesvorstand

Auf der 118. Hauptversammlung des Marburger Bund Bundesverbandes stand die satzungsgemäße Neuwahl des Bundesvorstandes an. Bei der Wahl der Beisitzer setzte sich der Vorsitzende des MB Hessen Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Scholz gegen seinen Konkurrenten souverän mit 126 von 194 abgegebenen gültigen Stimmen durch.

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Arbeiten in Schweden: Familienfreundlich, gute Weiterbildung, unterstützte Fortbildung

Wir weisen auf ein Interview mit einem Kollegen aus Hessen hin, das hier im hess. Ärzteblatt (71(11), 2010, 680-682) zu lesen ist. Im Gespräch mit Katja Möhrle, M.A., Pressereferentin des Landesärztekammer Hessen, hob Matthias Hofmeyer hervor:

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Auswandern: Bereitschaft ungebrochen

Die aktuelle Erhebung zeige, dass die Medizinstudierenden heimatverbunden sind, lautete ein Fazit von Dr. Volker Hildebrandt, Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentags (MFT), in diesem ‘Statement’ bei der Vorstellung der Ergebnisse des ‘Berufsmonitoring Medizinstudenten 2010‘.

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MB unterstützt Examensvorbereitung

Zu den vielen Vorteilen, die eine Mitgliedschaft im MB für Medizinstudierende jetzt schon hat, kommt nun noch ein besonderes Highlight: Zum Beginn des Wintersemesters 2010 / 2011 gibt es einen zwölfmonatigen Zugang zum Prüfungsportal examen online des Thieme Verlages. Hier können Physikum, Hammerexamen oder andere Multiple-Choice-Prüfungen optimal vorbereitet und das Kreuzen geübt werden. Über 20.000 original IMPP-Prüfungsfragen und Kommentare von renommierten Autoren sowie ein individueller Lernplaner helfen bei der Prüfungsvorbereitung.

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Chimäre bei der DRV: TV-TgDRV mit Entgelt nach TV-Ärzte/VKA

Der seit langem andauernde Streik der Ärztinnen und Ärzte gegen die Deutsche Rentenversicherung (DRV) und das Ausbluten der DRV-Kliniken aufgrund der Verweigerungshaltung der DRV haben nun eine neue Kreation hervorgebracht, die uns einen Blick über den hessischen Gartenzaun wert ist.

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Biologen, Chemiker, Informatiker, Physiker, Psychologen, Zahnärzte in den MB

Das sind nur die häufigsten Beispiele für Angestellte und Beamte mit abgeschlossener Hochschulausbildung in einer Ärzten vergleichbaren Stellung an Krankenanstalten, Instituten und ähnlichen Einrichtungen, sofern dort auch Ärzte tätig sind. § 3, Abs. 2 der Satzung des MB Hessen öffnet die Mitgliedschaft in unserer Gewerkschaft mit dieser Definition für alle akademischen Berufe in solchen Einrichtungen, wobei die Berufsbezeichnungen natürlich auch für Biologinnen, Chemikerinnen, Informatikerinnen, Physikerinnen, Psychologinnen und Zahnärztinnen stehen.

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Familienfreundliche Arbeitsbedingungen im Krankenhaus: Wesentlicher Standort- und Wettbewerbsfaktor

Im Krankenhaus wird künftig die Schaffung von familienfreundlichen Arbeitsbedingungen einen wesentlichen Standort- und Wettbewerbsfaktor bilden. Eine bedarfsgerechte betriebliche Kinderbetreuung ist die wichtigste Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.” lesen wir in dieser Zusammenfassung eines Forschungsgutachtens, das Drs. Karl Blum und Sabine Löffert im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft mit dem Titel “Ärztemangel im Krankenhaus - Ausmaß, Ursachen, Gegenmaßnahmen -” jetzt fertig gestellt haben. Das Gutachten selbst ist online noch nicht zugänglich.

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TVöD für fachärztliche Kompetenz im Gesundheitsamt

Da müssen wir der für das Gesundheitsamt Bremerhaven verantwortlichen Dezernentin Brigitte Lückert uneingeschränkt Recht geben, die in diesem Artikel der Nordsee-Zeitung.de über die Schwierigkeiten, eine fachärztliche Stelle zu besetzen, zitiert wird.

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ELENA und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung

Im Auftrag von Marburger Bund Bundesverbandes und Führungskräfte Chemie VAA (Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e.V.) hatte Prof. Dr. Heinrich Wilms † ein Gutachten zum Datenmonster ELENA erstattet. Aufgrund dieses Gutachtens halten beide Verbände ELENA für “unrettbar verfassungswidrig“, wie sie in dieser Pressemitteilung erläuterten.

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Schlappe für Vitos Hochtaunus: Telefonische Inanspruchnahme während des Rufdienstes muss bezahlt werden!

Nun hat der Marburger Bund auch in der dritten Instanz vor dem Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt gegen die Vitos Hochtaunus gGmbH obsiegt. Die Vitos-Kliniken des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) hatten als Klinikkette in Hessen die Bezahlung der telefonischen Inanspruchnahme während der Rufbereitschaft nach dem TV-Ärzte/VKA verweigert und somit durch eine extreme Auslegung einen unnötigen Rechtsstreit ausgelöst. Ziel war es offensichtlich, noch den letzten Arzt bei Vitos zu verschrecken.

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