Archiv 2011

Besseres Einkommen am HKZ Rotenburg /Fulda: Tarifverhandlungen erfolgreich abgeschlossen

Der Marburger Bund Hessen hat sich am 28. Oktober 2009 in einem Eckpunktepapier mit der HKZ GmbH & Co. Betriebs KG auf eine rückwirkende Verbesserung der Einkommen sowie weitere Veränderungen des Tarifvertrages-Ärzte/HKZ geeinigt.

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Vitos Orthopädische Klinik Kassel: Sogar 500 Euro pro Monat im PJ

Die guten Nachrichten aus Kassel sind noch steigerungsfähig: Konnten wir bereits über eine Vergütung für Studierende im Praktischen Jahr (PJ) von 400 € monatlich im Klinikum Kassel berichten, übertrifft das die Vitos Orthopädische Klinik Kassel mit einer Vergütung von 500 € pro Monat noch deutlich, zumal zusätzlich Unterkunft und Verpflegung frei sind.

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Willkommen im Club: Klinikum Kassel entschädigt PJ mit 400 Euro pro Monat

In unserer Klassifizierung der Mehrklassen-Medizin im Praktischen Jahr (PJ) hat das Klinikum Kassel nun den Sprung von der Minimal- in die Fakultativklasse geschafft: 400 € pro Monat Vergütung lobt das akademische Lehrkrankenhaus der Universität Marburg hier für das PJ aus.

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28-Stunden-Dienste sind die Regel

In unserem Portal Ranking für Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildung haben Sie sicher schon manche Bewertung gelesen, die Kopfschütteln auslöst. Diese aktuelle dokumentiert (wir gehen dabei von einer zutreffenden Schilderung aus) Zustände, die mit dem Arbeitszeitgesetz unvereinbar sind und außerdem nach einer Überprüfung der Weiterbildungsbefugnis durch die Landesärztekammer verlangen.

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Rhön droht Notruf 113

Jedenfalls einer niedergelassenen Orthopädin und einer niedergelassenen Allgemeinmedizinerin, beide Mitglieder von Notruf 113, die sich kritisch über die Versorgung im privatisierten Uniklinikum Gießen und Marburg geäußert hatten. Das berichtet FR-Online.de hier. Die RHÖN-KLINIKUM AG verlangt Unterlassungserklärungen unter Androhung saftiger Vertragsstrafen.

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Selbstbedienung des Präsidiums unverblümt, aber nicht schamlos

Von manchen Mitgliedern ist nach der Lektüre des Berichtes aus der Delegiertenversammlung (DV) der Landesärztekammer Hessen die Bemerkung zu hören, dass sich Mitglieder des Präsidiums mit ihrem erfolgreichen Antrag einer Verdreifachung ihrer pauschalen monatlichen Aufwandsentschädigung von 300 € auf 900 € schamlos selbstbedient hätten.

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