Archiv 2014

Pflege und Ärzte warnen vor Personalabbau durch Mittelkürzung

Der Deutsche Pflegerat (DPR) und der Marburger Bund (MB) warnen gemeinsam vor einer weiteren finanziellen Auszehrung der Krankenhäuser durch Regelungen im Pflegestärkungsgesetz und fordern eine unbegrenzte Beibehaltung des bundeseinheitlichen Versorgungszuschlages. Die bisherigen Koalitionspläne sehen vor, dass der Versorgungszuschlag am Ende dieses Jahres ausläuft.

Weiterlesen …

Andreas Wagner folgt auf Udo Rein

Stabwechsel in der Geschäftsstelle des Marburger Bundes Hessen: Am 16. Oktober 2014 tritt Rechtsanwalt Andreas Wagner die Nachfolge von Udo Rein als Geschäftsführer des MB-Landesverbandes an. Stellvertreterin Wagners wird Rechtsanwältin Alexandra Kretschmer.

Weiterlesen …

55.000 Unterschriften gegen einen gesetzlichen Zwang zur Tarifeinheit

Rund 55.000 Personen haben die vom Marburger Bund initiierte Online-Petition „Rettet die Gewerkschaftsfreiheit – Kein Streikverbot per Gesetz“ unterzeichnet. Die gesammelten Unterschriften wurden nun an Vertreter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion übergeben.

Weiterlesen …

Zusammenschluss kommunaler Krankenhäuser soll weitergehen

Diskussion mit Gesundheitspolitikern aller im Landtag vertretenen Fraktionen bei der Hessischen Landesärztekammer.

Weiterlesen …

Personaloffensive vor Qualitätsoffensive

Dr. Susanne Johna zur Gründung eines neuen Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA). Der Deutsche Bundestag hat die Errichtung dieses Qualitätsinstituts vor der parlamentarischen Sommerpause beschlossen, voraussichtlich im Jahr 2016 soll es seine Arbeit aufnehmen.

Weiterlesen …

MB fordert "Reform aus einem Guss"

Der Marburger Bund (MB) appelliert an Bund und Länder, eine grundlegende Krankenhausreform in Angriff zu nehmen, die Fehlanreize im Vergütungssystem beseitigt und mehr Investitionen ermöglicht. Ohne eine umfassende Reform der Krankenhausfinanzierung befürchtet der Verband, dass sich Personalabbau und Rationalisierungsdruck unbegrenzt fortsetzen. Die Überlastung des Krankenhauspersonals würde weiter zunehmen und die ohnehin schon zu knapp bemessene Zeit für eine zuwendungsorientierte Medizin und Pflege weiter begrenzt.

Weiterlesen …

Gesetzlich auferlegter Zwang zur Tarifeinheit ist verfassungswidrig

Es gibt keine erkennbare Rechtfertigung für einen Eingriff in das Recht der Koalitionsfreiheit, wie dies mit einer gesetzlich auferlegten Tarifeinheit einhergehen würde. Die Bundesregierung läuft Gefahr, mit der angestrebten gesetzlichen Festschreibung der Tarifeinheit nach dem betriebsbezogenen Mehrheitsprinzip ein verfassungswidriges Gesetzesvorhaben zu beschließen.

Weiterlesen …

Was steckt hinter dem Ruf nach gesetzlicher Tarifeinheit?

Die sinkenden Mitgliederzahlen der Großverbände sind ein wesentlicher Grund für die Forderung nach einer gesetzlichen Regelung zur Tarifeinheit: Es geht der BDA und dem DGB um den Erhalt ihres über Jahrzehnte bestehenden Machtkartells in der Tarifpolitik. Ein Tarifeinheitsgesetz würde die innerhalb der Gesamteinheit Betrieb zahlenmäßig unterlegenen Berufsgewerkschaften zu Bittstellern der DGB-Gewerkschaften machen.

Weiterlesen …

Fachexkursion nach Tibet

Die Fachexkursion nach Tibet, zu der der Marburger Bund Hessen geladen hatte, war eine Reise mit vielen spannenden kulturellen und landschaftlichen Eindrücken, wie MB Mitglied Dagmar Reif nach ihrer Rückkehr berichtete. Ein besonderes Highlight war unter anderem die Stadt Lhasa.

Weiterlesen …

Erfahrungen weitergeben

Seit knapp fünf Jahren bietet der Marburger Bund Hessen auf dem Online-Portal www.wbranking.de Ärzten die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen in der Facharztweiterbildung zu veröffentlichen. Inzwischen können sich auch Ärztinnen und Ärzte aus Bayern, Sachsen und dem Saarland am Weiterbildungsranking beteiligen, ein weiterer Ausbau des Portals ist geplant.

Weiterlesen …