Archiv 2014

Betriebsratswahlen 2014: Erfolg in Marburg

Bei den diesjährigen Betriebsratswahlen am Uniklinikum Marburg konnte die Liste des Marburger Bundes ein hervorragendes Ergebnis erzielen: 7 Sitze entfallen an die Liste des MB (14 Sitze gehen an Verdi und 6 Sitze an die Freie und unabhängige Liste). Erstmals hatte sich die Liste des Marburger Bundes  auch für andere Berufsgruppen geöffnet.

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Veranstaltung Vdek: Qualitätsorientierung im Krankenhaus

Qualitätsorientierung und –messung im Krankenhaus wird derzeit viel diskutiert. Auch auf der Veranstaltung des vdek „Quo vadis, Krankenhausversorgung“ in Frankfurt standen unter anderem die Qualität und deren Ermittlung im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionsrunde.

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Udo Rein erhält Ehrenreflexhammer in Gold

Auf der 125. Hauptversammlung in Düsseldorf ist MB Hessen Geschäftsführer Rechtsanwalt Udo Rein mit dem Ehrenreflexhammer in Gold ausgezeichnet worden. Udo Rein wird nach 16 Jahren als Geschäftsführer des Landesverbandes seine aktive Zeit im Oktober beenden und in Altersteilzeit gehen.

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125. Hauptversammlung in Düsseldorf: Marburger Bund warnt Regierung vor Tarifeinheitsgesetz

Der Marburger Bund hat an die Bundesregierung appelliert, kein Gesetz zu beschließen, das die freie gewerkschaftliche Betätigung von Mitgliedern des Marburger Bundes und hunderttausenden Arbeitnehmern in anderen Berufsgewerkschaften behindert oder sogar aushebelt.

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PJ und Famulatur im Ausland: Eine gute Vorbereitung ist wichtig

Immer mehr Medizinstudierende gehen während ihres Studiums ins Ausland - sei es für die Famulatur oder das Praktische Jahr.  „Mittlerweile sind es an manchen Medizinischen Fakultäten fast 80 Prozent der Medizinstudierenden, die für eine Famulatur oder ein PJ-Tertial in ein anderes Land gehen“, weiß Peter Karle, Referent der Veranstaltung „Famulatur und PJ im Ausland“ und Chefredakteur von medizinernachwuchs.de.

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MB-Monitor 2014: Mehrheit der jungen Ärzte will im Krankenhaus bleiben

Junge Ärzte wollen nach ihrer Facharztprüfung mehrheitlich im Krankenhaus bleiben, allerdings sind Ärztinnen eher geneigt, im ambulanten Bereich tätig zu werden. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der jüngsten repräsentativen Mitgliederbefragung des Marburger Bundes (MB-Monitor 2014), in der junge Ärztinnen und Ärzte Auskunft über ihre Weiterbildung zum Facharzt und ihre beruflichen Präferenzen gegeben haben.

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Fehlermeldesysteme: „Da ist noch viel zu tun“

Der Marburger Bund sieht keine dramatische Entwicklung bei der Anzahl der Behandlungsfehler. „Wir dürfen nicht den Eindruck entstehen lassen, dass Deutschlands Krankenhäuser nicht sicher wären“, kommentierte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, im Interview mit dem „Donaukurier“ die neue Behandlungsfehlerstatistik des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK).

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Betriebsratswahlen 2014: An einigen Häusern stehen die Wahlen noch aus

Die Betriebsratswahlen 2014 neigen sich dem Ende zu. Einige Krankenhäuser haben uns bereits ihre Wahlergebnisse zukommen lassen. Erfreulich ist, dass in vielen Krankenhäusern Marburger Bund-Mitglieder in den Betriebsrat gewählt wurden. Einige Betriebsratswahlen stehen allerdings noch aus:

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„So nicht, Frau Merkel und Herr Gabriel!“

Mit einer Protest-Performance vor dem Bundeskanzleramt haben am 1. Mai Beschäftigte aus rund 40 Fach- und Berufsgewerkschaften gegen Einschränkungen des Grundrechts der Koalitionsfreiheit und des Streikrechts demonstriert. Die Teilnehmer der gemeinsamen Aktion von dbb und Marburger Bund forderten die Bundesregierung auf, den Plan einer gesetzlichen Zwangstarifeinheit nicht weiter zu verfolgen.

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Tarifeinheit per Gesetz: Ein Angriff auf die Gewerkschaftsbewegung

„Eine gesetzlich verordnete Tarifeinheit im Betrieb verschiebt das Mächtegleichgewicht innerhalb unserer Gesellschaft“, warnen Marburger Bund und dbb beamtenbund und tarifunion in einem gemeinsamen Thesenpapier zur gewerkschaftlichen Freiheit und Tarifautonomie.  Von einer gesetzlichen Regelung, wie sie die Große Koalition in ihrem Koalitionsvertrag angekündigt hat, wären längst nicht nur einige der sogenannten kleineren Gewerkschaften betroffen, sondern die Gewerkschaftsbewegung in ihrer Gesamtheit.

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