Konzern-Tarifvertrag Asklepios mit hessischen Akzenten

Nach einem kurzfristig terminierten Verhandlungsstart am 19.3.09 und einer durchgearbeiteten Nacht wurde am Mittag des Folgetages der erste ärztespezifische Konzern-Tarifvertrag mit Asklepios abgeschlossen. Von den 27 Kliniken, für die der neue Tarifvertrag gilt, befinden sich neun in Hessen. Die besonderen Interessen der Ärztinnen und Ärzte in diesen hessischen Asklepios-Kliniken konnten gewahrt werden.

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Unser Blick in die Verhandlungsrunde zeigt v.l.n.r.: Dr. Hans-Christoph Kühnau (MB-Lv Hamburg), RA Rolf Lübke (Geschäftsführer MB-Lv NRW/RP), RA Udo Rein (Geschäftsführer MB Hessen), RA Manfred Husmann (Geschäftsführer MB-Lv Berlin/Brandenburg), Lutz Hammerschlag (Stv. Geschäftsführer MB-Bv und Leiter des Referats Tarifpolitik), Dirk Jochem (MB-Bezirksvorsitzender Göttingen), Dr. Birte Melcher (MB Hessen, Wiesbaden), Martin Lücke (MB-Kreisverband Coburg), Dr. Ludger Karger (Bad Tölz, MB-Lv Bayern).

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Unser Bild zeigt den Verhandlungsführer des MB und Leiter des Referats Tarifpolitik des MB-Bundesverbandes Lutz Hammerschlag (Berlin) und den Verhandlungsführer der Arbeitgeber Dr. Dieter Brenneis, Konzernbereich Arbeits-und Tarifrecht Asklepios (Königstein-Falkenstein).

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Nach einem Verhandlungsmarathon ist es geschafft: Lutz Hammerschlag paraphriert den Tarifvertragstext; im Vordergrund unseres Bildes RA Michael Schick, Stv. Leiter des Referats Tarifpolitik des MB Bv (Berlin).

Die Tarifvertragsparteien haben eine Erklärungsfrist bis 31. März 2009 vereinbart.

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