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<description>Unsere News</description>
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<title>Marburger Bund, Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands</title>
<link>http://www.marburger-bund.de</link>
<item><title>Ruhrbistum Essen; 18 Kliniken werden auf Wirtschaftlichkeit geprüft</title>
<link> <![CDATA[http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/landesverbaende/lv_nrw-rlp/index.php]]> </link>
<description>Strategische Kooperation mit St. Elisabeth GmbH / Droht am Ende ein Verkauf? Essen (mhe). Das 1958 gegründete Ruhrbistum Essen hat innerhalb eines halben Jahrhunderts über ein Drittel seiner Kirchenmitglieder verloren. Angesichts dramatisch gesunkener Kirchensteuereinnahmen will der Essener Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck nun die Wirtschaftlichkeit aller katholischen Krankenhäuser und sozialen Einrichtungen auf den Prüfstand stellen. Betroffen sind im Ruhrbistum Essen 18 Kliniken und 33 Alten- und Pflegeheime sowie Hospize. Möglich sei am Ende auch ein Verkauf, sagte ein Bistumssprecher. Das Bistum ist eine "strategische Partnerschaft" mit der St. Elisabeth GmbH eingegangen. Sie ist Gesellschafterin der Marienhaus GmbH, einer der größten christlichen Träger sozialer Einrichtungen in Deutschland.</description>
<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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<item><title>Wertvolle Orientierung und Hilfestellung für junge Ärztinnen und Ärzte; Verstöße gegen Arbeitszeitgesetz bleiben geheimnisvoll!</title>
<link> <![CDATA[http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/landesverbaende/lv_nrw-rlp/index.php]]> </link>
<description>Landesregierung will Namen der Kliniken mit zu langen Arbeitszeiten nicht nennen Düsseldorf (mhe). Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat in der zweiten Jahreshälfte des Vorjahres deutlich weniger Kliniken auf Einhaltung der Grenzen des Arbeitszeitgesetzes überprüfen lassen, als noch in der ersten Jahreshälfte. Die Arbeitsschutzbehörden hatten im ersten Halbjahr 2010 nahezu jedes zehnte Krankenhaus geprüft. Bei 37 der 40 kontrollierten Kliniken wurden - wie bereits berichtet - teils erhebliche Verstöße festgestellt. In drei Fällen wurden Bußgelder auferlegt. Die Behörden hätten aufgrund von Beschwerden oder Anfragen im zweiten Halbjahr nur 17 Krankenhäuser aufgesucht und dabei neun Verstöße festgestellt. In einem Fall sei ein Bußgeld von 5000 Euro verhängt worden, teilte das Ministerium in seiner Antwort auf eine kleine Anfrage des Arztes und FDP-Politikers Stefan Romberg mit. Die Landesregierung weigert sich, die Namen von Krankenhäusern zu veröffentlichen, in den Ärztinnen und Ärzte zu lange arbeiten müssen.</description>
<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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<item><title>Stärken Sie unsere Kammern!</title>
<link> <![CDATA[http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/landesverbaende/lv_nrw-rlp/index.php]]> </link>
<description>Gemeinsamer Kandidatur-Aufruf der Marburger-Bund-Spitzen Mainz (mhe). „Wir Ärztinnen und Ärzte brauchen eine starke Vertretung unserer eigenen Interessen! Denn was wäre die Ärzteschaft in Rheinland-Pfalz ohne eine kraftvolle Selbstverwaltung? Sie wäre dem weniger sachkundigen Staat, der Politik sowie fiskalischen und bürokratischen Zwängen der Kassen vollends ausgeliefert!“ Mit diesen Worten rufen die Spitzen des Marburger Bundes in Rheinland-Pfalz die angestellten Ärztinnen und Ärzte gemeinsam zur Kandidatur für die im Herbst anstehende Kammerwahl auf. Jeder Ärztin und jedem Arzt in Rheinland-Pfalz müsste daran gelegen sein, dass unsere Kammern möglichst kraftvoll auftreten, denn sie sind unsere einzige berufspolitische Interessenvertretung und unverzichtbares Gegengewicht. Gestalten Sie daher bitte Ihre ärztliche Selbstverwaltung mit! Erklären auch Sie sich dafür bereit, als Kandidatin oder Kandidat für den Marburger Bund bei der Kammerwahl im Herbst anzutreten. Nutzen Sie die Beilage in der MBZ. Sollte sie auf dem Postweg verloren gegangen sein, fordern Sie eine neue an: Tel.: 0221/ 7200373 (E-Mail: Info@marburger-bund.net).</description>
<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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<item><title>HIV-Outing für den Umschluss?</title>
<link> <![CDATA[http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/landesverbaende/lv_nrw-rlp/index.php]]> </link>
<description>Ärzteschaft steht mit ihrer Kompetenz den Rechts- und Gesundheitspolitikern aus allen Parteien mit Rat bereit Der AIDS-Hilfe NRW ist es gelungen, mit Hilfe der FDP ein Thema auf die Tagesordnung des Landtags in Düsseldorf zu bringen, das die Rechte von und den Umgang mit HIV-Infizierten im Strafvollzug betrifft. Hintergrund ist ein aus 1988 stammender Erlass des Justizministeriums. Danach gilt Folgendes: HIV-infizierte Gefangene sind grundsätzlich in Einzelhafträumen unterzubringen; eine gemeinschaftliche Unterbringung kommt ausnahmsweise aber in Betracht. Wesentliche Voraussetzung hierfür ist die Zustimmung des nicht infizierten Gefangenen. Dies gilt gleichermaßen für einen kurzzeitigen, gemeinschaftlichen Aufenthalt in einem Haftraum, den sog. Umschluss von Gefangenen. Sowohl nach den Erfahrungen der AIDS-Hilfe als auch in der Beurteilung der FDP und Grünen erleben Betroffene diese Praxis als Form der Diskriminierung und beklagen, dass auf diese Weise alle anderen Mitgefangenen von ihrer HIV-Infektion erfahren. Ich bin sicher, dass die Ärzteschaft den Rechts- und Gesundheitspolitikern aus allen Parteien Rat geben könnte.</description>
<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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<item><title>Tausende Ärztinnen und Ärzte an katholischen Kliniken erhalten endlich ihr Gehalt nach dem TV Ärzte/VKA</title>
<link> <![CDATA[http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/landesverbaende/lv_nrw-rlp/index.php]]> </link>
<description>Kammerpräsident Prof. Dr. Frieder Hessenauer: Endlich endet die Verzögerungstaktik der Dienstgeber Von Michael Helmkamp Mainz. Tausende Ärztinnen und Ärzte an über 100 katholischen Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Hessen erhalten ab dem 1. April 2011 endlich eine Vergütung nach dem Tarifvertrag für Ärzte an den kommunalen Kliniken, den der Marburger Bund erkämpft hat. Diese Entscheidung traf innerhalb des Deutschen Caritasverbandes die Regionalkommission Mitte (RK Mitte) in einer Sondersitzung am 1. März 2011, wie jetzt bekannt wurde. Die RK Mitte ist nach der RK Bayern, NRW und BaWü die vierte Regionalkommission des Caritasverbandes, die den Bundesbeschluss vom 21.10.2010 übernimmt. Nur die RK Ost und Nord verhandeln noch. "Wir begrüßen diesen Schritt der RK Mitte ausdrücklich, diese Entscheidung für eine faire und marktgerechte Vergütung ärztlicher Arbeit an katholischen Kliniken ist längst überfällig gewesen", erinnert Prof. Dr. Frieder Hessenauer, der Vorsitzende des MB-Bezirks Pfalz und Präsident der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, an die steten Forderungen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund. Die Ära der deutlich schlechteren Richtlinien für Arbeitsverträge (AVR) endet damit.</description>
<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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