Dr. med. Stefan Hornung

Dr. med. Stefan Hornung war von 2004 bis 2009 Assistentensprecher der Klinik für Psychiatrie der Uni Frankfurt und von 2005 bis 2009 Assistentensprecher der Frankfurter Uniärzte.
Von 2009 bis 2012 arbeitete er als Oberarzt. Von April 2012 bis August 2014 war er kommissarischer Leiter der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie und bis Juni 2017 deren stellvertretender Direktor.

Seit Juli 2017 ist er Chefarzt der Asklepios Klinik für Psychische Gesundheit in Langen.

Seit Beginn der eigenständigen hessischen Tarifverhandlungen im März 2006 bis zu seinem Ausscheiden aus der Universitätsklinik war er Mitglied der Tarifkommission und Verhandlungskommission bei den Tarifverhandlungen mit dem Land Hessen, seit 2007 auch mit der Frankfurter Stiftungsuniversität.

Seit dessen Gründung im Januar 2007 war er Mitglied des beratenden Ärztegremiums der Frankfurter Uniklinik. Herr Dr. Hornung ist regelmäßiger Delegierter des MB Hessen bei den Hauptversammlungen des MB Bundesverbandes seit der 111. Hauptversammlung 2007 in Münster.

Er war Delegierter des Bezirksverbandes Frankfurt bei den Hauptversammlungen des MB Hessen 2007, 2009, 2011, 2013 und 2015.

Im Jahr 2007 ist er zum Bezirksvorsitzenden in Frankfurt II gewählt worden, Wiederwahl 2009, 2011, 2013 und 2015. Seit Herbst 2017 ist er stellvertretender Vorsitzender des nun zusammengelegten Frankfurter Bezirksverbandes.

Er ist Delegierter der Liste des MB Hessen in der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer seit 2008. Vom Präsidium der Landesärztekammer Hessen wurde er in den Fachbeirat Psychiatrie entsandt.

Dr. med. Stefan Hornung ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter.

Mein Hauptinteresse im MB gilt inzwischen der Landesärztekammer. Hier braucht es in vielen Bereichen immer wieder unseren Input und unser Engagement als MB und somit als Vertreter der angestellten Ärztinnen und Ärzte.

Mehr als die Hälfte der hessischen Ärztinnen und Ärzte arbeitet im Angestelltenverhältnis, unsere Repräsentation in der Ärztekammer spiegelt das bislang leider nicht wider. Das entscheidend zu ändern muss unser festes Ziel sein. Nur so können wir sicherstellen, dass bei Themen wie Weiterbildung, Arbeitszufriedenheit, Digitalisierung der Medizin und viele andere mehr unsere Interessen als angestellte Ärzte ausreichend berücksichtigt werden.“

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