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Aktuelles

Engagierte Ärztin: Kenntnisse über Krankheiten oft unzureichend

Kenntnisse über Körper und Krankheiten sind bei ausländischen Patienten oft nur sehr unzureichend vorhanden, weiß Asil Yilmaz, Oberärztin für Gynäkologie mit türkischem Migrationshintergrund aus Rüsselsheim. Aus diesem Grund hält sie in unregelmäßigen Abständen Informationsveranstaltungen für Patienten in türkischer Sprache am GPR Klinikum Rüsselsheim ab: „Barrieren zwischen Arzt und Patient können so aufgehoben werden“, weiß die erfahrene Oberärztin.

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20.000 Euro weniger für Chefärztinnen

Chefärztinnen verdienten im Durchschnitt 20.000 Euro weniger pro Jahr als ihre männlichen Kollegen. Dies berichtet Prof. Marion Haubitz, Direktorin der Medizinischen Klinik III, Klinikum Fulda, und Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, aus dem Sachverständigenrat.

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Flüchtlingshilfe: Marburger Bund bittet um Unterstützung

In Hessen nimmt die Zahl der Flüchtlinge stetig zu. Die Landesärztekammer und das hessische Sozialministerium haben deshalb schon einen Aufruf gestartet: Es werden Ärztinnen und Ärzte gesucht, die die ankommenden Flüchtlinge untersuchen. „Wir bitten unsere Mitglieder um Unterstützung bei der Erstuntersuchung, um im Sinne der Flüchtlinge die langen Wartezeiten in den oft überfüllten Erstaufnahmeeinrichtungen zu reduzieren“, sagt Dr. Susanne Johna, Landesverbandsvorsitzende des Marburger Bundes Hessen.

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Klare vertragliche Regelungen für Ärzte in der ambulanten Weiterbildung

Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten Weiterbildung dürfen nicht schlechter gestellt sein als ihre Kolleginnen und Kollegen in der stationären Weiterbildung, fordert der Marburger Bund in einem Positionspapier zur ambulanten Weiterbildung. Von Ärztinnen und Ärzten während der Weiterbildung zum Facharzt erbrachte Arbeitsleistungen seien entsprechend den hierfür festgelegten vertraglichen oder tariflichen Bedingungen zu regeln.

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Pflege und Beruf lassen sich jetzt besser vereinbaren

Wer einen nahen Angehörigen zu pflegen hat, hat seit diesem Jahr bessere Möglichkeiten, dies mit dem Beruf zu vereinbaren. Denn seit Januar ist das Gesetz „Zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ in Kraft. Bereits bestehende Regelungen im Pflegezeitgesetz und im Familienpflegezeitgesetz wurden erweitert und besser miteinander verzahnt.

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