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Aktuelle Schlagzeilen

Marburger Bund verhandelt mit Land Hessen

Der Marburger Bund hat die Tarifrunde 2015 mit dem Land Hessen und der Universität Frankfurt für die hessischen Universitätskliniken begonnen. Der MB fordert neben einer linearen Erhöhung der Grundvergütung (6 %) ein deutliches Signal zur besseren Bewertung und Wertschätzung der Arbeit zu ungünstigen Zeiten.

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Tarifeinheitsgesetz ist ein grandioser politischer Irrtum

Zur heutigen Verabschiedung des Tarifeinheitsgesetzes erklärt Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes: Das heutige Votum des Deutschen Bundestages für das Tarifeinheitsgesetz behindert die tarifautonome Gestaltungsmacht freier Gewerkschaften und schafft Unfrieden und Unordnung, wo bisher ein geregeltes Nebeneinander von Tarifverträgen unterschiedlicher Gewerkschaften bestand.

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Mitglieder am NRZ Wiesbaden zum Streik aufgerufen

Der Marburger Bund Hessen hat die Tarifverhandlungen mit der Median Klinik Neurologisches Rehazentrum (NRZ) Wiesbaden für gescheitert erklärt. Am Donnerstag, den 21. Mai und am Freitag, den 22. Mai 2015 wird daher ganztägig am NRZ gestreikt. Die Notfallversorgung wird für diese Zeit selbstverständlich gewährleistet.

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127. Hauptversammlung in Frankfurt: Tarifeinheit dominierendes Thema

Auf der 127. Hauptversammlung des Marburger Bundes in Frankfurt dominierte das geplante Tarifeinheitsgesetz: Der Marburger Bund fordert die Abgeordneten des Deutschen Bundestages mit großem Nachdruck auf, das Tarifeinheitsgesetz nicht zu beschließen. „Wer ein Grundrecht wie die Koalitionsfreiheit unter Mehrheitsvorbehalt stellt, der beseitigt es. Wir appellieren daher an die Abgeordneten der Regierungsfraktionen: Lassen Sie keinen Grundrechtsbruch zu! Verweigern Sie dem Tarifeinheitsgesetz Ihre Stimme!", heißt es in einem Beschluss der Hauptversammlung.

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127. Hauptversammlung: Tarifeinheitsgesetz stoppen – Koalitionsfreiheit bewahren!

Der Marburger Bund fordert die Abgeordneten des Deutschen Bundestages mit großem Nachdruck auf, das Tarifeinheitsgesetz nicht zu beschließen. „Wer ein Grundrecht wie die Koalitionsfreiheit unter Mehrheitsvorbehalt stellt, der beseitigt es. Wir appellieren daher an die Abgeordneten der Regierungsfraktionen: Lassen Sie keinen Grundrechtsbruch zu! Verweigern Sie dem Tarifeinheitsgesetz Ihre Stimme!“, heißt es in einem Beschluss der 127. Hauptversammlung des Marburger Bundes in Frankfurt/M.

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