tl_files/mbhessen/bilder/slider/wahlen2016slider.jpg

    Aktuelles

    „Es werden Vorgaben kommen, die ärztliche Arbeitszeit binden“

    Mit dem Krankenhausstrukturgesetz sind neue Aufgaben auf den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) übertragen worden. So soll der G-BA u.a. Indikatoren für eine qualitätsabhängige Vergütung mit Zu- und Abschlägen entwickeln. Dabei wird er von dem neu gegründeten Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen unterstützt. Ist dieser Ansatz einer „Qualitätsmessung“ zielführend oder sind ganz andere Vorgaben notwendig, um eine hohe Qualität der Patientenversorgung sicherzustellen? Im Interview mit der „Marburger Bund Zeitung“ fordert Dr. Susanne Johna, Vorsitzende des Marburger Bundes Hessen, den Fokus auf Qualitätsverbesserung zu legen, beispielsweise durch Personalmindeststandards und Strukturvorgaben.

    Weiterlesen …

    Interview: Für mehr Personalstandards in den Krankenhäusern

    Die Bundesregierung hat eine Qualitätsoffensive für die Gesundheitsversorgung ausgerufen. Ohne das notwendige Personal wird diese verpuffen. Der MB-Landesverband Hessen unterstützt die Forderung einer qualitativ hochwertigen Patientenversorgung nun in einer Resolution, der Fokus sollte jedoch nicht auf der Qualitätsmessung, sondern der Qualitätsverbesserung liegen und alle Sektoren des Gesundheitswesens einbeziehen. Die MBZ sprach mit der Vorsitzenden des Landesverbands, Dr. Susanne Johna, über diese Resolution.

    Weiterlesen …

    Interview zur Personalratswahl in Marburg: "Wir müssen wissen, wo der Schuh drückt"

    Im Mai stehen die Wahlen zum eigenständigen Personalrat am Uniklinikum Gießen und Marburg an. Wir haben mit Oberarzt Dr. Franz Josef Schmitz, Vorsitzender des eigenständigen Personalrats in Marburg über die Ziele und Aufgaben des Personalrats gesprochen.

    Weiterlesen …

    Das individuelle Patientenwohl ins Zentrum rücken

    Der Deutsche Ethikrat hat eine wichtige Stellungnahme vorgelegt, die alle Beteiligten im Gesundheitswesen sehr genau zur Kenntnis nehmen sollten. Wir begrüßen sehr, dass der Ethikrat das Patientenwohl und die Notwendigkeit einer individuellen Behandlung und Betreuung im Krankenhaus in das Zentrum seiner Betrachtungen gestellt hat. In den Debatten um die Finanzierung des Gesundheitswesens gerät die ganzheitliche Wahrnehmung des Patienten als Individuum häufig aus dem Blick.

    Weiterlesen …

    Mutterschutzgesetz: Gefährdungsbeurteilungen müssen auf individuelle Bedürfnisse eingehen

    Der steigende Frauenanteil in der Ärzteschaft und die Veränderung der Arbeitsbedingungen in der Medizin erfordern eine zeitgemäße Auslegung des Mutterschutzes, ohne dass die soziale Errungenschaft der Mutterschutzgesetzgebung zulasten der schwangeren und stillenden Frauen reduziert wird. Der Marburger Bund begrüßt daher in einer Stellungnahme gegenüber dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dass nunmehr eine Modernisierung des Mutterschutzgesetzes angegangen wird.

    Weiterlesen …