Marburger Bund Landesverband Hessen

Dr. med. Günther Golla

 
 

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Zur Person

 
Kinderarzt
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Vorstellung

Er arbeitete als Oberarzt in den Darmstädter Kinderkliniken und leitete dort das Sozialpädiatrische Zentrum. 2011 wurde er Chefarzt der Kinder-Klinik am Klinikum Hanau.

Während seines praktischen Jahres 1982 trat er dem Marburger Bund bei, ‘weil nur dieser die Interessen junger Ärztinnen und Ärzte vertritt‘. Nach beruflich bedingten Wechseln kam er 1989 zum Landesverband Hessen. In Darmstadt wurde er zunächst zum stellvertretenden und 1999 zum Bezirksvorsitzenden gewählt und in den folgenden Wahlperioden jeweils wieder in diesem Amt bestätigt. 2011 wechselte er berufsbedingt in den Bezirksverband Frankfurt, wo er Beisitzer wurde.

Am 19.11.2005 wählte ihn der Landesverbandsvorstand zum Nachfolger des Kassenwartes, der während der Amtszeit durch Wechsel in einen anderen Landesverband ausgeschieden war.

Seit 1996 vertritt er in der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer die Interessen des Marburger Bundes. Genauso lang gehört er dem Finanzausschuss der Kammer an und setzt sich für eine sparsame Verwendung der Haushaltsmittel ein. In der Legislaturperiode 2004-2008 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Finanzausschusses gewählt.

Am 30.08.08 wurde er für die Legislaturperiode 2008-2013 wieder in den Finanzausschuss der Landesärztekammer und zum Beisitzer der Bezirksärztekammer Darmstadt gewählt. Auch für die neue Legislaturperiode wählte ihn der Finanzausschuss wieder zum stellv. Vorsitzenden.

Die Arbeit junger Ärzte wird neben dem von oben verordneten Sparzwang durch die zusätzliche Belastung der Dokumentationspflicht bestimmt. Für die aufwendige Erfassung der Diagnosen und Prozeduren zur Entgeltabrechnung über die DRGs wird keine zusätzliche Arbeitszeit zur Verfügung gestellt. Sie hat wie so viele Zusatzbelastungen der Ärzte in den letzten Jahren nebenbei zu erfolgen. Dabei ist es nach wie vor Alltag in den Kliniken, dass eine vernünftige Patientenversorgung allein während der Regelarbeitszeit nicht möglich ist. Die fehlende Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes in vielen Häusern erschweren den Alltag der jungen Ärztegeneration zusätzlich.

Eine starke Interessensvertretung für angestellte Ärztinnen und Ärzte in der Landesärztekammer ist notwendiger denn je.

 
 
 
 
 

Foto

Foto Dr. med. Günther Golla
 
 
 
 

Rückblick

 
 
 
 
 
 
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Stand: 25.01.12
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