Er ist verheiratet und Vater einer Tochter und eines Sohnes.
Er hat sich bis Dezember 2004 nicht vorstellen können, dass Ärzte und eine Gewerkschaft ihr tarifliches Umfeld verändern könnten. Er konnte sich genauso wenig vorstellen, dass sich Ärzte in der ganzen Republik solidarisieren und mit vereinten Kräften ein politisches bzw. tarifliches Ziel verfolgen.
Nachdem er von heute auf morgen (September 2004) einen 42h-Vertrag unterschreiben musste, kämpft er basisnah für eine vernünftige Bezahlung hochqualifizierter Arbeit sowie für ein familienorientiertes und sozial verträgliches Arbeitsumfeld. Die Mitgliedschaft im MB (seit September 2004) war für ihn der erste Schritt zur eventuellen Neugestaltung der tariflichen Zukunft der in Kliniken tätigen Ärzte.
Im September 2007 hatte die Bezirksversammlung Marburg den bisherigen Beisitzer zum ersten Vorsitzenden gewählt. Im September 2009 kandidierte er aus beruflichen Gründen nicht erneut für diese Position, stellte sich aber wieder der Wahl zum Beisitzer.
“Als Assistentensprecher der Anästhesie und Intensivtherapie der Universitätsklinik Marburg möchte ich vor allen Dingen die Basis für unsere tariflichen und politischen Ziele aktivieren und überzeugen !“