Uniklinikum Gießen-Marburg in Marburg

Uni Marburg: Babysitter-Subvention für Studierende mit Kind

"Studierende Eltern, die Lehrveranstaltungen außerhalb der Kinderbetreuungszeiten besuchen, erhalten pro Semester bis zu 350 € Kostenerstattung für einen Babysitter. Des Weiteren können studierende Eltern, die sich zum Examen gemeldet haben, in dieser Phase für sechs Monate einen finanziellen Zuschuss in Höhe von monatlich bis zu 300 € beantragen."

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UKGM Marburg: Überlastungsanzeige in der zentralen Notaufnahme

Die neun Klinikärzte aus dem Zentrum für Innere Medizin am Uniklinikum Gießen-Marburg Standort Marburg hatten bereits mit Datum vom 1.04.11 eine Überlastungsanzeige bei der Geschäftsführung abgegeben. Die Inanspruchnahme der zentralen Notaufnahme auf den Lahnbergen habe nach dem Umzug weiterer Kliniken aus dem Lahntal auf die Lahnberge so zugenommen, dass sowohl das ärztliche Personal als auch die Pflegekräfte völlig überlastet seien.

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Aufsichtsrat UKGM GmbH: MB Spitzenkandidat Professor Jan Oliver Schmitt gewählt

Am 12.04.11 wurde die Vertretung der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat der Universitätsklinikum Gießen-Marburg (UKGM) GmbH durch die in Vorwahlen bestimmten Wahlmänner und -frauen gewählt. Insgesamt standen sechs Plätze zur Verfügung: ein Vertreter der leitenden Mitarbeiter, zwei Gewerkschaftsverteter sowie drei Vertreter der "normalen" Beschäftigten.

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Privatisierung des UKGM teilweise verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht (BAG) hat die Rechtsprechung des Arbeitsgerichtes Marburg bestätigt, das bereits die Beschneidung von Arbeitnehmerrechten bei der Privatisierung des Uniklinikums Gießen-Marburg (UKGM) für rechtswidrig angesehen hatte.

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Aufsichtsrat Rhön-Klinikum AG: MB Spitzenkandidat PD Dr. Jan Oliver Schmitt gewählt

Am 20.05.10 trafen sich am Konzernsitz der Rhön-Klinikum AG in Bad Neustadt a. d. Saale 318 zuvor in den Vorwahlen ermittelte Wahldelegierte, um den Aufsichtsrat zu wählen. Er besteht aus 20 Personen, wobei 10 Mitglieder von der Arbeitnehmerseite gestellt werden. Von diesen 10 Sitzen werden einer an einen leitenden Angestellten, drei an Gewerkschaftsvertreter sowie sechs an Beschäftigte vergeben.

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Uniklinikum Gießen-Marburg: EBIT verdoppelt, 250 Stellen sollen abgebaut werden

Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2008  hat die Rhön-Klinikum AG 2009 im Universitätsklinikum Gießen-Marburg ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 4,4 Millionen Euro erzielt. Das geht aus diesem Geschäftsbericht hervor (S. 105). Der Konzerngewinn stieg um 7,4 % auf 131,7 Millionen Euro.

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Marburg hängt Kassel ab - Kassel schlägt zurück

Immer weniger Medizinstudierende in der letzten Ausbildungsphase, dem praktischen Jahr (PJ), schickt der Fachbereich Medizin der Universität Marburg in sein Lehrkrankenhaus Klinikum Kassel. Gab es bei der Einführung des PJ noch Zurückhaltung der Studierenden gegen eine Verschickung nach Nordhessen, wandelte sich das Bild rasch, nachdem sich herumgespochen hatte, wieviel praxisnäher die Tätigkeit und intensiver die Ausbildung an diesem Lehrkrankenhaus war. In den besten Zeiten zog es bis 80 pro Jahr dorthin, berichtet hier die HNA.

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Kapitäne des Eisbergs: Der Titanic aus dem Weg!

Wir hatten bereits über einen Brief der Ärzteinitiative NotRuf 113 berichtet, der die Bilanz eines Gespräches zwischen den niedergelassenen Ärzten und der Geschäftsführung des privatisierten Uniklinikums zieht. Inzwischen hat NotRuf 113 den Brief dem MB im Original zugehen lassen.

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Uniklinikum Gießen-Marburg: Der Klinikfrust hält an

Das schließt fr-online.de unter dieser Überschrift hier aus einem Brief der Ärzteinitiative NotRuf 113, in dem als Bilanz eines Gespräches zwischen diesen niedergelassenen Ärzten und der Geschäftsführung des privatisierten Uniklinikums die Frage aufgeworfen wird: “Wann endlich werden Maßnahmen ergriffen, die Behandlung der Patienten, ihre Aufklärung und Pflege effektiv zu verbessern?

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Drehtürmedizin am Uniklinikum Gießen-Marburg zur Gewinnmaximierung?

Drehtürmedizin am Uniklinikum Gießen-Marburg zur Gewinnmaximierung? Das meint eine Gruppe niedergelassener Ärztinnen und Ärzte in diesem auf fr-online.de zu lesenden Offenen Brief zu diagnostizieren, die sich (nicht zu verwechseln mit einer Rockband) NotRuf 113 nennt. Wörtlich schreiben sie:

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