MB Hessen in der Ärztekammer

Die 24 Delegierten (16. Wahlperiode 2018 - 2023) des Marburger Bundes
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Landesärztekammer: Mehr Medizinstudienplätze, statt Physician Assistants

Das hessische Ärzteparlament betonte am vergangenen Samstag, 19. März 2016, in Bad Nauheim, dass eine Ausweitung von ärztlichen Assistenzberufen, wie Physician Assistants, nicht geeignet seien den Mangel an Ärzten zu beheben. Deshalb fordern die Delegierten mehr Medizinstudienplätze an öffentlichen Universitäten zu schaffen.

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Ärztekammer verpasst Chance: Keine freiwillige Mitgliedschaft für PJ-Studierende

Der Antrag des Marburger Bundes, Studierenden im Praktischen Jahr (PJ) eine freiwillige Mitgliedschaft in der Landesärztekammer Hessen zu ermöglichen, hat leider keine Mehrheit gefunden. Der Landesgesetzgeber sollte im Rahmen der Novellierung des Hessischen Heilberufegesetzes aufgefordert werden die Möglichkeit hierfür zu schaffen. Im Nachbarland  Rheinland-Pfalz ist eine solche freiwillige Mitgliedschaft der PJler erst kürzlich umgesetzt worden.

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Änderung der Weiterbildungsordnung: Simulatortraining in der Notfallmedizin

Durch die Änderung der Weiterbildungsordnung für die Zusatzweiterbildung „Notfallmedizin“ können  ab 1. Januar 2016 von den geforderten 50 Einsätzen im Notarztwagen oder Rettungshubschrauber bis zu 25 Notfalleinsätze in Form eines anerkannten Simulatortrainings in der Notfallmedizin absolviert werden.

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Landesärztekammer: Wichtiger Beschluss für den öffentlichen Gesundheitsdienst

Auf der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen am 21. November in Bad Nauheim hat sich die Landesärztekammer Hessen der Forderung des Marburger Bundes angeschlossen: Sie fordert die öffentlichen Arbeitgeber auf, mit dem Marburger Bund einen arztspezifischen Tarifvertrag für die Ärztinnen und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst abzuschließen.

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Deutscher Ärztetag: Nur wenige junge Ärzte unter den Delegierten

Der Deutsche Ärztetag fand dieses Jahr in Frankfurt statt: Vier Tage erfolgten Plenarsitzungen mit Sachstands- und Tätigkeitsberichten, lebhaften Diskussionen und viele Beschlüsse. Themen dieses Jahr waren unter anderem: „Medizin in Zeiten globaler Epidemien“ und „Kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag“.

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Ärzteparlament: MB fordert Lösungen in der Notfallversorgung und für Studierende mit einem Teilstudienplatz

"Studierende mit einem Teilstudienplatz fallen in eine Bürokratiemühle, da sich niemand für sie zuständig fühlt", sagt PD Dr. Andreas Scholz, stellv. Landesverbandsvorsitzender des Marburger Bund Hessen. Auf der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer am 21. März hat der Marburger Bund Hessen deshalb eine Resolution beantragt, die die Ärztevertreter einstimmig angenommen haben.

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Dr. Susanne Johna bei Bad Nauheimer Gesprächen

MB Hessen-Vorsitzende Dr. Susanne Johna spricht am Mittwoch, den 22. Oktober 2014 im Rahmen der Bad Nauheimer Gespräche zum Thema „Ärztemangel in Hessen – nicht nur auf dem Lande“. Die Veranstaltung findet statt in der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen.

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Delegiertenversammlung: MB Mitglied Dr. Matthias Moreth erhält Ehrenplakette

Auf der Delegiertenversammlung der Hessischen Ärztekammer in Bad Nauheim ist Dr. Matthias Moreth mit der Ehrenplakette der Landesärztekammer Hessen ausgezeichnet worden. Dr. med. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach, Präsident der Landesärztekammer, dankte dem Internisten und Arbeitsmediziner für seine herausragenden Leistungen. „Eine solche Ehrung ist immer auch Anlass, jungen Kolleginnen und Kollegen ein Beispiel für vorbildliches ärztliches Engagement zu geben“, sagte von Knoblauch zu Hatzbach.

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Delegiertenversammlung spricht sich für den Erhalt der Tarifpluralität aus

Die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen hat sich am Samstag, den 30. November 2013, für den Erhalt der Tarifpluralität ausgesprochen. Sie fordert von der Bundesregierung ein eindeutiges Bekenntnis zur Koalitionsfreiheit. Ein Zwang zur Tarifeinheit würde nicht nur die vom Marburger Bund erreichten, tarifpolitischen Fortschritte im Krankenhausbereich der letzten Jahre zunichtemachen, es würde auch die Abwanderung von Ärzten befördern.

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Tarifpluralität: Ärztekammer Hessen unterstützt den Marburger Bund

Als gefährliche Gedankenspiele bezeichnet Dr. med. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach die Pläne der schwarz-roten Koalitionäre in Berlin, künftig nur noch eine einheitliche Tarifregelung pro Krankenhaus gelten zu lassen. Ein Zwang zur Tarifeinheit, wie ihn die Arbeitsgruppe „Arbeit und Soziales“ von CDU/CSU und SPD vorsehe, widerspreche nicht nur der im Grundgesetz Artikel 9 Absatz 3 verankerten Koalitionsfreiheit. Er würde auch den Arbeitsplatz Krankenhaus deutlich unattraktiver machen und damit die ärztlichen Nachwuchsprobleme noch verstärken.

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