MB Hessen in der Ärztekammer

Die 21 Delegierten (15. Wahlperiode 2013 - 2018) des Marburger Bundes
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Landesärztekammer Hessen beharrt auf propritärem Datenaustausch mit ihren Mitgliedern

Bereits am nach dem 28.12.10 hatten wir den Absatz mit der Meinung des hessischen Datenschutzbeauftragten zur ePost ergänzt. Anlass für die Aktualisierung am 16.08.11 ist dieses Urteil (493 kB) des LG Bonn, das 'Verbraucherzentrale Bundesverband' nach einer Pressemitteilung gegen die Deutsche Post AG erwirkt hat: Sie darf nicht damit werben, der E-Postbrief sei "so sicher und verbindlich wie der Brief" und er übertrage "die Vorteile des klassischen Briefes ins Internet".

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Ich kenne von keinem Präsidium eine derartige Anspruchshaltung von Amtsträgern, sich selbst zu bedienen

Unverblümte Selbstbedienung hatten wir dem Präsidium der Landesärztekammer Hessen vorgeworfen, es aber gegen die Wertung einer schamlosen Selbstbedienung in Schutz genommen. Hintergrund: Auf der Delegiertenversammlung (DV) am 27.11.10 lag ein Antrag des Präsidiums vor, der neben einer Anhebung der Aufwandsentschädigung für Präsidenten und Vizepräsidenten eine Verdreifachung der Aufwandsentschädung für seine anderen Mitglieder (Beisitzer) vorsah.

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Delegiertenversammlung der Ärztekammer: Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Kernkraftwerken so rasch wie technisch möglich

Die 7. ordentliche Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen am 26.03.11 stimmte mit überwältigender Mehrheit (3 Nein, 5 Enthaltungen) dem von Delegierten des Marburger Bundes eingebrachten Antrag zu: Die Delegiertenversammlung möge beschließen: Die Delegiertenversammlung fordert einen Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Kernkraftwerken so rasch wie technisch möglich.

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Landesärztekammer Hessen darf keine Kanibalin werden

Landesärztekammer Hessen darf keine Kanibalin werden und ihre Kinder und zugleich Eltern, die Bezirksärztekammern, fressen, wie es die Skulptur in Wikipedia veranschaulicht: Immer wieder gibt es mehr oder weniger offen Tendenzen, die Zahl der Bezirksärztekammern zu reduzieren. Der Marburger Bund hat sich dem stets widersetzt, um seinen Mitgliedern eine möglichst ortsnahe Dienstleistung der Kammer zu erhalten.

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Selbstbedienung des Präsidiums unverblümt, aber nicht schamlos

Von manchen Mitgliedern ist nach der Lektüre des Berichtes aus der Delegiertenversammlung (DV) der Landesärztekammer Hessen die Bemerkung zu hören, dass sich Mitglieder des Präsidiums mit ihrem erfolgreichen Antrag einer Verdreifachung ihrer pauschalen monatlichen Aufwandsentschädigung von 300 € auf 900 € schamlos selbstbedient hätten.

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Führt das Präsidium die Beschlüsse der Delegiertenversammlung durch?

Führt das Präsidium die Beschlüsse der Delegiertenversammlung durch? Diese Frage stellten sich wohl die Autorin und Autoren dieses Antrags auf der Delegiertenversammlung (DV) der Landesärztekammer Hessen (LÄKH) am 28.11.09: “Das Präsidium der LÄKH wird beauftragt, den Delegierten mit dem Versand des Beschlussprotokolls der heutigen DV eine Beschlussliste der DV der letzten beiden Jahre mit dem aktuellen Umsetzungsstand vorzulegen.

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Ärztekammer und Schweinegrippeimpfung: Keine Aussage zur Arzt-Haftung

Wir berichten auch, wenn wir von uns als dringend notwendig angesehene Maßnahmen der Landesärztekammer Hessen vermissen. So hat die Landesärztekammer Westfalen-Lippe in dieser Pressemitteilung über das Arbeitsresultat einer von ihr eingerichteten Expertengruppe zur Schweinegrippe-Impfung berichtet.

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Qualitätssicherung der Weiterbildung: Landesärztekammer versagt

Eine gute Weiterbildung ist nicht nur für unsere Mitglieder, die Klinikärztinnen und -ärzte außerordentlich wichtig. Ihre Bedeutung für die fachärztliche Patientenversorgung ist evident. Deshalb ist die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Weiterbildung eine besonders sensible Aufgabe der Landesärztekammer.

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Kaputte Kammer schadet allen

Erheblich mehr als eine 100-Tage-Frist ist verstrichen, seit in der Landesärztekammer Hessen das erste Präsidium in ihrer Geschichte ohne maßgebliche Beteiligung des Marburger Bundes seine Arbeit aufgenommen hat. Dabei ist mehr als die Hälfte der hessischen Ärztinnen und Ärzte in Kliniken und Institutionen angestellt.

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Wer ist der Marburger Bund und wenn nein, wie viele?

Das fragen Sie sich vielleicht nach Lektüre dieses Leserbriefes in der Marburger Bund Zeitung (MBZ) 11/09 in themenspezifischer Adaptation eines Bestsellertitels von Richard David Precht. Ausgangspunkt der Debatte war ein offener Brief der MB Delegierten über undemokratische Verfahrensweisen in der Landesärztekammer Hessen und ihrer Delegiertenversammlung.

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